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25. Aug. 2005

Nachdem der burgenländische Landtag schon eine Verzögerung beschlossen hat, ist nun auch Mirko Kovacs als Käufer abgesprungen. Dadurch ist der geplante Verkauf der Bank Burgenland endgültig gescheitert.
Mirko Kovacs ist sauer; er nahm auch gleich die ÖVP Steiermark in die Sippenhaft und zog sich gleichzeitig auch dort von einem Projekt zurück.
So wild wird´s sicherlich nicht sein. Der geniale Geschäftsmann wird wohl gewusst haben, dass bei so einem Deal mit der Politik so etwas passieren kann und eine Reservestrategie parat haben. Sonst wäre er nämlich nicht der, der er ist ….

3 Kommentare »

  1. kritikus.at » Blog Archive » Verkauf Bank Burgenland schreibt:

    [...] siehe auch [...]

    25. Aug. 2005 | #

  2. Administrator schreibt:

    Was tatsächlich vorgelegen ist, wird man wohl später erkennen:

    Falls Mirko Kovacs bei der Neuausschreibung wieder bietet, ist wohl das derzeitige Theater von vornherain eingerechnet gewesen.

    Macht er aber kein neues Angebot, dann ist es wohl besser, dass der Deal geplatzt ist. Denn dann wäre es mit Sicherheit kein gutes Geschäft für das Land Burgenland gewesen. Mirko Kovacs ist wahrscheinlich kein Mann, der, nur weil er beleidigt wurde, ein Geschäft sausen lässt.

    28. Aug. 2005 | #

  3. kritikus schreibt:

    Gar so arg gekränkt dürfte Geschäftsmann wirklich nicht gewesen sein. Der Standard berichtet unter Berufung auf burgenländische Regierungskreise, dass Mirko Kovacs beim neuen Durchgang wieder für die Bank Burgenland bieten wird.

    5. Nov. 2005 | #

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