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1. Aug. 2007

Der Verfasser hat seit einigen Jahren Anteilsscheine des Grundeigentümeraktie Meinl European Land Ltd über eine der großen Vermittlerfirmen gekauft.
Im Jänner dieses Jahres wurde er von dieser Vermittlerfirma aufgefordert, sie zu verkaufen, da es abwärts gehen sollte. Zwei Wochen vor dem jetzigen Verfall kam diese Warnung erneut.
Nun ist der Fall (um 25%) da. Was und woher wusste mein Finanzberater, dass es bergab gehen würde?
Angenommen dieser mein Finanzberater hätte jedem seiner Kunden den Verkauf empfohlen und anschließend auf zahlreiche Verkäufe gewettet (spekuliert), hätte er durch diesen Verkauf großen Gewinn gemacht…
Nicht zuviel darüber nachdenken…

1 Kommentar »

  1. kritikus schreibt:

    Ohne nachzudenken würde ich sagen, Finanzberater tun doch sowas nicht. Andererseits aber werden die wahren Geschäfte wohl so gemacht… ;)

    1. Aug. 2007 | #

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