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9. Nov. 2007

Als ich heute bei Google (wo sonst? ;) ) nach Daten über den CO2-Ausstoß der Rindviecher und Menschen gesucht habe, bin ich durch Zufall auf eine interessante Seite gestoßen:
http://www.konrad-fischer-info.de/7thu20.htm

Hier einige Auszüge:

“…das Spurengas CO2 der Luft gerade mal 0,038 % ausmacht, die anderen Teile Sauerstoff (21 %), Stickstoff (78 %),andere Gase wie Methan, CH, Lachgas, N2O,He, H2 usw.– trotz Mensch, Kuh, Ölheizung ,Kamin…

…der CO2-Anteil von menschlichen Aktivitäten an diesem CO2-Gehalt der Atmosphäre nur 3,2 % ausmacht (wir beeinflussen den Gehalt um 0,0012 %) und damit jeglicher Klimaeinfluß durch Reduzierung absurd ist.

…die angeblich gemessene aufheizende Gegenstrahlung des CO2 gar nicht messbar ist, da nur die Gesamtwärmestrahlung gemessen werden kann und man den angeblichen CO2-Anteil mit einer „Formel“ „ herausgerechnet“ – besser erfunden – hat…

… die CO2-Theorie ein Werk von Svante Arrhenius und Konsorten ist, diese jedoch damit, was logischer wäre, eine Eiszeit vorhersagen wollten…

… der Initiator bzw. Autor von „Live Earth“ und „Eine unbequeme Wahrheit“ ( besser „Eine bequeme Lüge“) seit 2001 selbst Hedgefondmanager ist, er sich durch Vorträge vor Firmen und Hedgefondgesellschaften daran beteiligt, mittels der Klimakampagne ein neues Gebiet für Megaprofite für Banken u. ä. zu installieren – den CO2-Emmissionszertifikatehandel – und dass Al Gore mit David Blood 2004 den „Generation Investment Trust“ gründete, der massiv an diesem CO2-Zertifikatehandel beteiligt ist, die  teuer unter Emittenten versteigert und auf die sündigen Bürger in einer Art Ablaß umgelegt werden…

…die Menschen pro Jahr 2,2 Mrd. Tonnen CO2 ausatmen und man mittels der Klimaideologie bald die Besteuerung der Atmung rechtfertigen könnte…”

 

Wie gesagt, das sind nur einige Auszüge. Der gesamte Artikel ist etwas länger, aber man sollte sich einige Minuten Zeit nehmen, ihn zu lesen. Wer weiß, wie lange man das noch kann. Die Zwangs-ÖKO-Liga wird sicher künftig versuchen, solche Schriften zu verbieten – Bücherverbrennung ist im Zeitalter des Internets ja nicht mehr so effizient… :)

20 Kommentare »

  1. auchwill schreibt:

    Ich bin ja auch ein Öko, ja ich gestehe, aber hier mal was ganz was anderes:

    Ölereien

    13. Nov. 2007 | #

  2. kritikus schreibt:

    Sind wir nicht alle Ökos, jeder auf seine Art halt? Mich stören nur die Pharisäer, die den Leuten ein schlechtes Gewissen aufzwingen wollen, um noch besser abkassieren zu können… ;)

    Vielen Dank für den Link – wieder was dazugelernt!

    13. Nov. 2007 | #

  3. kritikus.at » Blog Archiv » Big Business schreibt:

    [...] Wüsste man es nicht besser ;) , könnte man auf die Idee kommen, die Sache mit dem Klimawandel wäre schon das ultimative Monstergeschäft. Alle Voraussetzungen wären jedenfalls vorhanden… [...]

    18. Nov. 2007 | #

  4. kritikus.at » Blog Archiv » 2007 - “Das Jahr der Klima-Hysterie” schreibt:

    [...] Ich war dem ganzen Klimawandel-Spektakel unter Al Geschäftemacher Gore gegenüber ja schon immer skeptisch, aber nun steht in ”Welt Online” unter obigem Titel ua folgendes: [...]

