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19. Nov. 2007

Die Stadt Neapel (Italien) schränkt nun auch das Rauchen im Freien ein. Mit Verordnung wurde das Rauchen in öffentlichen Parks, bei Demonstrationen und Kulturveranstaltungen verboten, wenn Kinder oder schwangere Frauen in der Nähe sind. Die drohenden Strafen sind ganz ordentlich – 27,5 bis 500.- Euronen.

Was sich die Provinzverordner dabei gedacht haben, ist natürlich nicht bekannt. Zu hinterfragen wäre aber wohl zunächst, ob überhaupt nachgedacht wurde, denn vollziehen wird sich diese Verordnung nur schwer lassen. Wie soll man schwangere Frauen denn überhaupt erkennen – müssen die etwa künftig in Neapel einen auffallenden Sticker tragen? Und wie soll das Verbot in einer Stadt exekutiert werden, in der sie auch sonst niemand an irgendwas hält. Wird etwa gar die Camorra mit der Überwachung beauftragt?

Noch interessanter ist allerdings, wie die Stadtverwaltung das Verbot begründete. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Menschen in Neapel häufiger an Erkrankungen der Atemwege und an Lungenkrebs sterben als sonst in Italien. Na servas, das ist aber eine Neuigkeit – um das herauszufinden hätte man wahrscheinlich keine Untersuchung gebraucht. Dass in der dreckigsten Stadt Europas, wo gewöhnlich der Müll nicht in Anlagen, sondern am Straßenrand verbrannt wird, ein Gesundheitsrisiko besteht, wäre ja wohl auch so zu erkennen gewesen. Daran würde sich aber auch dann nichts ändern, wenn das unsinnige Verbot eingehalten werden würde. Aber darum geht es ja auch gar nicht…

Hauptsache man setzt ein Zeichen und stellt die missionarischen EU-Gesundheitsapostel, die Zwangsgesundmacher und die Diskriminierer zufrieden. Uns wurde damit wieder einmal vor Augen geführt, worum es der alltagsfaschistischen Gesundheitsfront wirklich geht

19. Nov. 2007

6 Millionen Flamen und 4 Millionen Wallonen (Franzosen) und 100.000 Deutsche leben seit 177 Jahren im belgischen Staatsverband. Nun steht möglicherweise eine Teilung des Landes in zwei selbständige Staaten bevor.

Wem tut das weh? – Einen wirklichen Nachteil hat durch eine Teilung niemand. Insofern der französische Süden die Hilfsgelder aus dem flämischen Norden dann nicht mehr erhält, stünden sie ihm ohnehin nicht zu, wird wirtschaftliche Gerechtigkeit und Gleichheit wieder hergestellt.

18. Nov. 2007

Als gute Geschäfte werden gewöhnlich jene bezeichnet, bei denen man gut verdient (minimaler Einsatz – maximaler Gewinn). Der kleine Mann freut sich zwar auch, wenn er ein gutes Geschäft macht, die ganz guten Geschäfte werden in einer globalisierten Geschäftswelt aber wohl von den Konzernen gemacht.

Jeder Geschäftsmann träumt vom großen Geschäft und schmiedet Pläne, ein solches zu machen. Gewieften, gut situierten und risikofreudigen Taktikern gelingen oft profitable Riesengeschäfte. Man liest das dann in den Zeitungen und fragt sich, wie es denn überhaupt möglich ist, solche Monstergewinne in kurzer Zeit einzustreifen. Die kolportieren Summen werden immer riesiger und Großinvestoren streben stetig nach noch größeren Abschlüssen. Es scheint fast so, als ob der ultimative Megadeal (ähnlich der Suche nach dem heiligen Gral) angestrebt werden würde.

