Kai Jan Krainer, SPÖ-Finanzsprecher und Feinstaub-Spezialist, befindet sich im Stimmungshoch, weil bei der NR-Sitzung am 12. September das Faymann-Paket zur Beschlussfassung angenommen wurde…
Ein paar unbedeutende Kleinigkeiten übersieht Herr Krainer durch seine dunkelrote Brille allerdings gefließentlich. Bei dem Paket werden bei den meisten Punkten nur einige Gruppen (angehende Pensionisten, Studenten, Leute mit Kindern und oder Pflegebedürftigen) und bei einem (dem teuersten) nur Konzerne unterstützt. Nun sollte man dem netten Herrn Krainer aber nicht unterstellen, dass er die Lage nicht einschätzen kann. Ich denke, dass wird er sehr gut können, genauso wie rechnen. Er weiß sicher, dass das Paket großteils Unsinn ist und nur dazu dient, die Wahl zu gewinnen. Aber was soll man machen? Der gekrönte “Machen-wir’s-gemeinsam”-Messias ([c] AndreasSchwarz – Kurier) Werner Faymann will es halt…
Dem Kai Jan Krainer kann man im Falle eines SPÖ-Sieges nur “wünschen“, Finanzminister zu werden. Er wäre damit noch schlimmer dran, als es Norbert Darabos mit dem Verteidigungsministerium war…
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29. Sep. 2008 | #