Markos Kyprianou - EU-Totengräber
Er hat sich wieder bemerkbar gemacht, der EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou. Diesmal präsentiert er ein “Grünbuch” zur Eindämmung des Rauchens oder wie es viele sehen, zur Unterdrückung der Raucher.
Der Mann dürfte für die Freiheit der eigenen Entscheidung des Einzelnen nicht viel übrig haben. Oder ist es doch nur der Neid? Laut ORF-Meldung soll der Kommissar früher selbst “schwerer Raucher” gewesen sein. Obacht, das sind die Schlimmsten - deren Meinung ist sehr oft von Neid getragen (”Ich kann/darf/will/soll nicht Rauchen, darum sollen es gefälligst die anderen auch nicht mehr können)! Laut www.europa-digital.de/ soll Kyprianou kein “Missionar” sein, aber “den Verbraucher erziehen” wollen. Aha, jetzt wissen wir es. Aber wie soll das zusammen gehen? Was macht ein Missionar sonst als andere Leute, oft gegen deren Willen, zu erziehen?
Nun fordert er mit seinem “Grünbuch” (warum heißt es eigentlich nicht “Weißbuch” oder “Teerbuch” etc ?
), dass alle Staaten der EU totale Rauchverbote erlassen sollen. Ob sie wollen oder nicht - basta. Wahrscheinlich wird der gute Markos dabei von den Ländern angetrieben, die das Totalverbot in vorauseilendem Gehorsam bereits eingeführt haben. Jetzt dürfte es denen schön langsam dämmern, dass es ein Schuss ins eigene Knie war und die gloreichen Erfolgsstatistiken größtenteils getürkt sind. Natürlich muss man dann dafür eintreten, dass diesen gleichen Fehler alle machen. Dann fällt nämlich der eigene nicht mehr so auf ;).
Wir werden sehen, ob unsere Politiker es wagen werden, den Extrembürokraten auch einmal entgegenzutreten. Das Thema Rauchverbot wäre eine Gelegenheit dazu. Na ja, viel Hoffnung habe ich ja selber nicht…
Jedenfalls aber fügen Leute wie Markos Kyprianou der EU großen Schaden zu. In Ermangelung von sinnvollen Aufgaben (wichtige Sachen werden ja von den Regierungen entschieden) produzieren sie nur Unfrieden und ausufernde Bürokratie, um uns dann einreden zu wollen (großteils mit gekauften Studien und Statistiken), wie gut ihre “Ideen” doch waren. Vielleicht setzt sich irgendwann wieder die Vernunft durch und diese Leute werden “geteert und gefedert” (soll heißen mit Schimpf und Schande) aus Brüssel gejagt. Ansonsten sind das die Totengräber der EU, weil sie nicht müde werden, immer mehr Leute gegen die Union aufzubringen…
Am 31. Januar 2007 um 09:24 Uhr
[...] kritikus.at Kritik zum Schmunzeln - nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … « Markos Kyprianou - EU-Totengräber [...]
Am 31. Januar 2007 um 11:07 Uhr
oh du meine güte. da steht so viel blödsinn, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll
wo zauberst du den nur immer wieder her?
Am 31. Januar 2007 um 11:20 Uhr
Mal ganz ehrlich, zaubern kann ich überhaupt nicht. Könnte ich das, dann hätte ich schon lange einen schweren Lottosechser gemacht, würde an einem endlosen weißen Strand meinen Allerwertesten in die Sonne halten und ganz bestimmt niemanden mehr belästigen…
:)
Am 19. Februar 2007 um 14:48 Uhr
[...] Da wird der Markos Kyprianou aber ein Auge aufgerissen haben ! Die Abgeordenten des EU-Parlaments haben soeben das Rauchverbot im EU Parlamentsgebäude per Abstimmung abgeschafft. Und dabei ist doch gerade die EU-Hochbürokratie mit so viel Elan dabei, den anderen Ländern Rauchverbote aufzuzwingen… [...]
Am 17. März 2007 um 19:36 Uhr
[...] Die EU-Bürokraten wollen aber genau an Arbeitsplätzen (Büros) und Schulen anfangen. Super Idee, ich bin schon gespannt, ob der Gesundheitskommissar Kyprianou dazu etwas zu sagen hat. Bei Zigaretten und Alkohol weiß er ja auch alles so genau… [...]
Am 22. Mai 2007 um 13:59 Uhr
[...] Markos Kyprianou, europäischer Zwangs-Gesundmacher Nr 1, gibt wieder Laut. Diesmal präsentierte er eine europaweite Umfrage, wonach die Europäer Rauchverbote (auch in Restaurants und Bars) mit überwältigender Mehrheit befürworten. [...]
Am 5. November 2007 um 15:36 Uhr
[...] In der Presse wird gerade eine Auflistung präsentiert wird, wo in Österreich überall das Rauchen schon verboten ist. Dort ist leicht erkennbar, dass wir eigentlich bereits ein totales Rauchverbot im öffentlichen Bereich haben. Das es hie und da nicht eingehalten wird, ist eine andere Geschichte - da sollen sich andere darum kümmern (Guru Kyprianou wird es schon richten… ). Ich habe derweil in diversen Foren herumgelesen und mir die gängigsten Argumente der missionarischen Gesundheitsapostel für ein Rauchverbot in allen Lokalen angesehen. Die hier sind mir aufgefallen, weil sie gebetsmühlenartig immer wieder wiederholt werden: [...]
Am 19. November 2007 um 22:04 Uhr
[...] Hauptsache man setzt ein Zeichen und stellt die missionarischen EU-Gesundheitsapostel, die Zwangsgesundmacher und die Diskriminierer zufrieden. Uns wurde damit wieder einmal vor Augen geführt, worum es der alltagsfaschistischen Gesundheitsfront wirklich geht… [...]
Am 20. November 2007 um 20:45 Uhr
[...] Der britische Brauer- und Pubverband (BBPA) macht für die Biermisere die Regierung verantwortlich. Na ja, so unrecht wird er da wohl nicht haben. Die hat sich ja vom fanatischen Ex-Kettenraucher Kyprianou das Rauchverbot aufschwatzen lassen. Vielleicht dämmert ja jetzt dem einen oder anderen Regierungsmitglied, dass das totale Rauchverbot ein Schuss ins eigene Knie war… [...]
Am 11. Dezember 2007 um 13:57 Uhr
[...] Die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries (ist die etwa mit Kyprianou verwandt? - na ja, wesensverwandt sicherlich… :) ) will die 18-Jahresgrenze im Paragrafen 182 im deutschen Strafgesetzbuch streichen. Wenn also dann ein 17-Jähriger seine 16-jährige zu einem Getränk einlädt (damit wäre das Entgelt bereits begründet) und es dann am Nachhauseweg zum Austausch von Zärtlichkeiten kommt, ist er schon fällig. Sogar der Versuch ist strafbar, dh es muss nicht einmal tatsächlich zu Zärtlichkeiten gekommen sein. In unserem Beispiel sollte sich der 17-Jährige gut überlegen, ob er seine Freundin überhaupt nach Hause bringt - das könnte ihm nämlich schon als Versuch ausgelegt werden. [...]
Am 15. Januar 2008 um 10:13 Uhr
[...] Der gute Mann, ganz auf die relegiös/fanatische Linie von Kyprianou (dem Ex-Kettenraucher, der mit Tabakprodukten nicht umgehen konnte und deshalb jetzt alle Raucher verbannen will ) eingeschworen, meinte damit natürlich ein totales und ausnahmsloses Rauchverbot in der Gastronomie. Dieser Karl-Heinz Florenz dürfte das Kopfabhacken für eine brauchbare Form der Problemlösung ansehen, er spricht nämlich scheinbar gerne darüber - zB hier. Wenn solche Leute einmal die Oberhand gewinnen, dann ist die Todesstrafe für Raucherdelikte auch nicht mehr weit weg. [...]
Am 1. Februar 2008 um 18:04 Uhr
[...] Natürlich muss sich da auch der oberste Zwangsgesunder der Union ins Spiel bringen. Normalerweise müsste man bei solchen Drohungen zusammenzucken, aber so weit ist der Gute offenbar noch nicht. Er möchte derweil nur Lebensmittel besser kennzeichnen - also (noch) vollkommen harmlos. [...]
Am 11. Februar 2008 um 09:39 Uhr
[...] Müssten solche kritischen Stimmen nicht Zwangsgesunder Kyprianou auf den Plan rufen? Ja, normalerweise schon, verbieten und vorschreiben tut der nämlich auch recht gerne und da könnte man ja die Energiesparlampen aus Gesundheitsgründen verbieten (oder zumindest monströs besteuern bzw die Werbung dafür verbieten). In diesem Fall scheint er jedoch keine Zeit zu haben. Er dürfte voll damit ausgelastet sein, aus Neidgründen (er selber will/darf/kann ja nicht mehr ) den Rauchern das Rauchen auszutreiben. Das wird ja wohl wichtiger sein, als wenn der gesamten EU-Bevölkerung möglicherweise gesundheitsschädliche Lampen aufgezwungen werden… [...]
Am 20. März 2008 um 20:56 Uhr
[...] PS: Hoffentlich bekommt Freund Kyprianou die Idee dieser Yard-Ignoranten und auch jene von Jacques Barrot nicht mit. Sonst ist die EU-weite Raucherdatei auch nicht mehr weit… [...]
