Seiten

Kategorien

Archive

Meta

Schlagwörter

Ärztekammer ÖBB ÖVP Übergewicht bawag Die Grünen Donnerbauer EU EU-Parlament Experten FPÖ Hirt Internetsperren Jarolim Komasaufen Nova Rock Obama ORF Rauchen Schwarzenegger Selbstbehalt SPÖ Vorsorge

Links

30. Jan. 2007

Für verhältnismäßigen Kleinkram wie Studiengebühren betreten die Studenten die Straßen.
Nun schlägt Herr Minister Buchinger vor, die Vermögenssteuer für Vermögen über 500.000 Euro wieder einzuführen.
Wo sind die Studenten?
Die Steuer bevorteilte die Leistungswilligen und Armen, da Leistung ent- und reiches Nichtstun belastet wird. Leistung wird derzeit zwischen 30 und 50% besteuert (somit gehemmt). Bloßes Besitzen ist dagegen kostenlos.

So oft quaseln Frau Blaha usw von Gesellschaftspolitik. Hier und jetzt wäre es möglich, etwas zu bewirken.

3 Kommentare »

  1. TomSchaffer schreibt:

    Die armen, armen Reichen. Der Staat raubt ihnen noch das letzte Hemd. Und das ist natürlich ein ganz besonderes Anliegen für Studenten, die zu 80% arbeiten müssen, um sich ihren Vollzeit-Job leisten zu können.

    30. Jan. 2007 | #

  2. pauli schreibt:

    Der Staat braucht Geld.

    Er kann wählen, ob er es durch eine Vermögens-, eine höhere Lohnsteuer oder durch höhere Sozialversicherungsbeiträge beschafft.

    Welche Lösung bevorteilt die Studenten und Mittellosen?

    30. Jan. 2007 | #

  3. TomSchaffer schreibt:

    keine. weil die studenten bereits studiengebühren zahlen. und selbst wenn die studiengebühren nicht währen, würde es studenten keinen vorteil verschaffen, wenn andere zahlen müssten. es würde sie nur nicht belasten. da is ein ziemlicher unterschied…

    30. Jan. 2007 | #

Kommentar schreiben

Bitte den Sicherheitscode in die Textbox schreiben

RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI