Für verhältnismäßigen Kleinkram wie Studiengebühren betreten die Studenten die Straßen.
Nun schlägt Herr Minister Buchinger vor, die Vermögenssteuer für Vermögen über 500.000 Euro wieder einzuführen.
Wo sind die Studenten?
Die Steuer bevorteilte die Leistungswilligen und Armen, da Leistung ent- und reiches Nichtstun belastet wird. Leistung wird derzeit zwischen 30 und 50% besteuert (somit gehemmt). Bloßes Besitzen ist dagegen kostenlos.
So oft quaseln Frau Blaha usw von Gesellschaftspolitik. Hier und jetzt wäre es möglich, etwas zu bewirken.
Die armen, armen Reichen. Der Staat raubt ihnen noch das letzte Hemd. Und das ist natürlich ein ganz besonderes Anliegen für Studenten, die zu 80% arbeiten müssen, um sich ihren Vollzeit-Job leisten zu können.
30. Jan. 2007 | #
Der Staat braucht Geld.
Er kann wählen, ob er es durch eine Vermögens-, eine höhere Lohnsteuer oder durch höhere Sozialversicherungsbeiträge beschafft.
Welche Lösung bevorteilt die Studenten und Mittellosen?
30. Jan. 2007 | #
keine. weil die studenten bereits studiengebühren zahlen. und selbst wenn die studiengebühren nicht währen, würde es studenten keinen vorteil verschaffen, wenn andere zahlen müssten. es würde sie nur nicht belasten. da is ein ziemlicher unterschied…
30. Jan. 2007 | #