So ein ultimatives Megageschäft müsste den ganzen Globus als Grundlage haben. Es müsste den Anschein einer guten Sache aufweisen und fortlaufend große Einnahmen bringen. Weiters müsste so ein Geschäft alle Menschen zum Kauf – oder zumindest zum Zahlen – animieren, ohne zu großen Zwang auszuüben. Am leichtesten wäre letzteres zu bewerkstelligen, wenn man den Menschen Angst machen und ihnen gleichzeitig gegen Bezahlung Absolution bzw Erlösung versprechen würde. So etwas wäre dann das wahre “Big Business” und die Gewinne wären grenzenlos.

Wüsste man es nicht besser ;) , könnte man auf die Idee kommen, die Sache mit dem Klimawandel wäre schon das ultimative Monstergeschäft. Alle Voraussetzungen wären jedenfalls vorhanden…

15. Nov. 2007

Vor langer Zeit (zwei Jahre) begab es sich, dass die SPÖ im Nationalrat einen Antrag gestellt hat, den Eurofighter-Vertrag offenzulegen. Damals wurde der Antrag abgelehnt und die Partei war sehr böse.

Nun könnte die SPÖ, da in der Regierung führend ;) , den Vertrag durch den eigenen Minister (Darabos) ganz ohne Antrag offenlegen – tut es aber merkwürdigerweise nicht. Jetzt wollen sogar die Grünen hilfreich einspringen und werden genau den gleichen Antrag, wie die SPÖ seinerzeit, stellen. Aber die Sozialisten wollen den Vertrag partout nicht offenlegen und werden den Antrag ablehnen. Merkwürdig ist das – es hat sich ja zwischenzeitlich in der Sache nichts geändert und so lange ist es auch noch nicht her.

Und dabei ist die SPÖ eine sooo offene Partei, gegen die Offenlegung der Zusatzeinkommen der Abgeordneten hat sie nichts einzuwenden. Ihre Abgeordneten veröffentlichen ihre Zusatzeinkommen sogar freiwillig (na ja :) ) - alles im Sinne der Transparenz. Dabei müsste sich die Partei gar nicht so bemühen, wahre Transparenz bietet der Eiertanz um die Offenlegung des Eurofightervertrages. Da sieht jeder auf den ersten Blick, was los ist… :)

12. Nov. 2007

Wie immer beginnt es schleichend und einleuchtend. Abgeordnete sollen ihre Nebeneinkünfte offenlegen, der Steuerzahler hätte schließlich ein Recht darauf. Offenlegen ist aber nicht das richtige Wort, die persönlichen Daten sollen ja im Internet veröffentlicht werden.

Keine Frage, dass einem als Politiker mit so einem Ansinnen enormer Zuspruch der Neidgenossenschaft, die ja in Österreich gar nicht so klein sein soll :) , sicher ist. Klar, dass der Nationalratspräsidentin, sie selber darf ja nichts dazuverdienen, die Unterstützer – aus allen Parteien – nicht auszugehen scheinen. Argumentiert wird, dass der Steuerzahler ein Recht darauf hätte, eventuelle Abhängigkeiten (von wem ein Abgeordenter was verdient) zu erfahren. Was aber, wenn der Steuerzahler plötzlich wissen will, ob ein Abgeordneter gesundheitlich in der Lage ist, sein Amt auszuüben? Werden dann die Gesundheitsdaten der Abgeordneten ins Internet gestellt?

Ich habe mich schon von Anfang an gefragt, wo das enden wird, zumal auch schon nach Veröffentlichung der Förderungen für die Landwirtschaft laut gerufen wird. Heute wurde bekannt, in welche Richtung der Zug geht. “Ich bin dafür, nach skandinavischem Modell die Einkommen aller Bürger zu veröffentlichen“, sagte Hannes Jarolim und er ist immerhin der Justizsprecher der SPÖ.

