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2. Aug. 2008

Er wäre nur missverstanden worden, meinte Sozialminister Buchinger auf die Gerüchte, er wäre amtsmüde. Na ja, wenn er meint…

Er hatte nur gesagt, er wolle bei der anstehenden Wahl nicht für den Nationalrat kandidieren, worauf Barbara Prammer “Menschen können Politik auch wieder verlassen” verlauten ließ und sofort zwei wahre KapazunderInnen (die vergessliche Renate Csörgits und die weinerliche Andrea Kuntzl) als Ersatz zur Hand hatte. Im Klartext heißt das, dass nach der monatelangen Abwrackung von Alfred Gusenbauer (der ja, wie man hört, in der Immobilienbranche sanft landen wird ;) ) die Demontage des Erwin Buchinger eingeläutet wurde. Da wird ihm auch die Beteuerung, dass er sehr gerne in der Bundesregierung wäre, nichts mehr helfen…

Oberflächlich betrachtet muss die SPÖ der Teufel reiten, dass sie gerade einen Minister Buchinger absägt. Er ist ein Konsenspolitiker mit Handschlagqualität, wirkt für viele sehr sympathisch und spricht Themen an, welche die Leute bewegen.

Sieht man aber genauer hin, schaut die Sache etwas anders aus. Erwin Buchinger ist ein Mann Gusenbauers und hat das Sakrileg begangen, den Leserbrief öffentlich zu kritisieren. Auch werden die Falken in der Partei seine Konsensbereitschaft nicht besonders mögen. Am schlimmsten werden für Erwin Buchinger aber seine Themen und seine Sympathie in der Bevölkerung sein. Diese Sachen möchte nämlich anscheinend wer anders haben – es kann nur einen geben… :)

1 Kommentar »

  1. Kallypso schreibt:

    Erwin Buchinger ist Sozialminister; und ich hab eine Geschichte über AMS geschrieben.

    Für das Ausmaß der nicht registrierten Prostitution liegen keine bundesweiten Schätzungen vor. Für Wien gibt es jedoch eine Dunkelzifferschätzung, wonach den insgesamt 1.506 registriert arbeitenden Sexdienstleisterinnen ca. 3.000 nicht registriert arbeitende Sexdienstleisterinnen gegenüber stehen.
    (Prostitution in Österreich, Wien, 2008, Bundeskanzleramt)
    In Österreich sind nach Schätzungen von NGOs etwa 5.000 bis 7.000 Frauen in der Prostitution tätig. Der Großteil sind Migrantinnen
    (Sexworker News)

    Der Tag einer arbeitslosen Frau, oder wie man Schmetterlinge beschäftigt

    Früh am Morgen ging ich in die Bezirkstelle des Arbeitsamtes, um mich routinemäßig zu melden als eine von 287.150 österreichischen Arbeitslosen und reihte mich in die gewohnte Warteschlange vor den Büros ein. Die Gesichter aller, die da entlang der Wand warteten, aufgerufen zu werden, drückten die gleiche Ausweglosigkeit und Besorgnis aus. In diesem Emotionsspektrum waren ihre Augen zu Spiegel der Anpassung an offensichtlich unabänderliche Verhältnisse geworden und ihre Kleidung trug die unübersehbaren Spuren anhaltender Kargheit. In dieser Szenerie leuchtete plötzlich ein gelbes Hemd mit der Aufschrift „BOSS“ heraus, das vielleicht aus dem Depot einer karitativen Organisation stammte, aber sich aufsässig gegen die trübe Stimmung im Raum auflehnte, gegen den abgetragenen Designeranzug neben ihm und die Windjacke, die ihre beste Zeit vor Jahrzehnten gehabt hatte.
    Ich wusste ja, dass solche Termine weder gute Nachrichten, noch attraktive Job-Angebote bringen, dafür aber den Lebensmut beträchtlich senken können. Wie eine Schafherde werden Arbeitslose zwangsweise, bedroht durch die mögliche Einstellung der Notstandshilfe, in verschiedene Selbstfindungskurse geleitet, die sich vor allem durch Zwangsdisziplin und formelle Sachlichkeit auszeichnen.
    Angesteckt von der allgemeinen Nervosität begannen meine Knie zu zittern und kalter Schweiß lief meinen Rücken hinunter. Am Höhepunkt dieser Spannung kam von dem Mann im gelben Hemd plötzlich ein deutlich vernehmliches Schluckauf und alle anderen starrten mit einem Mal regungslos ins Leere.
    Da erschien Tanya. Sie war ein blondes Mädchen von etwas mehr als 27 Jahren und trug einen silbrig schimmernden Pelzmantel. Ich Gesicht strahlte ein bezauberndes Lächeln und fiel dadurch auf im allgemeinen Trübsinn. Ihre fröhliche und freundliche Ausstrahlung passte in diese Atmosphäre wie ein Paradiesvogel in einen U-Bahn-Tunnel. Ihr leichter Akzent ließ erraten, dass sie der zweiten oder dritten Generation osteuropäischer Einwanderer entstammte.
    Nach kurzer Befragung und trotz meiner schüchternen Einwände sandte mich meine Beraterin streng dreinblickend in den nächsten sinnlosen Kurs.
    Dann empfing mich der kalte Wintertag. Unter der Brücke fuhren die Garnituren der U-Bahn. Ich sah betrübt hinunter auf die Züge und stellte mir vor, sie könnten mich zu an Orte bringen, wo nur Glück und Sonnenschein herrscht.
    Da schlug Tanya wie eine Bombe in meine Träumereien ein. Als Leidensgefährtinnen beschlossen wir, zusammen eine Tasse Tee zu trinken und fanden dabei schnell zu vertrautem Gespräch.
    Trotz drohenden Entzugs der Notstandshilfe besuchte sie ihren Kurs nur selten und versuchte mit einer kleinen Bestechung die Dinge wieder ins Lot zu bringen.
    „Weißt du, dass die Angestellten des AMS Tag und Nacht vor Angst bibbern, ihren Job zu verlieren und sich plötzlich unter uns wieder zu finden? Mein Berater weigert sich, irgendetwas von mir anzunehmen, obwohl er nur eineinhalb Tausender im Monat verdient.“
    So unglaubwürdig erschien ihr ihre eigene Aussage, dass sie verwirrt innehielt. Dann vergaß sie die das eben Erzählte und begann von ihren Shopping-Absichten zu schwärmen, während ihre großen goldenen Ohrringe vor Aufregung wild um die Ohrläppchen schwangen. Ihre Stimmung stieg in einem Moment zu einem Hochgefühl und fiel im anderen in ein Tief, als müsste sie immer wieder einen dunklen Teich voll Bitterkeit durchtauchen. Dann drückte sie verärgert ihre Zigarette aus, stieß irritiert den letzten Rauch aus und verließ mich.