    29. Dez. 2007 | #

  5. kritikus.at » Blog Archiv » Citymaut schreibt:

    [...] Eine Citymaut steht in einigen Städten Österreichs offenbar kurz vor der Einführung. Die grüne Vorfeldorganisation VCÖ fordert eine solche für Wien, Graz und Klagenfurt – aber auch Bregenz und Salzburg denken darüber nach (zweitere haben schon einmal nachgedacht…). Wenn man weiß, wie gerne die Politik Ideen zur Abkassierung von Autofahrerern aufnimmt und zudem noch den Klimaschmäh zur Rechtfertigung bemühen kann, muss wohl die Maut als gewiss kommend ansehen. [...]

    4. Jan. 2008 | #

  6. kritikus.at » Blog Archiv » Von Inflation und EU schreibt:

    [...] Das größte Problem ist aber das Aufspringen der EU auf den Zug der CO2-Geschäftemacher. Dadurch wurde es den Preistreibern an der Treibstofffront, die früher immer die Bösen waren, ermöglicht, sich den Gut-Mantel umzuhängen. Die EU-Kommission vermittelte nämlich, dass hohe Treibstoffpreise gut für die CO2-Bilanz wären und die Ölprinzen im Nadelstreif ließen sich da natürlich nicht zweimal bitten – der Rubel rollt ja jetzt für eine gute Sache. Der Biosprit (natürlich auch als CO2-gut eingestuft) sorgte dann noch für die Verteuerung der Weltmarktpreise für Agrarprodukte, was wiederum die Lebensmittelindustrie und den Handel ermutigte, auch zuzulangen – Kioto und Al Gore sei´s gedankt. [...]

    14. Mrz. 2008 | #

  7. kritikus.at » Blog Archiv » Grüße aus Kioto schreibt:

    [...] So, jetzt ist die Katze aus dem Sack, jetzt wissen wir, wer zahlen wird. Wir alle gemeinsam werden für den Kioto-Unsinn blechen – und niemand sonst. Diese Tatsache ist aber nicht so neu, vielmehr konnte man sich das schon denken, als unser Spezialisten in Kioto über den Tisch gezogen wurden. Tragisch ist dabei nur, dass unser Geld nicht verwendet werden kann, um von der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wegzukommen, sondern vertragsgemäß Geschäftemachern in den Rachen geworfen werden muss. [...]

    15. Apr. 2008 | #

  8. kritikus.at » Blog Archiv » Ökotuning schreibt:

    [...] Fortschreitende CO2-Hysterie und drohende ÖKO-Diktatur bringen es mit sich, dass ganz besondere Geschäftemacher auch am CO2-Kuchen teilhaben wollen. ÖKO-Tuning ist das Zauberwort… [...]

    24. Apr. 2008 | #

  9. kritikus.at » Blog Archiv » Und es ist doch Hysterie! schreibt:

    [...] Ein vernünftiger Mensch, dieser Bjørn Lomberg. Er wird leider nicht gehört werden, denn die Gewaltigen haben sich schon von den Geschäftemachern mit der geschickt gesteuerten Hysterie über den Tisch ziehen lassen und uns in Kyoto aus reiner Eitelkeit und Selbstdarstellung verkauft… [...]

    16. Mai. 2008 | #

  10. kritikus.at » Blog Archiv » Über Nettozahler und Nettokassierer schreibt:

    [...] Außerdem ist diese Nettozahlung gut investiertes Geld, denn es bestreitet wohl niemand, dass wir wirtschaftlich von der EU profitieren und unsere Wirtschaftsleistung eben dadurch um mehr als die 0,21 Prozent jährlich steigern. Da bräuchte man sich also nicht groß aufregen. Aufregen könnte man sich nämlich über ganz andere “Nettozahlungen”, die demnächst auf uns zukommen werden und von denen nur Geschäftemacher im fernen Ausland profitieren werden. Es sind dies die Kioto-Strafzahlungen zu denen sich unsere Naivlinge (selbstverständlich unser aller Kosten) verpflichtet haben, als man sie bei den Schlemmerkonferenzen über den Tisch gezogen hat… [...]

