Seiten

Kategorien

Archiv

Meta

Schlagwörter

Ärztekammer ÖVP Übergewicht bawag Die Grünen Donnerbauer EU EU-Parlament Hirt Internetsperren Jarolim Komasaufen Nova Rock Obama ORF Rauchen Schwarzenegger Selbstbehalt SPÖ Vorsorge

Links

30. Nov. 2007

Minister Buchinger hat ja schon probiert, eine Helmpflicht für Radfahrer einzuführen und ist gescheitert. Nun versucht sich die Gesundheitsministerin mit einer solchen für Schifahrer. Sie wird damit auch scheitern, weil es eben in ist, dagegen zu sein, wenn die Kdolsky dafür ist… :)

Es wird schon so sein, dass Schifahren ein verletzungsanfälliger Sport ist, aber die Häufigkeit von Kopfverletzungen wird sicherlich weit unter jener der Extremitäten liegen. Da wäre es wohl angebracht, auch Arme wie Beine und – nicht zu vergessen – die Wirbelsäule mit entsprechenden Protektoren verpflichtend zu schützen. Erst dann könnte mit der Helmpflicht halbwegs ein Vollschutz erreicht werden. Alles natürlich nur für Kinder (die können sich ja nicht wehren) – anfangs jedenfalls ;)

Wenn dann die Schifahrer mit einer Pflicht-Panzerung versehen sein werden, sollte man aber auch an die äußeren Gegebenheiten denken. Ist es wirklich notwendig, dass die Pisten so steil und rutschig sind und dass beim Schifahren so viel gesoffen wird? Da müsste doch zumindest ein Pistenneigungswinkel sowie ein Streudienst vorgeschrieben und der Alkohoholausschank auf und um die Pisten generell verboten werden. Nicht nur Jagatee, Punsch und Glühwein sind heiß, nein ein ungezuckerter Grüntee ist es auch :) .

Es würde dann wahrscheinlich niemand mehr Schifahren wollen, aber die Pisten wären absolut sicher…

29. Nov. 2007

Die PISA-Studie 2006 steht kurz vor der Veröffentlichung, aber man weiß dank eines spanischen Blattes schon jetzt wie´s ausgegangen ist. Österreich hat sich verbessert und liegt sogar vor skandinavischen Top-Schulsystem-Ländern wie Schweden und Norwegen :)

Finnland ist natürlich wieder erster. Da muss man aber nicht neidisch sein, denn dort ist die Dropout-Rate ziemlich hoch und diese jungen Leute sind, in Ermangelung sonstiger Chancen, ziemlich gefährdet, sich zu versaufen. Viele der am Schulsystem gescheiterten Existenzen geben sich dann leider auch tatsächlich dieser Gefahr hin…

Schweden und Norwegen haben voll abgeloost und sind hinter Österreich gelandet. Das wiegt so schwer, weil wir ja ein starres und veraltetes (manche würden am liebsten archaisch oder vorsintflutlich sagen) Schulsystem haben, welches den modernen Einheitsbrei-Systemen nach fortschrittlicher Diktion ja haushoch unterlegen sein müsste :)

Vielleicht sind das die Leistungen von Ex-Ministerin Elisabeth Gehrer, die ja von 1995 bis Anfang 2007 Unterrichtsministerin war. Bei ihrem Amtsantritt waren die jetzt getesteten Jugendlichen zwar erst 3-4 Jahre alt, aber es dauert immer ein paar Jahre, bis sich die Ideen neuer Minister durchsetzen und durchschlagen. Hat man etwa der Frau Gehrer Unrecht getan, als man sie mit Schimpf und Schande davonjagte? Die Schmiedschen Schulexperimente werden jedenfalls genauso wenig Verbesserungen bringen, wie der Vizekanzler-Brief oder die Wiener Schulvisionen;)

28. Nov. 2007

Alle warnen vor der Kyoto-Strafe als Horrorszenario. Kolportiert wird eine wahrscheinliche Strafzahlung von 1,5 Milliarden Euro. Diese Zahl regt, obwohl niederiger als der Eurofighter-Preis oder der BAWAG-Schaden, schon zum Nachdenken an.

Es wird auch immer der PKW-Verkehr als einer der Hauptverursacher genannt und eben forderte das WIFO eine Anhebung der Treibstoffpreise, um Schlimmeres zu verhindern. Wenn man im Netz zum Thema herumsucht, findet man einige Zahlen – zB:

- Gesamt CO2-Ausstoß pro Jahr in Österreich: 93.3 Millionen Tonnen (2005)
- Anteil des PKW-Verkehrs am Gesamt CO2-Ausstoß: 10,6 % (Umweltbundesamt Kyotofortschrittsbericht)
- Gesamtfahrleistung von PKW in Österreich jährlich: ca 50 Milliarden Kilometer
- Kosten je Tonne CO2 bei Strafzahlung: dzt 18.- €

Nimmt man dann aber einen Taschenrechner zur Hand, staunt man schon ein wenig. Am Ende kämen nämlich lediglich Mehrkosten von 3,56 € je 1000 PKW-Kilometer heraus. Ein Liter Kraftstoff würde sich bei einem angenommenen Durchschnittsverbrauch von 8 Liter je 100 Km lediglich um 0,0445 € (also ca 4,45 Cent) verteuern. Und das, obwohl der Einfachheit halber der gesamte PKW-CO2-Ausstoß und nicht bloß der Teil, der über dem Kioto-Limit anteilsmäßig dem Pkw zukäme, gerechnet wurde.

Also gut – Kioto, kannst kommen … so ein Horror ist das wohl nicht :)

 

PS: Damit keine Irrtümer aufkommen, ich bin auch dafür, so schnell wie möglich auf andere Energien umzusteigen – auch dann, wenn es weh tut. Wenn das nicht bald ernsthaft angegangen wird, wird es nämlich noch viel mehr weh tun – nicht so sehr wegen dem CO2, sondern wegen der immer würgender werdenden Energie-Abhängigkeit…

28. Nov. 2007

Erwartungsgemäß werden Zigaretten bald um 20 bis 30 Cent pro Packung teurer werden. Jetzt hat das nach Austria Tabak auch Philip Morris verlauten lassen. Die Schlaumaer, die mit diesem Trafikanten-Notfallprogramm Selbstimport und Zigarettenschmuggel eindämmen wollen, haben derweil noch immer nicht schlüssig erklären können, wie das bei offenen Schengengrenzen funktionieren soll.

Die Jungs von Philip Morris haben aber wenigstens Humor und immer auch ein Witzchen auf Lager. So wurde die kommende Regelung mit der Einfuhrbegrenzung – nur eine Stange Zigaretten wenn die Warnhinweise nicht in deutscher Sprache sind – ausdrücklich gelobt. Eh klar, den Tabakleuten wird es nämlich herzlich egal sein, wo sie ihre Glimmstängel verscherbeln. Die Lachen sich wahrscheinlich auf dem Rücken der Raucher (und wohl auch der Regierung) den Buckel voll ;)

Noch besser ist da nur mehr der Scherz mit der bereits angelaufenen Kampagne (Waldheim sagte zu sowas immer “campaign” :) ), der bei der selben Gelegenheit unter die Leute gebracht wurde. Es soll eine bis Weihnachten dauernde Aufklärungs-Kampagne zur Eindämmung des Zigarettenschmuggels nach Österreich sein. Dabei sollen 50.000 Broschüren verteilt werden. “Bestimmte Produkte sollten Sie nicht irgendwo kaufen. Das gilt auch für Zigaretten.” steht da ua auch drauf. Toll, selten so gelacht! Wie schon erwähnt, ist es dem Konzern ausgesprochen wurscht, wo er seine Tschick verkauft – Hauptsache die (eigene) Kassa stimmt. Traurig ist nur, dass viele (Raucher, Nichtraucher, Politiker) diesen völlig nutzlosen Unsinn wirklich für eine Guttat halten werden…