    Mit der U-Bahn fuhr ich in die Stadt, um auf der Straße zu fotografieren. Ich wollte mein Portfolio erweitern. Es ergab sich aber, dass ich nach kurzer Zeit einen meiner alten Bekannten aus Graz traf. Er wollte sein Herz ausschütten.
    Warum wollen das alle bei mir?
    Franz’ Ex-Freundin war kokainsüchtig und hatte versucht, auch ihn in diese Welt zu ziehen.
    „Beamte und Angestellte auf höchster Ebene sind in den Handel mit diesem Zeug verstrickt, weil es viel, viel Geld bringt.
    Meine Freundin war früher eine vernünftige Frau, aber jetzt ist sie verrückt, total verrückt. Ich hab’s immer geahnt, dass Kokain das Hirn zerstört.“
    Wir saßen noch eine Weile in dem fast leeren Cafe, dann ließ ich Franz mit seinem Kokain-Kummer alleine und ging in die Bibliothek am Gürtel, um den Nachmittag mit der Auswahl von DVDs und Büchern zu verbringen. Als ich mich schließlich nach meinem Zuhause zu sehnen begann, nach warmen Hausschuhen und einen Teller heißer Suppe, rief mich Hansi an.
    Hansi ist ein ständig arbeitsloser Träumer von 50 Jahren. Ständig trägt er Ideen über neue Fotoprojekte mit sich herum, die normalerweise nichts bringen. Er lebt alleine in einer winzigen, schrecklich schmutzigen Wohnung, in welcher enorm große Kakteen in der Ecke stehen.
    Er wollte mich um Unterstützung bitten beim Fotografieren von Nachtschmetterlingen, den Freudenmädchen um den Gürtel, ein Projekt das vom Millionär Lugner gefördert wird. Mit Kamera und Stativ und in Kälte und Finsternis begannen wir unsere Tour nahe der U-Bahnstation Thaliastraße, kamen an einigen Bars und Nachtclubs vorbei und landeten schließlich vor einem Lokal mit Auslagenscheiben über die volle Straßenfront. Wie mechanische Puppen saßen die Frauen darin, wie in einer Spielzeugkiste, aus welcher man sich nach Lust und Lauen ein Stück herausgreift, um eine Zeitlang damit zu spielen. Ich bin Barbie zum Ausleihen, komm und spiel mit mir! Gar nicht puppenhaft waren aber die Gesichter der Frauen — sie zeigten Spuren von Emotion und menschlicher Unvollkommenheit. Eine Dunkelhäutige lag in Embrionalstellung in einer Ecke und schlief, vom langen Warten erschöpft oder einfach nur stoned. Andere unterhielten sich oder sahen beim Fenster hinaus. Niemand las ein Buch oder strickte — keine Ablenkung von der Hauptsache. Ihre Gesichter waren abgehärmt und unwirklich anzusehen im blauen Licht der Neonröhren. Weiter unten in der Straße standen unsere Schmetterlinge in Nerzmäntel an den Eingängen der Bars.
    Wir wagten es nicht, die Sexarbeiterinnen heimlich zu fotografieren. Das ist ethisch nicht vertretbar und könnte den Erfolg des gesamten Projekts gefährden. Stattdessen wollten wir eine der Frauen fragen, ob wir sie aus der Entfernung fotografieren dürfen. Gerade kam eine aus dem Restaurant und spielte mit einer Zigarette unter der Straßenlampe, hellblond und in einem silbrigen Nerzmantel.
    Ich erkannte sie augenblicklich und erstarrte zur Salzsäule. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf es mich und augenblicklich fanden sich die wirr durcheinander geworfenen Teile eines Puzzles zu einem klaren Bild zusammen. Im Moment wollte ich nur in ein Mauseloch kriechen. Aber Hansi, der alle Zeit der Welt zu haben schien, redete schon auf Tanya ein. Sie blieb ganz ungerührt, auch als sie mich erkannte. Und schließlich antwortete sie, dass sie überhaupt nicht gerne fotografiert werde. In ihrer dunklen Stimme schwang Feindschaft und Drohung mit.
