Die “Experten” vom KfV (Kuratorium für Verkehrs[un]sicherheit) haben wieder zugeschlagen: Junge Mädchen sollen gegenüber den Burschen, die zu schnell oder alkoholisiert fahren, den Sex verweigern.
Vom KfV ist man ja kaum nachvollziehbare Gedankengänge gewöhnt, aber dieser neue Coup schlägt alles bisher Dagewesene bei weitem. Was man wirklich davon hält, darf man ja öffentlich nicht schreiben. Wie gesagte, vom KfV ist man´s gewöhnt, aber was die salzburger Polizei dazu bewegt, diese gescheitgescheite Idee zu unterstützen, ist nicht zu verstehen.
Sollen die jungen Mädchen in Salzburg den Diskoverkehr überwachen? Und was ist, wenn die Burschen sich an die Verkehrsregeln halten? – sollen (oder müssen) die Mädchen dann mit ihnen ins Bett?
Bei dem merkwürdigen Vorschlag werden Dinge miteinander vermischt, die absolut nichts miteinander zu tun haben. Das ist ja so, als ob man dem ehemaligen Bawag-Chef, Helmut Elsner, nur weil er verdächtigt wird, Milliarden Euro verjankert zu haben, Platzverbot auf den Golfplätzen geben würde …