26. Nov. 2007

Leg o” sagten früher die Kieberer (Kriminalpolizisten) zu den Verdächtigen, um diese zu bewegen, ein Geständnis abzulegen. Heute müssen sie die Form wahren und schön sprechen, da geht das nicht mehr :)

Geständnisse gibt es trotzdem hin und wieder. Und manchmal sehr überraschend, wie jetzt gerade beim BAWAG-Prozess. Ex-Geraldirektor Johann Zwettler “legte ab” und gestand seine Schuld vor dem Gericht ein. Gerechnet hatte, nach so langem Prozess, wohl niemand mit einem Geständnis und die Mitangeklagten, allen voran Helmut Elsner und Wolfgang Flöttl, werden jetzt sicher einiges mit ihren Anwälten zu beraten haben. Ob da noch was nachkommen wird?

Natürlich weiß man, dass so ein Geständnis höchstwahrscheinlich von Taktik getragen wird und man dadurch wohl auch das zu erwartende Strafmaß mildern will (ein reumütiges Geständnis ist ein gewichtiger Milderungsgrund). Trotzdem freut man sich als Bürger, dass es so etwas überhaupt noch gibt. Es ist nämlich nicht gerade in Mode, für seine Taten auch (öffentlich) einzustehen. Deshalb Hut ab vor Johann Zwettler und (ohne Ironie) alles Gute…

22. Nov. 2007

Wir verkaufen zu wenig, weil die anderen billiger sind, dafür müssen wir die Preise erhöhen.

Ein wahres Genie muss er sein, der Bundesobmann der Trafikanten, Peter Trinkl. Da drohen die Trafikanten zu streiken, weil sie nach dem Wefall der Grenzen den Ruin durch billige Zigaretten aus dem Ausland befürchten, und am Ende der Verhandlungen kommt heraus, dass die Zigaretten in Österreich teurer werden. Die betroffenen Trafikanten scheinen auf der Leitung zu stehen, sonst hätten sie den Herrn wahrscheinlich schon geteert und gefedert aus der Trafik gejagt… :)

Es stimmt natürlich, dass die Trafiken im näheren und weiteren Grenzraum nach dem Wegfall der Grenzüberwachung durch Selbstimporte arg bedroht sind. Die Zigaretten sind in den Nachbarländern des Ostens - auch ohne Schmuggel – wesentlich billiger als bei uns. Was macht aber Verhandlungsgenie Trinkl? Er sorgt dafür, dass die Zigaretten in Österreich noch um 20 Cent teurer werden. Die Logik dahinter ist sehr gut versteckt. Ich kann sie nicht erkennen, der Trafikantenobmann selber wahrscheinlich auch nicht.

Was sonst noch ausverhandelt wurde, hört sich ebenso wie ein schlechter Witz an. Jetzt dürfen die Trafikanten allerlei Zeugs, das niemand braucht und das es sowieso schon in jedem Laden zum Überdruss gibt, verkaufen. Außerdem dürften sie in den Trafiken gegen Entgelt für Tabakprodukte werben. Wer weiß, wie die Firmen die Trafikanten in der Hand haben, kann sich vorstellen, dass die wohl Werbung aufhängen werden müssen, dafür aber keinen müden Cent erhalten werden.

Ein Highlight beim Zinklschen Verhandlungsergebnis ist auch die Vorschrift, dass man nur eine Stange Zigaretten aus EU-Ländern mitnehmen wird dürfen, wenn die dämlichen Warnhinweise nicht in deutscher Sprache drauf sind. Dass diese geplante Regel nicht von der Sorge um die Gesundheit getragen ist, sieht man schon alleine daraus, dass ja dann nicht einmal eine Stange erlaubt sein dürfte. Außerdem weiß ja mittlerweile schon der letzte Dorfdepp, dass Rauchen schädlich ist und was auf den Packungen steht – egal in welcher Sprache. Und ohne Grenzkontrolle wird das ganz bestimmt außerordentlich wirksam sein :)

