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30. Jun. 2009

Unsere Regierung (SPÖ und ÖVP) hat sich vor kurzem gegen die Aufnahme von Guantanamo-Insassen, welche die USA (höchstwahrscheinlich gratis) auslagern will, ausgesprochen. Nun tun sich einige besonders Gute hervor, leider zu spät…

Hannes Swoboda von den Roten und Othmar Karas von den Schwarzen sind plötzlich für die Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen in Österreich. Na da schau her, jetzt wissen sie es also. Hätten sie nicht vor der EU-Wahl sagen können, wofür sie stehen? Gelegenheit dazu hätten sie im Wahlkampf ja genug gehabt und gewusst werden sie es da wohl schon haben. Wahrscheinlich kommen sich die beiden jetzt sehr schlau vor, weil sie bis zur EU-Wahl dicht gehalten haben. Ich nenne es hinterfotzig, denn etwas verschweigen ist auch eine Form der Lüge… ;)
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PS: Dass der chronisch erfolglose Alt-ÖVP-Dackel auch nicht fehlen darf, wenn es gilt, wieder einmal der eigenen Partei (die ihn unverdient grundversorgt ;) ) in den Rücken zu fallen, ist sowieso klar. Da muss sich also niemand wundern…

PPS: Den Vogel hat in der Causa der grüne Altmeister, der als Sicherheitssprecher neuerdings zum Polizeifan mutiert ist, abgeschossen. Er ist natürlich dafür, Guantanamo-Insassen Asyl zu gewähren. Allerdings stellt er die Bedingung, dass die Leute vorher vom Innenministerium überprüft werden. “Wir müssen genau wissen: Was sind das für Leute?“, meinte Peter Pilz dazu. Wie das Innenministerium in Afghanistan sinnvolle Überprüfungen durchführen können soll, erklärte der Gute leider nicht.

30. Jun. 2009

Verdächtig ruhig waren die faschistisch angehauchten Lobbyisten in Sachen Weltverbesserung in der EU eine Zeit lang. Es war ja Wahlkampf und man wollte das Stimmvieh nicht vergrämen. Jetzt ist die Wahl vorbei – und die Ruhe auch…

Androulla Vassiliou, Kommissarin in Brüssel und vorgeblich für Gesundheit zuständig, ruft zu den Waffen. Ihre Vorgesetzten (Anm: die Pharmakonzerne ;) ) wollen wahrscheinlich wieder mehr Entwöhnungskrempel verkaufen. Da ist ein neuer Feldzug gegen die Raucher ja wohl das mindeste, was man tun kann.

Die bayrische CSU hat gleich Widerstand signalisiert (und das ist gut so). Die sind dort lernfähig und haben behirnt, wofür sie ihre Watschen bekommen haben (in Irland, Großbritannien und Frankreich sind sie noch nicht soweit ;) ). Emilia Müller, Europaministerin Bayerns, sagte dazu: “Nicht jedes Problem in Europa ist eine Aufgabe für Europa.” Die Frau spricht mir aus der Seele.

Dass Androulla Vassilliou mit der Gesundheit der Europäer nichts am Hut hat und lediglich eine billige (ok, das war falsch – billig wird sie ganz bestimmt nicht sein… :) ) Lobbyistin ist, sieht man ganz gut an der Tatsache, dass lediglich das Rauchen als Gesundheitsgefahr bekämpft wird. Dass an Bewegungsmangel ebenso viele Leute sterben und das Horror-Kartell mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen weit mehr Leute um die Ecke bringt, interessiert die Gute überhaupt nicht. Oder hat schon irgendwer gehört, dass von der EU beispielsweise auf bequemen Foutels Aufkleber mit verkrüppelten Wirbelsäulen oder auf Medikamenten Aufdrucke wie “Vorsicht, das Einnehmen verschriebener Medikamente kann ihre Gesundheit gefährden” etc gefordert wurden… :)

29. Jun. 2009

Autofahrer und Raucher bezeichnen sich öfters sehr gerne als “Melkkuh der Nation“. Wie es ausschaut, zurecht…

