Seiten

Kategorien

Archive

Meta

Schlagwörter

Ärztekammer ÖBB ÖVP Übergewicht bawag Die Grünen Donnerbauer EU EU-Parlament Experten FPÖ Hirt Internetsperren Jarolim Komasaufen Nova Rock Obama ORF Rauchen Schwarzenegger Selbstbehalt SPÖ Vorsorge

Links

27. Feb. 2008

Undank ist der Welt Lohn“, heißt es. Alfred Gusenbauer wird gerade von der Vergangenheit eingeholt und es ist fraglich, ob er seine eigene Partei überstehen oder in die politische Grundsicherung (ein Versorgungsposten wird sich auch für ihn finden lassen ;) ) ausgelagert wird.

Der Strahlemann war er ja, mit Ausnahme des Abends nach der letzten NR-Wahl, eigentlich nie, der Alfred Gusenbauer. Aber er war zäh, hat nicht aufgegeben und für die SPÖ eine schon verlorene Wahl gewonnen. Freilich sind bei dieser Kraftanstrengung auch Fehler passiert, die ihn jetzt einholen. ZB hat er im Wahlkampf Versprechungen gemacht, von denen er glaubte, sie nicht einlösen zu müssen. Niemand in der SPÖ hat sich auch nur die geringste Chance auf einen Wahlsieg ausgerechnet. Der größte Fehler war aber die Kindesweglegung der Gewerkschaft – das verzeiht im die FSG niemals.

Wie es aussieht, wird Alfred Gusenbauer jetzt von der eigenen Partei die Rechnung gelegt. Nicht nur, dass die Wadlbeisser seine Regierung zerstören (was alleine schon demütigend genug wäre) – nein, sie zwingen ihn dazu, es selber zu tun. Da muss sich ziemlich viel angestaut haben, um so gegen einen “Freund” vorzugehen…

Interessant wäre es, wenn der Bundeskanzler die zweifellos bald kommende Wahl wieder gewinnen würde. Da würde es dann wahrscheinlich zwei lange Gesichter geben – in der Steiermark und in Wien… :)

26. Feb. 2008

Normalerweise bin ich ja immer skeptisch, wenn eine Kammer etwas zum Besten gibt. Die jetzt von der WKO, Gastronomie-Fachverband, präsentierten Zahlen scheinen mir aber plausibel.

Im Falle eines totalen Rauchverbots wären ca 5000 Gastronomiebetriebe massiv in ihrer Existenz gefährdet. Direkt betroffen wären davon ca 12000 Arbeitnehmer. Wie der Fachverband betonte, würden diese Zahlen auf Hochrechnungen aufgrund von Erfahrungen in Irland basieren.

Die repressivophilen Rauchgegner werden derweil nicht müde, zu behaupten, dass doch in der irischen Gastroszene alles paletti wäre. Ich möchte mich zwar über die von der WKO kolportierten Zahlen im einzelnen nicht auslassen, doch ein Trend in die aufgezeigte Richtung scheint mir äußerst wahrscheinlich. Man braucht sich ja nur in seinem Umfeld umhören. Da treffen Stammtische schon jetzt Vorbereitungen für die Zeit danach. Man denkt über Vereinsgründungen oder das Ausweichen in private Räumlichkeiten (zB ausgebaute Kellerräume von Mitgliedern) nach. Auch das Thema “Raucherclub” wird in Kreisen von Wirten lebhaft diskutiert.

So ein Club mit Mitgliedskarte hätte nebenbei auch noch andere Vorteile. Der Betreiber könnte ihn als “irgendwas” titulieren und wäre von den strengen Gewerbeauflagen weitgehend befreit. Auch wäre es leicht, unliebsame Gäste (Krakeeler, Saufbolde etc) fernzuhalten, denn diesen bräuchte man ja von vorneherein keine Mitgliedschaft anbieten bzw könnte ihnen diese ganz leicht wieder entziehen.

Für diejenigen, die weder in Raucherclubs noch bei Stammtischrunden unterkommen, bliebe dann immer noch die, im Ernstfall sicher entstehende, neue Gastronomie ;)

 

PS: Und die Bediensteten, deren Arbeitsplatz zwar dann garantiert rauchfrei aber halt nicht mehr vorhanden wäre, könnten beim AMS Computerkurse machen. EDV-Spezialisten sind ja eh immer gefragt… – nein, hier kommt kein Smilie, das ist nicht zum Lachen…

24. Feb. 2008

Andrea Kdolsky, Gesundheitsministerin von Österreich, hält ein generelles Rauchverbot in Lokalen für “sinnlos”. Bravo, ich auch… ;)

Wie die Ministerin kürzlich dem Magazin ”Trend” mitteilte, würden aktuelle Studien nicht den Schluss zulassen, dass durch ein totales Rauchverbot in Lokalen insgesamt weniger geraucht werden würde. Außerdem würden in diesen Studien auch nicht die Horrorzahlen über Passivrauchtote bestätigt werden. Nochmals bravo, volle Übereinstimmung!

Leider bin ich nicht alleine und die Antiraucherterrier werden sicherlich gleich über die arme Frau herfallen und sich als erstes ihr Äußeres vornehmen. Das kann man leicht voraussagen, weil es immer so ist. Auch wird sicherlich wieder behauptet werden, dass in den Ländern mit totalem Rauchverbot weniger Zigaretten geraucht werden würden. Gerade diese Behauptung weist aber eine gehörige (bewusst ignorierte?) Unschärfe auf. Es werden dort vielleicht wirklich weniger Zigaretten verkauft, sind doch die Preise meist noch deutlich höher als bei uns. “Weniger geraucht” ist aber nicht gleichbedeutend mit “weniger verkauft”. Es gibt nämlich auch Schmuggler und der Schengenbereich ist ja kürzlich erweitert worden.

Wie auch immer – wie es ausschaut, können wir Raucher uns ja bald artikulieren. Nach der heutigen Pressestunde wird eine Neuwahl immer wahrscheinlicher und da können wir dann zeigen, ob wir SPÖÖVPDie Grünen, die FPÖ oder das BZÖ (wobei die beiden letzten sich zwischenzeitlich als einzige gegen die Raucherhysterie ausgesprochen haben) wollen.

Alsdann, ein Schlachtruf “Kdolsky für President” würde gut klingen, leider müsste man dabei auch einen Erwin Rasinger mitwählen – hmmm, wohl doch nicht so gut… :)

22. Feb. 2008

Im Sinne des Gleichbehandlung werden Frauen bevorzugt” oder ähnlich heißt es schon seit geraumer Zeit in Ausschreibungen im öffentlichen Dienst. Der Spruch hat etwas Geniales, er hätte sogar einem großen Karl (Farkas oder Valentin) zur Ehre gereicht…

Irgendwann sollte mit den Beleidigungen gegenüber Frauen aber Schluss sein. Durch den ganzen Gender-Wahn werden ja letztendlich starke Frauen zu Nullnummern, QuotendodlInnen eben, herabgemacht. Außerdem schaffen es diejenigen, die gut und leistungswillig sind sowie der Karriere vieles unterordnen, ja sowieso, in Spitzenpositionen zu kommen – Beispiele gibt es da genug. Dumme, faule Männer, für die zudem ihre Privatsachen die Hauptrolle im Leben spielen, haben es ja auch nicht leicht, Karriere zu machen.

Die Norweger ziehen jetzt ihr Frauenquoten-Gesetz durch. Deshalb sind jetzt gleich einmal 12 Firmen (Aktiengesellschaften) – sie haben die 40-Prozent-Frauenquote in den Aufsichtsräten nicht erfüllt – von der Zwangsschließung bedroht. Da auch bei uns, besonders bei Rot und Grün, Tendenzen zu sowas bestehen, muss man wohl annehmen, die Aufsichtsräte der Unternehmen werden für soziale Einrichtungen gehalten. Nur so wäre eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote verständlich – diese müsste dann aber eigentlich 50 Prozent betragen… :)

Den Bock abgeschossen hat aber die SPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin, Gabriele Heinisch-Hosek, als sie meinte: “Nicht die Frauen brauchen den good will der Wirtschaft, es ist umgekehrt: die Wirtschaft braucht die Frauen.” Na alsdann, es regelt sich ja sowieso alles selber. Die Gute muss es ja wissen, das Thema ist ja sozusagen ihr Hauptgeschäft. Aber wozu dann der ganze Gender-Zirkus?