    Schwindel hatte mich erfasst, als wir schließlich weitergingen.
    In der nächsten Bar saßen ziemlich junge Mädchen in geselligen Gruppen im Fenster. Ihre kurzen Röcke verbargen nicht allzu viel. Ihre Gesten, die sie gegen die Vorübergehenden richteten, sollten wohl verführerisch sein und einladend, aber an diesem schäbigen und unfreundlichen Ort wirkten sie grotesk und abschreckend — zumindest in meinen weiblichen Augen. Aus meinen verwirrten Gedanken emportauchend sah ich, wie Hansi kicherte und den aufdringlichsten unter ihnen Küsschen schickte.
    Wir überquerten eine Straße und gingen nach rechts, wo schon in der Dunkelheit einige Mädchen in erotischem Outfit standen und Autofahrer ansprachen. Nach Hansis Bericht, zogen besonders die zölibatär Lebenden spezielle Befriedigung aus solchen Gesprächen mit Frauen. Die Preise für ein Quickie sanken hier von 90 auf 30 Euro.
    Einige Tage später rief mich Tanya an.
    Wir trafen uns in einem Cafe und eine Zeitlang fiel fast kein Wort. Dann begann sie leise zu weinen, sie war ein wenig betrunken. Seit einigen Jahren schon sei sie in diesem Geschäft. Der Erlös daraus sei manchmal hoch und manchmal niedrig, aber nie weniger als dreitausend im Monat. Sie sei mit 18 nach Wien gekommen als Ehefrau eines ziemlich wohlhabenden Mannes, der sie aber sehr bald ohne jede Unterstützung sitzen ließ.
    Weit verbreitet ist das Vorurteil, dass käufliche Frauen wesenhaft sündig seien, dass sie sich zur Unmenschlichkeit degradieren, weil sie faul, gierig und dumm seien und so wenig Empfindungen hätten wie eine Sexmaschine aus Stahl. Das Leben lehrt aber, dass der schnell zum Opfer wird, der eine Verfehlung begeht — und wie ein Dämon hüllt ihn die Verfehlung ein in ihre schwarzen Flügel voll Entbehrung und Armut. Hunger regiert die Welt. Die Verzweiflung trieb Tanya hierhin und dorthin, bis sie auf der erfolglosen Suche nach einer Lösung in die Hände eines Begleitservices geriet. Dort wurde ihr angedeutet, dass sie bei Männern auch Geld machen könne, ohne mit ihnen zu schlafen, wenn sie es nicht wollte. Doch sie hat sich nie geweigert, auch die letzte Erfüllung zu geben. Jede Weigerung hätte auch weniger Geld gebracht.
    Stress, Arbeitsüberlastung, Sorge und Langeweile zehren an der Libido vieler Frauen. Daher ist bezahlter Sex Realität des Alltags in Wien. Escort-Services gibt es viele und sie werden immer stärker nachgefragt. Speziell wohlhabende Männer nehmen die Dienste dieser Services häufig und regelmäßig in Anspruch.
    Sex aus Liebe kann man nicht für Geld anbieten, Sex zur bloßen Befriedigung aber sehr wohl. Als ich Tanya fragte, was sie über Männer denke, die für Sex bezahlen, meinte sie, dass es für viele Männer der einzige Weg sei, das zu bekommen, was sie brauchen. Die Mädchen sind bereit, Männerfantasien wahr zu machen und werden für diese Leistung bezahlt. Für die Mädchen ist die Bezahlung die Erregung daran. Tanya sagte, dass es ein Netz von Escort-Services über ganz Europa gäbe und dass nach ihrer Einschätzung fast jedes Mädchen hier in Wien, welches Pelz trägt, mit osteuropäischen oder russischen Akzent spricht und in Boutiquen einkauft, mehr oder minder in diesem Geschäft ist. Manche arbeiten wohl der Form halber in Buchhaltungen und Sekretariaten, ohne sich aber ernsthaft auf diese Berufe einzulassen. Hier ist Disziplin und ständiges Bemühen gefragt. Und im Vergleich zu den 10 Tausendern, die eine erfolgreiche Kurtisane im Monat leicht lukrieren kann, sind diese Berufe äußerst schlecht bezahlt. Manche Mädchen, die Probleme bekommen mit ihren Dealern und Zuhältern, versuchen zwar den Ausstieg und die Rückkehr in ein normales Leben, aber sie halten es üblicherweise nicht lange aus — ohne Alkohol, Kokain, Geld, Flirt und der Fleischeslust vieler Männer.
