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3. Aug. 2005

Das Kuratorium für Verkehrs(un)sicherheit hat wieder ein Lebenszeichen gegeben. Mit einer Statistik wurde wieder einmal ua eine Steigerung der Unfallzahlen auf Schutzwegen festgestellt. Natürlich sind wieder die niederträchtigen Autofahrer schuld daran. Kann ja auch nicht anders sein, denn wenn ein Fußgänger auf einem Schutzweg ist, ist der Autofahrer im Unrecht – schluss pasta, so steht es in der StVO. Um die Statistik so zu werten, muss man kein Spezialist sein – das kann eine “dumme” Maschine auch. Die Ursachen sind weit vielfältiger, ja man müsste, um ein richtiges Bild zu bekommen, jeden einzelnen Unfall analysieren.
Leider ist das Gesetz so geschrieben, dass ein Autofahrer bereits anhalten muss, wenn sich ein Fußgänger denkt, er wolle den Schutzweg überqueren. In diesem Bewusstsein braucht der Fußgänger dann auch auf den Verkehr auf der Straße nicht mehr zu achten, denn die Autos müssen ja sowieso stehen bleiben …

1. Aug. 2005

Jetzt hat es in Österreich eine Schwerpunktaktion der Behörden in Gastronomiebetrieben gegeben. Dabei wurde festgestellt, dass viele Menschen in dieser Branche “schwarz” (dh ohne Sozialversicherung) arbeiten. Bravo, endlich wird in der Richtung etwas getan. Allzuviel brauchen sich die Spezialisten der zuständigen Behörden darauf aber nicht einbilden – jedem mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehenden Bürger sind diese Zustände schon lange bekannt. Man muss sich fragen, was die letzten Jahre in der Richtung getan wurde.
Auch meine ich, dass sich Wirte, die es mit der Anmeldung von Arbeitskräften nicht so genau nehmen, hinkünftig auch nicht sehr viel Sorgen machen müssen. Nach österreichischer Gepflogenheit geschieht jetzt eh wieder eine Weile nichts und die Sommersaison ist sowieso bald vorbei ….

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