Angekündigt waren die HOFER-Tankstellen ja schon eine Weile, es interessierte nur nicht sehr viele (auch mich nicht). Auf dem Tankstellensektor gibt es Diskonttankstellen ja schon eine Weile lang und sooo viel billiger war der Treibstoff da ja auch wieder nicht. Nun hat der Lieblingsdiskonter der Österreicher in Salzburg die ersten HOFER-Tankstellen aufgesperrt und der gesamten Mineralölwirtschaft des Landes mit einem Dieselpreis von 0,565 Öken gezeigt, wo der Hammer hängt. Und plötzlich – ein Wunder – sanken auch an den Markentankstellen in der Nähe die Zapfsäulenpreise um fast einen halben Euro.

Im ersten Moment freut man sich als Autofahrer natürlich. Hat man aber kurz nachgedacht, ist die Freude schnell verflogen und es treibt einem die Zornesröte ins Gesicht. Dann wird einem nämlich bewusst, dass man mit Wissen der Regierung (und in letzter Zeit auch der EU-Wettbewerbsbehörde) Jahrzehnte skrupellos abgezockt wurde – und das nicht zu knapp. Es dürfte sich hier um staatlich geduldete Preisabsprachen, um nicht Wucherei sagen zu müssen, gehandelt haben.
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PS: Der HOFER muss sich aber warm anziehen, denn die umweltbewusst klimatisierten GrünInnen werden ihn darob mit Verachtung strafen… :)

27. Jun. 2009

Einen ungewöhnlichen Schritt in Anbetracht der üblichen EU-Unterdienerei geht das österreichische Bundesministerium für Landwirtschaft: Die Zuständigkeit für unsere Lebensmittel soll weg von Brüssel wieder in heimische Gefilde wandern.

Damit können von Österreichern unmittelbar gewählte und damit unmittelbar verantwortliche Volksvertreter wieder entscheiden, was wir essen. Wenn die Österreicher also Wert auf höhere Güte der Lebensmittel, als etwa Portugiesen oder Engländer für gut befinden, legen, können sie das mittelbar durch ihre Abgeordneten beschließen.

26. Jun. 2009

Die EU kritisiert China, weil die das Internet zensieren und filtern und jetzt auch noch verpflichtend den Einbau einer Filtersoftware in alle neuen Computer vorschreiben will…

Wirklich rührend, wie sich die EU-Granden um die gemeinen (im Sinne von gewöhnlich) Internetnutzer sorgen. Es stellt sich nur die Frage, ob die in Brüssel so dämlich sind, dass sie nicht wissen, was sie selber machen, oder einfach nur verlogen. Wo ist denn der Unterschied zwischen der Web-Filterung in China und dem, was in Europa geplant bzw bereits verwirklicht ist? Loi Hadopi / Three Strike Out steht kurz vor der verbindlichen Einführung (die EU-Wahl ist vorbei, da kann man dann ja wieder…) und die Filterung der deutschen Übermutti ist schon Gesetz und viele Länder wollen nachziehen.

Es gibt wohl keinen Unterschied zwischen dem, was China macht, und dem, was die EU will. Freilich, die Qualität ist (derweil noch) eine andere, aber die Chinesen werden sich ihre Filterideen sicherlich von der EU abgeschaut haben. Sie sind ja gute und exakte Kopierer und nebenbei auch noch schnell – sie werden also die EU lediglich überholt haben. Vielleicht sind die EU-Granden auch nur deshalb so sauer… ;)

Am Schluss noch ein aufschlussreiches Zitat der EU-Kommissarin Viviane Reding (ausgeliehen von DiePresse):
“Das Blockieren oder Filtern bestimmter Internet-Inhalte ist für die EU völlig inakzeptabel”. Es ist kaum zu glauben. Weiß die Gute wirklich nicht, was sie redet, oder trifft die andere Option zu? :)

26. Jun. 2009

Es spazierte der Verfasser durch die Alser Straße und begegnete er am Straßenrand bei einer Kirche einem offenbaren Bettler. Er beugte sich zu diesem hinunter und frug ihn, was er wolle und was er brauche. Da der Bettler sich nicht deutsch ausdrücken konnte, endete das Gespräch nach zweimaligem antwortlosen Nachfragen und ohne Übergabe einer Zuwendung.

Ein sich als Linker bekennender Vorbeigänger hatte das Spiel beobachtet und den Verfasser darauf hingewiesen, dass der Bettler sich verhöhnt vorkommen müsse, wenn man mit ihm rede, ohne ihn mit einer Geldspende zu beteilen. Seiner Meinung nach sei so ein Verhalten unsittlich, ja fast widerwärtig.

Der (eher rechts einzustufende) Verfasser entgegnete folgendes:
,,Ich stimme mit Dir überein, dass man (oh, Du allein deutsches Sittenwort ‘man’!; Anmerkung) Armen helfen sollte. Allein in der Art der Hilfe widerspreche ich Dir. Nicht durch die Geldzuwendung sondern durch Worte hilfst Du ihm. Geld lindert gerade augenblicklich seine Not. Aber vielleicht vertrinkt er es auch nur, und meine Geldgabe verschlimmert damit seine Not. Durch Worte will ich herausfinden, warum er wirklich das und da ist, was und wo er ist. Durch Worte will ich ihm dann so helfen, dass er sich selbst helfen kann.” Und dann wurde der Verfasser allgemein: ,,Es ist in einem Gemeinwesen wichtig, dass der Starke oder Reiche die gleiche, hierzulande deutsche, Sprache spricht wie der Schwache oder Arme.”

Darum lehnen Rechte den Zuzug Anderssprachiger ab und fordern das Sprachenlernen von denen, die hierbleiben: Nicht, weil sie nicht hilfsbereit wären, sondern weil sie den selbsterhaltungsfähigen Menschen fordern. Geldgabe ist nicht immer Hilfe.

Der Linke erwiderte nichts. Neben seiner “linken” Sittlichkeitsvorstellung gab es also auch eine “rechte” “gute” Sittlichkeit.

25. Jun. 2009

Unsere Frauen- und Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hatte eine Idee. Die “arbeitslosen” Beamten der Post und der Telekom sollen für die Polizei arbeiten…

Die Polizei jammert über zu wenig Personal und aufwendige Verwaltungstätigkeiten und Post/Telekom wissen nicht, wo sie ihre (angeblich) überzähligen Beamten entsorgen können. In dieser Situation scheint die Idee der Frau Heinisch-Hosek auf den ersten Blick gar nicht so schlecht. Die Würze wird aber, wie so oft, im Detail liegen, denn wie sollen denn die Post/Telekom-Beamten der Polizei helfen können? Exekutive Tätigkeiten sind sowieso ausgeschlossen und der Verwaltungskram bei der Polizei wird zum überwiegenden Teil mit Polizeiakten und -tätigkeiten untrennbar zusammenhängen, wodurch eine Bearbeitung durch fremde Hilfskräfte wohl auch nicht tunlich erscheinen wird. Blieben nur mehr rein wirtschaftliche Angelegenheiten, wie zB Fahrzeuge-, Dienststellen-, Personalverwaltung etc. Aber auch da wird eine längere Einschulung notwendig sein und zudem wird ein selbstständiges Handeln der Helfer nicht möglich sein, was die Einsparmöglichkeit wieder beträchtlich herabsetzt (so groß sind die Polizeidienststellen ja nicht).

Als gelernter Österreicher weiß man natürlich, dass wahrscheinlich die Suppe wieder teurer werden wird, als das Fleisch. Es wird sich nämlich bei den freien Mitarbeitern von Post und Telekom sicherlich um ältere Beamte handeln, die so ganz billig nicht sein werden. Auch ist zu rechnen, dass Diäten anfallen. Und glaubt wirklich jemand, dass Post und Telekom ihre Mitarbeiter gratis zur Verfügung stellen werden? Vielmehr wird das Innenministerium für die Leute schwer löhnen müssen. Wenn man dann noch die Kosten dafür vom Polizeibudget abzweigt (was äußerst wahrscheinlich erscheint), dann ist die Sache vollends ein Kapitaltreffer in den Ofen… ;)