21. Feb. 2008

In der Regierung fliegen zwischen den Partnern die Fetzen schon seit einiger Zeit weit heftiger, als von Anfang an ohnehin schon. Dass durch die Streitereien die Regierungsarbeit gelähmt wird, hat aber auch Vorteile.

Der Grund für die heftigen Auseinandersetzungen ist wohl die Tatsache, dass Innenminister Platter von linker Seite abgrundtief gehasst und deshalb massiv angegangen wird (zB mit einer Stalking-Aktion der Grünen aus der Feder von Altmeister P.Pilz). Eine neue Qualität hat das Ganze durch den Rundumschlag eines gekränkten, weil nicht vertragsverlängerten, Ex-BKA-Chefs bekommen. “Was ich sage, ist wahr“, sagte der gefeuerte Polizeimanager, wohl um sich auf eine Linie mit dem Papst und Ex-Bischof Krenn zu stellen. Na, dann muss man ihm doch glauben, obwohl ihm seine Ungeheuerlichkeiten erst nach seiner Abberufung (eigentlich wäre er schon vorher verpflichtet gewesen, seinen Dienstpflichten gemäß zu handeln) und er sich vorher (zu der Zeit hatte er seine Beweise bereits gesammelt) auch bei Jörg Haider und wer weiß, wo sonst noch, einzuschleimen versucht hat…

Aber egal, durch das Haidingersche Wahrheitsouting hat es in der (Krampf)Koalition eine Art Erdbeben gegeben, welches diese nun vollkommen gelähmt zu haben scheint. Und gerade das ist der Vorteil der Sache, denn was passiert, wenn die Regierung arbeitet, haben wir vor Weihnachten gesehen. Eine Unmenge von Gesetzen, deren Vollzug zwar auch Unmengen kosten, das Leben der Menschen im Lande aber nicht wesentlich verbessern wird, wurde in einer fast hysterisch anmutenden Geschwindigkeit beschlossen. Seitdem wird, dem Himmel sei Dank, nur mehr gestritten und so haben wir Bürger eine Atempause und können uns etwas erholen.

Wenn die Regierung es dann auch noch schaffen würde, ein gutes Jahr wie gegenwärtig weiterzuarbeiten (vielleicht unter Zuhilfenahme eines Untersuchungsausschusses), könnte so viel eingespart werden, dass sich 2010 eine Steuerreform ausginge, die diesen Namen auch verdient… :)

17. Feb. 2008

Es ist wieder einmal so weit, die Krankenkassen sind pleite – und das trotz der vielen Raucher und Dicken. Die Ursachen der Finanzmisere sind wahrscheinlich vielfältig, die fotolose eCard und das Ärztesponsoring der Pharmaindustrie wird man aber getrost als Beispiel nennen müssen…

Der Ausspruch „Wir geben mehr, als wir nehmen“ vom Chef des Hauptverbandes der Sozialversicherungs-Träger, Erich Laminger, fällt einem in dem Zusammenhang auf. Den muss man zweimal lesen, damit man es glauben kann.

Einerseits ist es zwar einen Binsenweisheit (no-na-net wird man mehr Ausgaben als Einnahmen gehabt haben wenn man pleite ist… :) ), andererseits aber ist es eine Ungeheuerlichkeit. Ungeheuerlich deshalb, weil damit aufgezeigt wird, dass man sehenden Auges in die Finanzmisere maschiert ist. Es ist also nicht aus Versehen und auch nicht aus Dummheit passiert. Man hat hier ganz bewusst anderer Leute Geld “verwirtschaftet”.

“Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich mißbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.” heißt es im § 153 unseres Strafgesetzbuches. Ab einem Schaden von 40.000 Euro drohen sogar bis zu zehn Jahre Haft… :)

Wie auch immer, es wäre höchst an der Zeit, sich über die Zukunft des Gesundheitswesens ernstlich Gedanken zu machen. Etwa ob man nicht doch ein Foto auf die eCard geben könnte oder man Zuwendungen von Pharmafirmen an Ärzte nicht so behandeln sollte, als wären es solche an Beamte. Auch ein allgemeiner Selbstbehalt (viele zahlen ja jetzt schon freiwillig einen – vertragslose Ärzte könnten ja sonst nicht leben) – vielleicht sozial gedeckelt (wie zB bei der Rezeptgebühr) sollte nicht tabu sein.

Aber als gelernter Österreicher weiß man ja was kommen wird. Die Zigarettenpreise werden angehoben (selbstverständlich nur der Gesundheit willen ;) ) und der Krankenkassenbeitrag wird angepasst (heißt natürlich – wie immer – erhöht :) ) werden. Dann geht´s schon wieder eine Weile lang…

13. Feb. 2008

Einreise von EU-Ausländern soll künftig nur mehr nach Abgabe von Fingerabdrücken (diese werden dann in Datenbanken abgespeichert und sind von der Polizei EU-weit abrufbar und sollen ua zur Visumkontrolle verwendet werden). Das ist aber noch nicht alles. Auch alle Daten von Asylwerbern sollen erfasst werden und EU-Bürger müssen künftig bei Fernreisen Daten (zB Reiseziel, Essgewohnheiten, E-Mail-Adresse oder Kreditkartennummer etc) bekanntgeben. All das wird dann gespeichert und brav nach Brüssel gemeldet.

Das ist ja allerhand, was sich Minister Platter (manche nennen ihn schon Metternich 2.0) da einbildet. Doch halt, der war´s ja gar nicht! Das kommt ja alles vom Franco Blue-Card-Vermittler Frattini – also von der EU-Kommission.

Aber wie war das denn früher, bei Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung? Ist das vielleicht gar auch von der EU angeschafft worden? Wird etwa mit Platterwatch und Metternich 2.0 Kampagne versucht, das falsche Schwein zu schlachten?

11. Feb. 2008

Ein Argument im Krieg gegen die Raucher (auch im gerade ausbrechenden Krieg gegen Übergewichtige) der leicht faschistisch angehauchten Verbotsfanatiker war bis jetzt immer, dass Raucher und Dicke höhere Kosten in den Gesundheitssystemen verursachen würden. Damit dürfte es jetzt vorbei sein…

Die Verbotsfanatiker argumentieren immer, dass Raucher zwar kürzer leben  u n d  höhere Kosten im Gesundheitssystem verursachen würden. Leuten, die hin und wieder etwas nachdenken, war das schon immer etwas widersrüchlich vorgekommen. Nun aber stellte eine Studie aus den Niederlanden klar, dass tatsächlich Raucher (um ca 22 %) und Dicke (um ca 9 %) Nichtraucher aufgrund der niedrigeren Lebenserwartung dem Gesundheitssystem wesentlich billiger kommen,
als schlanke Nichtraucher.

Interessant ist das deutliche Ergebnis nicht zuletzt deshalb, weil ja die Studie nur auf die Krankenversicherungen abgezielt hat. Zur Raucher/Dicke-Kostenrechnung müsste man fairerweise auch miteinbeziehen, dass schlanke Nichtraucher länger ihre Pension kassieren und das Raucher Milliarden durch die monströse Besteuerung in die allgemeinen Töpfe einzahlen. Alles in allem sind also Raucher (und auch Übergewichtige) eine gute Langzeitanlage für die Allgemeinheit. Ohne sie müssten nämlich die nichtrauchenden, Kleie essenden Grünteetgurus ihre Krankenversicherung zur Gänze selber zahlen. :)