    29. Jun. 2008 | #

  11. kritikus.at » Blog Archiv » Geldvernichter schreibt:

    [...] Einen großen Wurf will die EU in Sachen religionsartig aufgezogener Klimaabzockerei anscheinend machen. 167 Milliarden Euros sollen die Mitgliedsstaaten von 2013 bis 2020 an “arme Länder” zahlen, um diese zu animieren, ihren CO2-Ausstoß zu verringern… [...]

    23. Jan. 2009 | #

  12. kritikus.at » Blog Archiv » Dick = +CO2 schreibt:

    [...] die Lobbyisten der Zwangsgesundungsindustrie. Jetzt würgen sie den Übergewichtigen den CO2-Schmäh [...]

    20. Apr. 2009 | #

  13. kritikus.at » Blog Archiv » SOS Ölprinz schreibt:

    [...] was schreibe ich, unsere religiös-wahnsinnigen Klimadodln, die bereitwillig den Klimageschäftemachern auf den Leim gegangen sind, werden es sicher schaffen, den Saudis um sehr viel Geld kein Öl [...]

    11. Okt. 2009 | #

  14. kritikus.at » Blog Archiv » Roadpricing NL schreibt:

    [...] – der gelernte Weltbürger hat aber schon lange überrissen, dass die Klimahysterie nur ein monströses Geschäft ist und bei einer intelligenten Lösung ja für die Halsabschneider nichts zu holen ist. [...]

    15. Nov. 2009 | #

  15. kritikus.at » Blog Archiv » Verwaltungsreform in Grün schreibt:

    [...] durch Klimagate der Betrug der Klimaabcasher längst bekannt ist und durch den Rücktritt im Klimavatikan auch schon ein Geständnis [...]

    6. Dez. 2009 | #

  16. kritikus.at » Blog Archiv » Expertenalarm! schreibt:

    [...] noch größeres Loch (Mindereinnahmen durch Mineralölsteuer + Klimastrafen für Al Gores Halsabschneider) in der Staatskasse, was letztendlich zu noch höheren Kosten für die Haushalte [...]

    15. Dez. 2009 | #

  17. kritikus.at » Gauner gegen Gauner - Kritik zum Schmunzeln – nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … schreibt:

    [...] ja schon vor einer Weile auf den CO2-Abzocker-Zug aufgesprungen und ermöglicht es damit den Klimaprinzen, sich mittels Ablasshandel (=Handel mit Verschmutzungsrechten in Form von Emissions-Zertifikaten) [...]

    21. Jan. 2011 | #

  18. kritikus.at » 40 € und kein bisschen weise - Kritik zum Schmunzeln – nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … schreibt:

    [...] teurer und für den CO2-Ausstoß der zusätzlichen Kohlekraftwerke wird an die Klimaprinzen kräftig was abzudrücken sein. 40 Euro sind also ein schlechter Witz und die Deutschen [...]

    9. Apr. 2011 | #

  19. kritikus.at » Warum gerade jetzt? - Kritik zum Schmunzeln – nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … schreibt:

    [...] dann ist ja wieder alles im Lot, man kennt sich wieder aus. Das ganz große Geschäft der Klimaprinzen ist ja noch nicht abgeschlossen. Da ist noch viel zu tun, um bei den Leute die nötigen [...]

    3. Okt. 2011 | #

  20. kritikus.at » Hoffentlich waren die Buffets wenigstens gut… - Kritik zum Schmunzeln – nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … schreibt:

    [...] wirklich ein gutes Ergebnis. Jeder Tag ohne Einigung erspart uns nämlich Unsummen, die wir den Klimahalsabschneidern in den Rachen schmeissen müssten, ohne die geringste Gegenleistung dafür zu [...]

    12. Dez. 2011 | #

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