Aber wer weiß, vielleicht werkelt man im Hintergrund ja schon an einer größeren Sache. Vielleicht möchte man im Innenministerium mit den Polizeiposten ja als Postpartner anheuern. Dann würde die Sache gleich senkrechter aussehen. Für die Bevölkerung ergäben sich ungeheure Vorteile. ZB würde ein Weg genügen, um nach einem Handydiebstahl die Anzeige zu erstatten, gleich ein neues zu bekommen und zusätzlich auch noch seine Briefe aufzugeben. Und mit einer gemischten Streife – ein Polizist und ein Postler – könnte man gleichzeitig für Sicherheit sorgen und die Post zustellen… :)

24. Jun. 2009

Die Autoindustrie ist im Umbruch, es wird sich in Kürze die Spreu vom Weizen trennen. Während die Amerikaner lernfähig sind, bleibt man in Deutschland dem alten Weg treu – auch wenn er falsch ist…

Die USA hat eben 25 Milliarden USD in die Hand genommen, um die Entwicklung der “saubersten Autos” der Welt zu fördern (Ford, Nissan und Tesla haben bereits zugelangt). Den Amerikanern kann man viel vorwerfen, nur nicht, dass sie nicht konsequent wären. Sie werden in Rekordzeit von den Benzinfressern zu elektrischen Fast-Null-Verbrauchern kommen und so ihre Autoindustrie auf Vordermann bringen.

Anders gehen die deutschen Autobauer vor. Die sind so gut, dass sie was neues gar nicht erst brauchen, sie bauen ja so schon die besten Autos der Welt – bilden sie sich wenigstens ein. Technikverliebt und teuer sind da die Schlagworte. So stellt gerade VW den neuen Diesel-Golf-GTI vor. Mindestens 30.000.- Euro für ein Kompaktauto mit 170 PS. In der heutigen Zeit, wo an jeder Ecke ein Radargerät lauert und man auch verkehrsbedingt oft nicht einmal auf der Autobahn mit 100 km/h fahren kann, ist das fast noch schlauer, wie der X-Bow von KTM. Na ja, ein paar Enthusiasten werden den GTI schon kaufen…

Aber bei Frank Stronachs Opel-Engagement zieren sich unsere deutschen Freunde. Ist ja auch kein Wunder, der hat ja sein Elektroauto, sogar mit Akku im Eigenbau, schon fix und fertig. Der könnte doch glatt ein Geschäft damit machen… :)

24. Jun. 2009

Dass nicht alle, die es vorgeben, für das Wohl der EU und seiner Bürger arbeiten, habe ich natürlich vermutet. Dass aber die Gehirnwäsche schon so weit ist, darauf wäre ich nie gekommen…

Der Artikel (Achtung: Das Lesen des verlinkten Artikels kann ihr Wohlbefinden massiv beeinträchtigen! ;) ) auf ICH BIN SO FREI hat mir beim Lesen fast körperliche Schmerzen bereitet. Es geht um die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) und deren Machenschaften (man muss es leider so bezeichnen).

Hier einige Auszüge (mir ist bewusst, dass sie aus dem Zusammenhang gerissen sind und das der gesamte Artikel gelesen gehört):

Das Ziel eines dermaßen eklatanten und dauerhaften Eingriffs in den Meinungs- und Bewußtseinsbildungsprozeß der Gesellschaften Europas wird keineswegs verheimlicht. Im Vorwort des zitierten Berichtes gibt ihn Beate Winkler, seinerzeitige Chefin des EUMC, ganz ausdrücklich an: Die Leistung eines Beitrages “zur Durchsetzung der Vision einer multikulturellen Gesellschaft” (S.3).

Stigmatisierung unerwünschter Verhaltensweisen wie zum Beispiel das Beharren auf der Erhaltungswürdigkeit der Kultur der Mehrheitsbevölkerung und systematische Verschärfung des Konformitätsdrucks. “Anerkennung anderer Kulturen kann man erlernen.” Auch indirekte Diskriminierung, z.B. die Einforderung “übertrieben perfekter” Sprachkenntnisse am Arbeitsplatz, sei zu bekämpfen. Selbst für die “Weigerung, mit jemandem aufgrund seiner Hautfarbe oder ethischen Herkunft Freundschaft zu schließen”, müsse man sich als Rassist fühlen.