Besser wäre es gewesen, er hätte “pfeiffen wir auf den Datenschutz, veröffentlichen wir überhaupt gleich alles!” gesagt, dann hätten wirklich alle verstanden, was er meint…

 

PS: An und für sich könnte es mir ja egal sein. Ich verdiene leider nicht so viel, dass ich mich schämen müsste… :)

10. Nov. 2007

Zur Zeit wird viel über die Schule geredet, richtig auskennen dürfte sich aber noch niemand. Laut Kurier will Vizekanzler Molterer das nun ändern und hat zunächst einmal einen persönlichen Brief an alle Lehrer geschrieben (die freuen sich sicher darüber ;) ). Aber auch auf die Eltern scheint – auch ohne Brief – allerhand zuzukommen.

Im Kurier steht: “Molterer wünscht sich eine Art Eltern-Lehrer-Vertrag an allen Schulen, der für die Beteiligten bindend ist. Dieser soll “die Eltern in die Pflicht nehmen”, damit ihr Kind pünktlich zum Unterricht kommt, damit es seine Hausaufgaben macht und immer alle Gegenstände mitbringt, die es für den jeweiligen Schultag benötigt.” Der Inhalt dieses Eltern-Lehrer-Vertrages solle von den Schulpartnern ausverhandelt und von den Eltern – ev. beim Schuleinschreiben – unterschrieben werden.

Ganz tolle Idee! – Künftig muss man dann beim Einschreiben des Spösslings auch gleich einen Kontrakt abschließen. Und sollte dann Junior einmal seinen Radiergummi vergessen, wird wahrscheinlich eine (nicht ganz unerhebliche – Molterer ist ja auch Finanzminister :) ) Vertragsstrafe fällig werden. Man wird also gut beraten sein, künftig beim Schuleinschreiben gleich mit einem Anwalt anzutreten.

Es ist wirklich schön, dass die Regierung so bemüht ist, das Leben einfacher zu machen…

10. Nov. 2007

In Österreich werden traditionell die Streikzeiten in Sekunden gemessen (wahrscheinlich weil wir so gemütliche Leute sind ;) ). Neuerdings mehren sich aber die Streikankündigungen. Merkwürdigerweise aber nicht durch die unselbstständig Werktätigen, sondern gerade durch selbstständig Erwerbstätige, denen großteils von Amts wegen ihre Geschäfte zugeteilt werden. Zunächst waren es die Ärzte (haben aber mittlerweile kalte Füße bekommen… :) ) und nun sind es die Trafikanten.

Der 26. November 2007 wird als denkwürdiger Tag in Österreichs Geschichte eingehen, denn an diesem Tag wird es keine Zigaretten und andere Tabakwaren zu kaufen geben. Die Trafikanten streiken nämlich, die verkaufen an diesem Tag nichts und halten ihre Geschäfte geschlossen. Sie wollen damit gegen die Aufhebung der “25-Stück-Regelung” protestieren, wonach aus EU-Ländern nur 25 Zigaretten eingeführt werden dürfen. Künftig sollen es 4 Stangen (=800 Stk) pro Person sein.

Irgendwie ist die Sache merkwürdig. Jemand, der etwas verkaufen will, protestiert gegen Einbußen im Verkauf damit, dass er überhaupt nichts verkauft. Vielleicht kann mir jemand helfen, aber ich kann beim besten Willen keine Logik in dem Streikvorhaben erkennen. Mir kommt die Sache eher wie eine WKO-Alibiaktion zur Beruhigung der zahlenden Mitglieder vor ;)

Der Trafikantenstreik kann aber auch total in die Hose gehen, nämlich dann, wenn der Streik gar nicht bemerkt wird. Dann werden die Trafikanten nämlich ziemlich unnötig erscheinen. Manche werden sich dann fragen, wozu man einen Monopolschutz für jemanden braucht, den ohnehin niemand braucht… :)

Von ihren Kunden, den Rauchern, werden die Trafikanten auch keine Unterstützung erwarten können. Diese nehmen ihnen nämlich übel, dass sie bei der monströsen Besteuerung von Tabakwaren, bei der Einführung der Mindestpreise und der Rauchverbote keinerlei Widerstand geleistet haben – nicht einmal symbolisch…

