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24. Aug. 2007

Im laufende Prozess ist erst in der Anfangsphase und derweil streiten noch die Angeklagten. Aber schon tauchen die ersten Grüchte auf, der Käufer der darniedergelegenen Gewerkschaftsbank würde Teile der Bank bereits wieder verkaufen.

Es hatte geheißen, Cerberus gehöre zu den guten Heuschrecken und die BAWAG würde als Ganzes saniert werden. Nun tauchen aber die ersten Gerüchte auf, man wolle Teile der Bank – konkret das Geschäft mit Krediten der öffentlichen Hand – verkaufen. Wenn ich das richtig verstehe, sollen die Schuldscheine, die Österreich der BAWAG unterschrieben hat, verkauft werden. Wer weiß, wer dann künftig aller von uns Geld eintreiben wird… :)

Generaldirektor Nowotny dementiert aber. Es sei nur daran Gedacht, bankfremde Beteiligungen, wie zB Bösendorfer, Stiefelkönig oder ATV, zu verkaufen. “Der Verkauf von Krediten für die öffentliche Hand ist nicht geplant” sagt der BAWAG-General laut Presse. Na dann – ……
Aber hieß es nicht immer, dass es ohne Feuer keinen Rauch geben würde ;)

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