Am 15. April 2008 um 17:38 Uhr
[...] Durch den französischen Vorstoß wird bei den EU-Zwangsgesundern unter Marcos I. ganz besondere Freude aufkommen. Die haben ja sowieso schon die Übergewichtigen als Ziel auserwählt und was man da alles verbieten und unter Strafe stellen wird können… [...]
Am 29. April 2008 um 09:36 Uhr
[...] Den von irgendwelchen Gnaden eingesetzten Extrembürokraten der EU-Kommission kann man vieles vorhalten, dumm sind sie aber nicht. In einer Art Selbsterhaltungstrieb haben sie sehr schnell erkannt, dass Voksabstimmungen über den Reformvertrag großteils in die Hose gehen würden. Sie müssen es ja wissen - sie wissen ja, was sie angerichtet haben (Kyprianou - wurde ja zum Segen Europas bereits entsorgt - und Spidla seien hier nur als Beispiel für viele genannt) . Genau deshalb wurden die Nationalregierungen vorsorglich konditioniert, Volksabstimmungen nicht zuzulassen. [...]
Am 5. September 2008 um 09:20 Uhr
[...] Anmerken möchte ich noch, dass Frau Oberhauser eher vom Idealfall ausgeht, wenn sie vom “demokratischen Gesetzwerdungsprozess” in der EU spricht. Dieser ist aber dort höchst selten anzutreffen. Jedenfalls nicht bei den Raucherregeln, denn diese wurden von Neidhammel Kyprianou nahezu im Alleingang erschaffen und von den anderen abgenickt… [...]
Am 23. Oktober 2008 um 10:44 Uhr
[...] Wo der Mann seinen Fanatismus her hat, weiß ich nicht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass er starker Raucher war, aufgehört hat, es insgeheim bereut (wie der EU-Oberneidhammel ) und jetzt alle Raucher ausrotten will, um sein Schicksal leichter ertragen zu können. Die meisten Fanatiker begehren ja insgeheim genau das, was sie bekämpfen. Die Motive des missionarischen Landesrates könnten aber auch viel einfacher gestrickt sein, nämlich auf Geld gründen. Wer weiß denn schon, wieviel die Pharmakonzerne, die ja am Anti-Raucherkrieg immens verdienen, den Parteien (hoffentlich nur diesen ) spenden… [...]
Am 26. Oktober 2008 um 22:16 Uhr
[...] Vladimir Spidla möchte das erreichen, was der inzwischen entsorgte Neidhammel nicht geschafft hat - ein rauchfreies Europa. Dazu ist eine Richtlinie in Arbeit, wonach Arbeitsplätze künftig zwingend rauchfrei sein müssen. Der nette Herr Spidla, der nichts dabei findet, Raucher zu diskrimieren, gibt sogar zu, dass der Arbeitnehmerschutz nur vorgeschoben wird, um das Rauchen so weit wie möglich zu verbieten. [...]
Am 24. November 2008 um 21:24 Uhr
[...] Und was hat der Vorgänger der Frau Vassiliou, der Ex-Raucher und nunmerige Raucher-Hasser, die ganze Zeit über getan? Hat der Ex-Gesundheitskommissar jahrelang in der Pendeluhr geschlafen? Nein, das sicher nicht - er war eh rührig. Er hatte nur mit der Nebensächlichkeit (oder war´s Lobbyarbeit?) Raucherbekämpfung so viel zu tun, dass er zu seiner ureigensten Aufgabe, sich um die Gesundheit der Europäer zu kümmern, überhaupt erst gar nicht gekommen ist… [...]
Am 2. Februar 2009 um 17:28 Uhr
[...] Die Nachfolgerin des Neidhammels Kyprianou (er hat sich ja selbst vom Ketten- zum Nichtraucher kasteit und ist jetzt normalen Rauchern neidig ist mit der österreichischen Konsenslösung unzufrieden und grantelt. Kein Wunder, humorlose Kreuzzügler im Sold von Konzernen, die mit der Krankheit von Menschen dunkle Geschäfte machen, müssen wohl unzufrieden sein und granteln, sie können wahrscheinlich gar nicht anders . Frau Vassiliou gibt dazu folgendes zum Schlechtesten (Auszüge aus dem Kurier): [...]
Am 26. Mai 2009 um 22:27 Uhr
[...] ich auch nicht so genau ) und representieren in der EU genau das, was ich nicht so mag. Einem europaweiten Total-Rauchverbot, dem Glühbirnenverbot oder Three Strikes Out werden die ganz bestimmt nichts entgegen [...]