Hubert der Schnelle ist anscheinend arbeitslos und auf Jobsuche. Obwohl es eigentlich nicht so dringend sein sollte, werden Bewerbungen auch in ungewohnten Sprachen in ferne Länder verschickt
Dass es offenbar aber wirklich so dringend ist, wundert mich aber. Der Ex-Verkehrsminister sollte doch einiges auf der Kante haben, hat er doch als Minister und Vizekanzler recht gut verdient. Und als Langzeitarbeitsloser gilt er ja derweil auch noch nicht. Also was soll´s…
Was den Ex-Minister also dazu veranlasst hat, ein Bewerbungsschreiben in fehlerhaftem Englisch und mit plump “angepasstem” Briefkopf an den britischen Finanzminister zu verfassen ist mir schleierhaft. So groß kann doch wohl die Not gar nicht sein, dass man den Bundesadler verwenden muss und nicht einmal jemanden findet, der einem den Brief richtig verfasst.
Dieses Bewerbungsschreiben hätte wohl auch für eine Reinigungskraft nicht ausgereicht, um einen Job zu bekommen. Jedenfalls wird der “my long-time friend” (© Gorbach) not amused gewesen sein, wenn nicht einmal sein Name fehlerfrei geschrieben worden ist…
[...] haben wir gelacht, als Hubert The Englishman Gorbach seinen Brief geschrieben hat. Viel gescheiter ist der Brief, den die Grünen nun an die Regierung geschickt haben, aber auch [...]
13. Nov. 2011 | #