Von den Anti-Rauch-Faschos werden sich die Trafikanten ja wohl selber keine Unterstützung erwarten. Für die dürfte die Sache ja ohnehin nur als ein Streik der Drogendealer gesehen werden… :)

9. Nov. 2007

Als ich heute bei Google (wo sonst? ;) ) nach Daten über den CO2-Ausstoß der Rindviecher und Menschen gesucht habe, bin ich durch Zufall auf eine interessante Seite gestoßen:
http://www.konrad-fischer-info.de/7thu20.htm

Hier einige Auszüge:

“…das Spurengas CO2 der Luft gerade mal 0,038 % ausmacht, die anderen Teile Sauerstoff (21 %), Stickstoff (78 %),andere Gase wie Methan, CH, Lachgas, N2O,He, H2 usw.– trotz Mensch, Kuh, Ölheizung ,Kamin…

…der CO2-Anteil von menschlichen Aktivitäten an diesem CO2-Gehalt der Atmosphäre nur 3,2 % ausmacht (wir beeinflussen den Gehalt um 0,0012 %) und damit jeglicher Klimaeinfluß durch Reduzierung absurd ist.

…die angeblich gemessene aufheizende Gegenstrahlung des CO2 gar nicht messbar ist, da nur die Gesamtwärmestrahlung gemessen werden kann und man den angeblichen CO2-Anteil mit einer „Formel“ „ herausgerechnet“ – besser erfunden – hat…

… die CO2-Theorie ein Werk von Svante Arrhenius und Konsorten ist, diese jedoch damit, was logischer wäre, eine Eiszeit vorhersagen wollten…

… der Initiator bzw. Autor von „Live Earth“ und „Eine unbequeme Wahrheit“ ( besser „Eine bequeme Lüge“) seit 2001 selbst Hedgefondmanager ist, er sich durch Vorträge vor Firmen und Hedgefondgesellschaften daran beteiligt, mittels der Klimakampagne ein neues Gebiet für Megaprofite für Banken u. ä. zu installieren – den CO2-Emmissionszertifikatehandel – und dass Al Gore mit David Blood 2004 den „Generation Investment Trust“ gründete, der massiv an diesem CO2-Zertifikatehandel beteiligt ist, die  teuer unter Emittenten versteigert und auf die sündigen Bürger in einer Art Ablaß umgelegt werden…

…die Menschen pro Jahr 2,2 Mrd. Tonnen CO2 ausatmen und man mittels der Klimaideologie bald die Besteuerung der Atmung rechtfertigen könnte…”

 

Wie gesagt, das sind nur einige Auszüge. Der gesamte Artikel ist etwas länger, aber man sollte sich einige Minuten Zeit nehmen, ihn zu lesen. Wer weiß, wie lange man das noch kann. Die Zwangs-ÖKO-Liga wird sicher künftig versuchen, solche Schriften zu verbieten – Bücherverbrennung ist im Zeitalter des Internets ja nicht mehr so effizient… :)

8. Nov. 2007

Ex-Minister Grasser hatte eine Homepage über sich selber (jeder halt nach seinem Geschmack :) ), Sozialminister Erwin Buchinger hat auch eine. Warum Buchinger nach dem Wirbel, den die Grasser-Homepage verursacht hat, sich die Organisation seiner eigenen Site nicht besser überlegt hat, ist nicht wirklich nachvollziehbar.

Auch wenn es bestritten wird, für mich hat http://www.erwin-buchinger.at/ eher einen privaten Charakter. Es handelt sich dabei um einen Blog, die Domain ist auf einen Ministeriumsmitarbeiter, Hrn W.V., BMSGK IT, Stubenring 1, 1010 Wien, registriert und im Impressum steht auch das Sozialministerium. Wer die Beiträge schreibt, kann man nur vermuten…

