Als gute Geschäfte werden gewöhnlich jene bezeichnet, bei denen man gut verdient (minimaler Einsatz – maximaler Gewinn). Der kleine Mann freut sich zwar auch, wenn er ein gutes Geschäft macht, die ganz guten Geschäfte werden in einer globalisierten Geschäftswelt aber wohl von den Konzernen gemacht.
Jeder Geschäftsmann träumt vom großen Geschäft und schmiedet Pläne, ein solches zu machen. Gewieften, gut situierten und risikofreudigen Taktikern gelingen oft profitable Riesengeschäfte. Man liest das dann in den Zeitungen und fragt sich, wie es denn überhaupt möglich ist, solche Monstergewinne in kurzer Zeit einzustreifen. Die kolportieren Summen werden immer riesiger und Großinvestoren streben stetig nach noch größeren Abschlüssen. Es scheint fast so, als ob der ultimative Megadeal (ähnlich der Suche nach dem heiligen Gral) angestrebt werden würde.
So ein ultimatives Megageschäft müsste den ganzen Globus als Grundlage haben. Es müsste den Anschein einer guten Sache aufweisen und fortlaufend große Einnahmen bringen. Weiters müsste so ein Geschäft alle Menschen zum Kauf – oder zumindest zum Zahlen – animieren, ohne zu großen Zwang auszuüben. Am leichtesten wäre letzteres zu bewerkstelligen, wenn man den Menschen Angst machen und ihnen gleichzeitig gegen Bezahlung Absolution bzw Erlösung versprechen würde. So etwas wäre dann das wahre “Big Business” und die Gewinne wären grenzenlos.
Wüsste man es nicht besser
, könnte man auf die Idee kommen, die Sache mit dem Klimawandel wäre schon das ultimative Monstergeschäft. Alle Voraussetzungen wären jedenfalls vorhanden…
[...] Gerade wird thematisiert, dass es in Österreich verhältnismäßig viele Selbstmorde gibt. Im Jahr 2006 wählten 1293 Menschen den Freitod, die Zahl ist fast doppelt so hoch, wie jene der Opfer im Straßenverkehr (730 im Jahr 2006). Das Leben wird immer schneller. komplizierter, gehässiger (zB Raucherhysterie) und ungerechter (zB Klimahysterie oder wie man mit der Dummheit der Menschen ein Monstergeschäft macht). Dass da, wenn noch Probleme hinzukommen (familiäre, finanzielle, berufliche etc), hie und da einer sagt, “ich will nicht mehr” scheint schon fast verständlich… [...]
14. Jan. 2008 | #