Seiten

Kategorien

Archive

Meta

Schlagwörter

Ärztekammer ÖBB ÖVP Übergewicht bawag Die Grünen Donnerbauer EU EU-Parlament Experten FPÖ Hirt Internetsperren Jarolim Komasaufen Nova Rock Obama ORF Rauchen Schwarzenegger Selbstbehalt SPÖ Vorsorge

Links

26. Aug. 2008

Nach Haider sprach auch Faymann davon.

Der Begriff “Frieden” umfasst sowohl den inneren wie den äußeren Frieden eines Landes.

Es gibt nicht bloß Krieg zwischen Staaten (äußerer Friede) sondern auch Bürgerkrieg und Streitigkeiten zwischen den Bürgern (innerer Friede und innere Ordnung).
Das belegen die Berichte der Vorortebrände Paris’, die Madrider Bahnhofsanschläge, die zunehmende Verbrechensrate im grenzoffeneren Ostösterreich, der Zwist der Flamen mit den Wallonen! — Und alle sind “sozial” bedingt.

Was bedeutet “sozial bedingt”? — Dass ein fehlendes Gemeinschaftsgefühl der Menschen untereinander sie solches tun lässt.

Ein inneres Gemeinschaftsgefühl kann es nur geben, wenn es etwas gemeinsames Äußeres gibt.
Gemeinsame Außenbilder Europas gibt es nur in a) dem sich ausbreitenden Muselmanentum als gefühlter Bedrohung, b) Amerika als Weltführungsmacht, c) dem Weltwitterungswandel, d) der Raumfahrt, e) dem zunehmenden innereuropäischen Verkehr, f) der Raumfahrt, g) zuwandernwollenden Menschenmassen. Die Grenzen können hier aber nicht scharf gezogen werden und sind einmal in diese und einmal in jene Richtung weiter oder enger zu ziehen. Und da sich die politische Gewichtung dieser aufgezählten Bereiche stetig ändert, wird kein dauerhaftes staatliches Gebilde hierauf errichtet werden können.
Das durch das gemeinsame Äußere abgegrenzte, auf dessen Boden ein Staat errichtet werden soll, kann die Herrschaft in seinen Gliedern nach den Verschiedenheiten in seinem Inneren weiter unterteilen. Hiebei ist zu beachten, dass es mit dem Wesen und der Würde des Menschen, mit seiner Seele, nicht vereinbar sein wird, ihn abändern zu wollen. Niemand, kein Politiker, sollte sich darum bemühen, aus ehrhaften Gründen. Denn erwürde auch Widerstand ernten.

Der EU kann im Bereich der Innenpolitiken ihrer Mitgliedsstaaten also keine Friedensförderung nachgesagt werden, da sie keine Sozialpolitik betreibt, WEIL sie das nicht kann! Sozialpolitik geht nur im Rahmen einer Familie und eines innerlich ausgeglichenen Nationalstaats.

Vielmehr war die EGKS einzig und allein gegen den Kommunismus gerichtet. Da dieser 1990 verschwand, musste sie sich einen neuen Daseinszweck ausdenken und erfand den Gedanken des “Friedensprojekts”. Da heute der Kommunismus verschwunden ist, kann die Europäische Union wieder abspecken.

Die EU ist KEIN FRIEDENSPROJEKT, denn wer “Frieden” sagt, muss damit stets umfassend den inneren wie den äußeren Frieden meinen. Der Bürger frohlockt zwar, wenn er nicht in den Schützengraben einberufen wird. Aber wenn ihn ein armer EU-Mitbürger, der sich benachteiligt fühlt, nächtens ausraubt, sein Auto anzündet und er nur verängstigt nächtens durch dunkle Gassen geht, fühlt er sich nicht im Frieden. Und zusätzlich verursacht der innere Unfriede Kosten, zB in Form von Neuaufnahmen in den Sicherheitsdienst oder Sprachkursen für Zuwandererkinder, die er tragen muss.

Der äußere Friede, der Friede zwischen den Staaten als Rechtsträger selbst, wird durch die EU also auf Kosten eines gesteigerten inneren Unfriedens erkauft.

Keine Kommentare »

Keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

Bitte den Sicherheitscode in die Textbox schreiben

RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI