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26. Jan. 2007

Der Orf (Science) berichtet über eine Möglichkeit, sich das Rauchen ganz leicht abzugewöhnen. Wissenschaftler hätten die “Achillesferse der Nikotinsucht entdeckt”.

Demnach hätten “Wissenschaftler um Antoine Bechara von der University of Iowa und Hanna Damasio von der University of Southern California” herausgefunden, das man durch eine (bewusst herbeigeführte) Verletzung eines kleinen Teils der Großhirnrinde, der Inselrinde, ganz leicht vom Rauchen aufhören könne. Mit so einer Hirnverletzung scheine es, dass das “Verlangen nach Glimmstängeln” ausbleiben würde.

Aber so neu ist so etwas doch gar nicht. Im früheren Russland haben sie ja auch die Leute, die nicht ins System gepasst haben, in Psychiatrien gesteckt und ihnen die Schädel aufgestemmt. Danach waren sie zwar nur mehr dämmrige Halbidioten, aber angepasst waren sie. In der Nazizeit sollen sie auch ganz gut in derartiger Hirnchirurgie gewesen sein. Man hatte geglaubt, diese Zeiten wären ein für allemal vorbei. Das scheint ein Irrtum gewesen zu sein.

Wissen solche Wissenschaftler wirklich nicht mehr, was sie erfinden sollen? Gegen diese Leute war ja Dr Frankenstein noch ein Menschenfreund…

 

PS: Die Jeglichenrauchverhinderer werden sich wahrscheinlich freuen. Da braucht man dann ein allgemeines Rauchverbot ja gar nicht mehr. Man muss nur mehr ein paar Millionen Schädel aufbohren und gelöst ist das Problem.

1 Kommentar »

  1. University Update schreibt:

    Nichtrauchen leicht gemacht…

    26. Jan. 2007 | #

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