    Escort-Unternehmungen haben eigene, strenge Gesetze, und eine eigene Hierarchie unter den Mitarbeiterinnen. Auf der untersten Stufe, die am meisten gefährdet ist, stehen die Mädchen am Straßenrand und verdienen so viel wie Kellnerinnen. Auf der höchsten Stufe der Diven spricht man mehrere Fremdsprachen, ist von betörender Attraktivität und hat die angeborene Fähigkeit, die Launen wohlhabender Männer zu erraten und zu befriedigen. Mit der Promiskuität geht allerdings auch die Frische der Mädchen verloren und damit beginnt der Abstieg auf der Karriereleiter.
    Ich wollte von Tanya wissen, welcher Qualitäten es für eine solch bizarre Beschäftigung bedarf. Die Mädchen, meinte sie, müssen wahre Psychologinnen sein und sie müssen erfassen, was Männer wirklich brauchen. Sie selbst hat 5 bis 7 Männer pro Nacht, sie muss sie erdulden, sich ihren Wünschen anpassen und für sie attraktiv und sexuell stimulierend sein. Das ist nicht leicht.
    Am Heimweg erinnerte ich an die Worte eines AMS-Trainers, ein erfolgreicher Mann in den Vierzigern, verheiratet und damit beschäftigt, Arbeitslose gegen ihren Willen zu unterrichten. Arbeitslose waren für ihn jene, die nur einfach nicht arbeiten wollen.
    Stellen wir uns doch vor, was es bedeutet: Arbeitswillig oder nicht.
    Alle Menschen haben Gehirn und Muskeln, alle wollen essen, schlafen und sich betätigen. Alle ohne Ausnahme haben kreatives Potenzial. Der Drang, aktiv zu sein ist fundamental. Instinktiv wollen wir aber auch Bestätigung und Glück aus dem gewinnen, was wir tun. Für wen es befriedigend ist, in einem schlecht bezahlten Job Papiere zu sortieren, für den wird es immer so weitergehen. Derjenige aber, dem eine solche Beschäftigung nicht die Erfüllung bringt, dessen physisches Überleben dennoch von einem solchen Job abhängt, der wird sich im Elend, in der Frustration und im Zwang abquälen. Er muss den formalen Status, beschäftigt zu sein, über seine inneren Bedürfnisse stellen — aber aus einem solchen Emotionsfeld kann er keine Leistung von Wert erbringen, die der Gesellschaft nicht von Nutzen ist. Warum wird es daher als Luxus und als Privileg einer Elite angesehen, an seiner Arbeit auch Freude zu finden?
    Deepak Chopra, ein bekannter Motivationsautor, sagt dazu Folgendes: „Wir arbeiten nicht für uns selbst, sondern sind ständig an die Interessen Anderer gebunden.
    In den Unternehmensleitungen werden Abläufe und Termine vorgeschrieben, Anforderungsprofile und Aufgaben erstellt und die Macht der Entscheidung wird in den Händen einer kleinen Gruppe Privilegierter gehalten.“
    Die Unmöglichkeit, die Realität nach eigenen Vorstellungen zu schaffen und zu gestalten, belastet den Menschen schwer und führt zu vorzeitigem Altern, unheilbarer Krankheit und Tod. Ganz bewusst müssen wir uns werden darüber, was wir tun und warum wir es tun.
    Als in der Dunkelheit die Gestalt eines Nachtschmetterlings am Rand der Straße auftauchte, erinnerte ich mich an Tanyas Worte, dass jeder den Job tut, den er kann.
    Politiker reden.
    Arbeiter arbeiten.
    Arbeitslose bilden das Gegengewicht zur Bürokratie und geben einer Armee von Büroangestellten Beschäftigung.
    Geschäfte verkaufen Waren.
    Schmetterlinge verkaufen Illusionen an jene, die solcher bedürfen.

    7. Feb. 2009 | #

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