PS: Selbstverständlich wird die mächtige, pharmafinanzierte Verbotsgemeinde die Studie und noch mehr die Autoren in Grund und Boden niedermachen. Wo kämen wir da denn hin, wenn das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie nicht dem vorgegebenen Mainstream entsprechen würde. Das wäre ja die blanke Anarchie… :)

10. Feb. 2008

Glühbirnen sind outEnergiesparlampen sind in. Das kann natürlich auch bei den Extrembürokraten in Brüssel nicht spurlos vorübergehen – und tut es auch nicht. Ab 2009 soll laut den Plänen der EU-Kommission der Verkauf von herkömmlichen Glühbirnen verboten werden.

Die Vorschläge kommen natürlich aus dem Umfeld von Energiekommissar Andris Piebalgs und sind insofern verständlich, weil dieser ja danach trachten muss, die hochgesteckten Ziele der Klimahysteriker zu erfüllen. Dabei kann er sich nicht auch noch darum kümmern, dass manche vor diesen Sparlampen in Wohnräumen einleuchtend warnen.

Müssten solche kritischen Stimmen nicht Zwangsgesunder Kyprianou auf den Plan rufen? Ja, normalerweise schon, verbieten und vorschreiben tut der nämlich auch recht gerne und da könnte man ja die Energiesparlampen aus Gesundheitsgründen verbieten (oder zumindest monströs besteuern bzw die Werbung dafür verbieten). In diesem Fall scheint er jedoch keine Zeit zu haben. Er dürfte voll damit ausgelastet sein, aus Neidgründen (er selber will/darf/kann ja nicht mehr :) ) den Rauchern das Rauchen auszutreiben. Das wird ja wohl wichtiger sein, als wenn der gesamten EU-Bevölkerung möglicherweise gesundheitsschädliche Lampen aufgezwungen werden…

Wie auch immer, wenn das Glühbirnenverbot wirklich kommt, wird es sicher auch Lampendealer geben… ;)

8. Feb. 2008

Alles wird teurer” ist seit langem ein gängiger Spruch. Man lebt mit der stetigen Teuerung, man beachtet das gar nicht mehr so. Die Preise für Energie und Lebensmittel sind aber in letzter Zeit überproportional gestiegen. Lebensmittelpreise sind innerhalb der EU nur mehr in Dänemark, Finnland und Schweden (komisch – Skandinavier sind ja bei den Guten immer die Guten ;) ) höher als bei uns.

Es wird aber gegengesteuert, teilweise recht eigenwillig, aber immerhin. Einige wollen mit dem ultimativen Schlachtruf “Das Geld für die Gstopften ist da, das Geld für die Armen nicht“ Hunderter verteilen, was anderen zufolge, aber lediglich für  ”zwei Tankfüllungen” reichen würde. Man strengt sich jedenfalls an… :)

Jetzt geht es den “Wucherern” aber an den Kragen. Die Preiskommission tritt zusammen (angeblich erstmals?) und die Bundeswettbewerbsbehörde schickt ihre Kettenhunde los. Die sollen “verdeckt” einkaufen, obwohl sie die Informationen auch einfacher bekommen könnten. Sie müssten nur Sozialminister Buchinger und Staatssekretär Matzenedter fragen, die haben nämlich kürzlich erst eingekauft:)

Fragen tut man sich aber auch, warum die behördeten Wettbewerbshüter erst jetzt aus ihren Löchern kommen. Die größten Preissteigerungen hat es ja bei der Umstellung auf den Euro gegeben, als annähernd alle, die etwas verkauft haben, ihre Preise auf die Formel 10 : 1 (10 Schilling = 1 Euro) angepasst haben. Wurde da etwa in der Pendeluhr geschlafen? Oder nahm man diese Preissteigerungen ganz bewusst in Kauf, um das Europa-Klima nicht zu gefährden bzw gutes Geld (MWSt) für den Staatssäckel (freilich, um es anderweitig wieder beim Fenster hinausschmeissen zu können…) zu lukreieren?

vor »