Es ist schon klar, dass es bei der Buchinger-Homepage im Vergleich zur KHG-Site um Peanuts geht. Aber gerade deshalb ist es mehr als verwunderlich, dass sich der Minister mit sowas der Gefahr einer ernstlichen Kritik aussetzt. Hosting- plus Domainkosten werden keine 50.-€ betragen und eine Blogsoftware ist gewöhnlich für lau zu haben. Selbst wenn man eine ansprechendes Design haben wollte, würde man dafür kaum über 1000.- € (einmalig) auslegen müssen. Dass sich das ein Minister nicht leisten kann, will ich einfach nicht glauben, zumal er diese Kosten sogar noch von der Steuer absetzen könnte :)

Viele meinen, es sei ja alles nur eine Kleinigkeit und nicht der Rede wert. Das stimmt natürlich, es geht wirklich nicht um viel. Trotzdem muss sich Minister Buchinger jetzt peinliche Fragen gefallen lassen – etwa wer bezahlt und wer schreibt die Beiträge? Zweifellos wird er alles erklären können – einige werden zufrieden sein und andere nicht. Groß schaden wird die Sache ihm sicher nicht.

Alles in allem aber zeugt diese ministerielle Homepage-Geschichte nicht von sehr großem Weitblick. Aber sollte ein Minister nicht gerade einen solchen haben?

7. Nov. 2007

Das Kuratorium für Verkehrs(un)sicherheit ist eben wieder dabei, ihre Daseinsberechtigung zu begründen und die eingeheimsten Gelder zu rechtfertigen. Als Ziel wurde wieder einmal das Handy auserkoren und mit etwas SMS-Gefahr garniert.

Gegen das Handytelefonieren während des Lenkes lamentiert das KfV schon lange. Das ist also nicht neu, wenngleich jetzt (zum 97igsten Mal :) ) behauptet wird, es würde da eine Steigerung geben. Anscheinend haben die Spezialisten das wieder in ihrer Art wissenschaftlich erarbeitet. Die KfV-Experten haben aber jetzt sogar herausgefunden, dass SMS-Schreiben und Lesen während der Fahrt noch gefährlicher ist, als Telefonieren. Wow – tolle Leistung! – Und wie schnell sie da draufgekommen sind. Wahrscheinlich haben sie bei Volksschülern Rat eingeholt, um auf diese Binsenweisheit zu kommen… :)

Bleiben wir aber beim Telefonieren. Wenn man der Sache auf den Grund gehen will, kommen einem merkwürdige Gedanken. Das Telefonieren während der Fahrt lenkt ab und ist somit gefährlich. Soweit scheint ja noch alles klar. Aber nun stellt sich die Frage, warum es gefährlich ist. Ist es deshalb, weil man durch das Halten des Handys nur mehr eine Hand am Lenkrad hat oder deshalb, weil man durch das Telefonieren (Sprechen) selbst abgelenkt wird.

Träfe ersterer Fall zu, müsste während der Fahrt alles, was nicht zum Lenken gehört, verboten werden. Der Fahrer dürfte zB weder essen noch trinken, er dürfte nicht das Radio bedienen und nicht rauchen. Weil dies aber alles erlaubt ist, wird das Halten des Telefones wohl nicht die Gefährlichkeit begründen.

Dann muss wohl gemeint sein, dass das Telefonieren selber den Lenker unverantwortlich ablenkt. Das kann es aber auch nicht sein, denn das Telefonieren mit Freisprecheinrichtung ist ja genauso erlaubt, wie der Sprechen des Fahrers mit Mitfahrern. Das müsste konsequenterweise ja dann auch verboten sein.

Man kann es drehen wie man will, man kommt auf kein schlüssiges Ergebnis. Wenn man es nicht besser wüsste, müsste man annehmen, dass hier einfach aus Zeitgeistgründen ein Verhalten ohne sachliche Begründung unter Strafe gestellt worden wäre…

 

PS: Ich habe mir sagen lassen, dass es sowieso nicht so gut sei, im Auto mit dem Handy zu telefonieren. Durch den abgeschlossenen Raum würde das Gerät mit maximaler Leistung senden und einem so die Birne (aber auch alle Insassen) noch mehr bestrahlen, als im Freien…

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