Es wäre eigentlich ganz einfach gewesen. Man hätte nur den Zigaretten-Mindestpreis (der übrigens sowieso nicht EU-konform ist) aufheben müssen. Dadurch hätte vielleicht die (japanische) ATW etwas weniger Gewinn gemacht, aber die Zigaretten wären bei uns merklich billiger geworden. Natürlich wäre auch der Gewinn beim Selbstimport wesentlich niedriger und so manche Fahrt hätte sich nicht mehr rentiert. Nachdem, was vorher durchgesickert war, dürfte sogar das Finanzministerium gesprächsbereit gewesen sein. No na ned – dort werden sie auch was in der Kassa spüren, und die Minus-Tendenz wird bei offenen Grenzen stark steigend sein – egal welche Obergrenzen sie einführen werden, hehehe…

21. Nov. 2007

Kanzler Gusenbauer hat, wie dereinst Kanzler Vrantz, einen Brief geschrieben. Wahrscheinlich möchte er auch einmal so groß werden, wie dieser. Körperlich wird er das wohl nicht mehr schaffen, ansonsten vielleicht schon ;)

Der Gusenbauersche Brief war an alle österreichischen Pensionisten anlässlich der doch etwas besser als erwartet ausgefallenen Erhöhung der Pensionen geschickt worden. Das Motto dürfte “Tue Gutes und rede darüber” gewesen sein. Oder wollte man nur das Rentenklau-Image los werden? Es wird kolportiert, dass alleine das Porto ca 200.000.- Euros verschlungen hat. Ob sich darüber nur die SPÖ-Mitglieder oder alle Österreicher ärgern sollen, weiß ich nicht. Irgendwer wird für die Kosten schon aufgekommen sein.

Viel interessanter erscheint mir, von wo die Adressen für die Briefe hergekommen sind. Adressen sind ja wohl persönliche Daten und werden in so großer Zahl sicherlich nicht einfach so rumliegen (hoffe ich jedenfalls). Oder war etwa die Message doch eine ganz andere? Etwa nach dem Motto “Ihr habt euren Teil, also gebt jetzt Ruhe – denn ich weiß wo ihr seid…” ;)

20. Nov. 2007

Recht lange werden sie nicht gehalten haben, die Mindestpreise für Zigaretten. Sie könnten heuer noch fallen, brachte die Presse “am Rande von Verhandlungen im Finanzministerium” in Erfahrung.

Als Grund für den schnellen Rückzug wird angeblich genannt, dass die Einfuhrbeschränkung für Tschechien am 1. Jänner von 25 Stk auf 800 Stk (eu-konform) aufgestockt werden muss. Die Slowakei und Ungarn werden sicher auch bald folgen und außerdem dürfte diese unsinnige Regelung ohne Grenzkontrolle auch so dann niemanden mehr interessieren. Ich könnte mir als Grund für die späte Einsicht der Regierung auch einen Wink mit dem Zaunpfahl durch die EU vorstellen. Dort kommen Mindestpreise ja bekanntlich nicht so gut an und aus Brüssel wurde ja damals ein Verfahren wegen der Mindestpreise angekündigt.

Alles in allem sieht die Regierung (die SPÖ war bei der Einführung der Mindestpreise zwar noch in Opposition, war aber bekanntlich damit einverstanden) in Sachen Mindestpreise ziemlich blass aus. Mit ein klein wenig Weitsicht (sollte man ja von Regierungsmitgliedern erwarten können ;) ) wäre das Desaster – fehlende Steuereinnahmen, Aufstand der Drogendealer :) – ja voraussehbar gewesen…

20. Nov. 2007

Alarm in Großbritanien – der Biermarkt bricht ein. Wie der ORF heute vermeldet, sinkt der Bierabsatz in im Land, einem Trend folgend, immer dramatischer und ist jetzt schon auf dem niedrigsten Stand seit den 30iger Jahren. Seit 1979 ist der Verkauf um 22 Prozent eingebrochen.

Noch dramtischer scheint die Situation in den traditionellen Pubs zu sein. Dort ging der Bierumsatz seit 1979 um sagenhafte 49 Prozent zurück – allein heuer um 7 Prozent. “Auch die strengen Rauchverbote in Pubs führt der Verband ins Feld: Sieben Prozent Rückgang allein heuer seien darauf zurückzuführen. Und auch dieser Trend halte an.” ist auf orf.at zu lesen. Das ist aber komisch! Wird nicht immer behauptet, das totale Rauchverbot würde der Gastronomie nicht schaden? Und wird nicht, um das zu untermauern, immer wieder Großbritanien angeführt? Wurde und wird da etwa gelogen?

Aber keine Angst, die missionierende Gesundheitsliga wird sicher gleich Studien und Statistiken hervorzaubern, um das zu widerlegen – es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Die Gesundheitsapostel werden natürlich wieder darauf hinweisen, dass nun das Personal in den Lokalen einen rauchfreien Arbeitsplatz hat. Das ist natürlich richtig, nur wenn es so weitergeht werden sie bald überhaupt keinen Arbeitsplatz mehr haben… :)

Der britische Brauer- und Pubverband (BBPA) macht für die Biermisere die Regierung verantwortlich. Na ja, so unrecht wird er da wohl nicht haben. Die hat sich ja vom fanatischen Ex-Kettenraucher Kyprianou das Rauchverbot aufschwatzen lassen. Vielleicht dämmert ja jetzt dem einen oder anderen Regierungsmitglied, dass das totale Rauchverbot ein Schuss ins eigene Knie war…

20. Nov. 2007

Durch die Komasaufen-Diskussion ist der Alkohol stark in den öffentlichen Blickpunkt geraten. In der heutigen Presse wird dazu von einer merkwürdigen Tatsache berichtet: Alkoholkranke können vom Arbeitgeber nicht entlassen werden, auch wenn sie Betrunken zur Arbeit erscheinen oder sich während der Arbeit besaufen.

Alkoholismus gilt nach den Erkenntnissen der modernen Medizin als Krankheit. Ein Arbeitnehmer, der aufgrund von Alkoholkonsum seiner Tätigkeit nicht nachkommen kann oder der infolge Vollrausches überhaupt erst gar nicht antanzt, kann vom Arbeitgeber nur entlassen werden, wenn er nicht alkoholkrank ist. Aufgrund einer Krankheit ist eine Entlassung nämlich ausgeschlossen.

Kommt beispielsweise ein “Alkoholkranker” betrunken zur Arbeit, kann ihn zwar der Chef nach Hause schicken, muss ihm aber das Gehalt fortzahlen. Entlassen darf er ihn aber auch dann nicht, wenn das sehr oft vorkommt. Das Allerbeste ist aber, dass der Arbeitgeber dem Betrunkenen sogar noch ein Taxi bezahlen muss, weil er aufgrund der Fürsorgepflicht für ein sicheres Heimkommen des Arbeitnehmers zu sorgen hat. Sollte sich das herumsprechen, brechen wahrscheinlich schwere Zeiten für Arbeitgeber an. Wenn man bedenkt, wie leicht man hierzulande zu einem ärztlichen Attest kommt, kann sich praktisch jeder Arbeitnehmer “pragmatisieren” lassen und es sich fortan bequem machen… :)

Aber auch für die normalen, arbeitsamen Mitarbeiter werden die Zeiten rauher werden. Es wird bald nicht mehr so gut aussehen, wenn man sich nach der Arbeit ein Bierchen oder ein Glas Wein gönnt. Man weiß ja, dass Experten jemanden, der täglich ein Bier trinkt, bereits als stark alkoholgefährdet einstufen. Ein verantwortungsvoller Betriebsführer müsste immer danach trachten, solche Leute so schnell wie möglich (unter irgendeinem Vorwand) zu feuern, denn wenn sie einmal wirklich alkoholkrank werden sollten, wird er sie ja nicht mehr los werden können.

An diesem Beispiel sieht man ganz gut wo man hinkommt, wenn man missionarischen Gesundheitsaposteln zu viel Raum für die eigene Selbstverwirklichung lässt… :)

vor »