Selektive Begünstigung der Rechte und Interessen von Minderheiten, besonders insoweit deren Förderung der Desintegration der Gesellschaft dienen. Alte, klassische (Grund-)Rechte werden zuerst relativiert, dann ausgehöhlt und von neuen „Freiheiten und Rechten“ überwachsen, schließlich unwiederbringlich zerstört.

Wie gesagt, das sind nur kurze Auszüge eines langen Artikels und es lohnt sich allemal, etwas Zeit zum Lesen zu investieren.

Die Frage ist, wer aller hinter der FRA steht und ob unsere Politiker (damit meine ich nicht nur die österreichischen, sondern die aller EU-Länder) tatsächlich nur zu dämlich sind, die Intention hinter den Gehirnwäscheaktivitäten zu erkennen.

Etwas komisch mutet auch an, dass nicht schon die Staatsschützer massiv gegen die FRA ermitteln. Schließlich handelt es sich bei deren Aktivitäten doch wohl um einen, in aller Öffentlichkeit ausgeführten, subversiven Angriff auf jeden einzelnen EU-Staat. Sonst sind die Geheimdienstler ja nicht so träge – etwa wenn sich ein jugendlicher Vollkoffer im Rausch ein bestimmtes Symbol auf´s Hirn malt… ;)
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PS: Ach ja, der Sitz der FRA ist in Wien und zahlen tun angeblich alleine wir Ösis dafür. Als Dank dürfen sich unsere Nachfahren 3 Genarationen später dann wieder schuldig fühlen, dass die “Dictature de EU” von Österreich ihren Ausgang genommen hat…

PPS: Wahrscheinlich wird auch Martin Blumenau in diesem Artikel das so gemeint haben… ;)

23. Jun. 2009

Ein beeindruckendes Fest war das Nova Rock auch heuer wieder. Leider war das Wetter nur am ersten Tag gut, sonst nicht so toll…

Es werden zwar wieder Besucherzahlen von um die 150.000 kolportiert, mir schien es aber, als ob es heuer etwas weniger gewesen wären – so um die 120.000 würde ich schätzen (ohne die Zahlen zu kennen). Was der Grund ist, weiß ich natürlich auch nicht, aber alleine am Wetter dürfte es nicht gelegen sein. Es wurde ja noch unmittelbar vor dem Festival massiv Werbung geschaltet und das hätte man bei ausverkauftem Haus wohl nicht müssen.

Aber egal, sogar das Sauwetter am Samstag und die Kälte am Sonntag (sogar Campino hat sich veranlasst gefühlt, von Arsch abfrieren zu sprechen… :) ) konnten der guten Stimmung nichts anhaben und auch sonst klappte alles wie vorgesehen. Zusammengefasst war das NovaRock 2009 wieder ein friedliches Musikfest der Sonderklasse.

Wie schon erwähnt, das Wetter war heuer nicht gar so ideal. Besonders in der Nacht zum Samstag – genau zum Metallica-Konzert – schüttete es wie mit Schaffeln und auch ansonsten regnete es dann einen Großteil dieses Tages. Das Ergebnis waren rutschige Schlammpisten auf allen Geh- und Fahrwegen.
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Die “Schlammpisten” durch den vielen Regen stellten besonders für die Logistik eine Herausforderung dar (im Hintergrund die BlueStage).

Die “Schlammpisten” durch den vielen Regen stellten besonders für die Logistik eine Herausforderung dar (im Hintergrund die BlueStage).


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Ein kleiner Teil der Campingplätze in Richtung BlueStage aufgenommen.

Ein kleiner Teil der Campingplätze in Richtung BlueStage aufgenommen.


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Der Mann ist etra zum Pinkeln auf den Zaun geklettert. Diese Leistung (noch dazu mit geschätzt gut 2 Promille) blieb leider fast unbeachtet, weshalb ich sie hier würdigen möchte… :)

Der Mann ist etra zum Pinkeln auf den Zaun geklettert. Diese Leistung (noch dazu mit geschätzt gut 2 Promille) blieb leider fast unbeachtet, weshalb ich sie hier würdigen möchte…


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PS: Meine Favorits waren heuer die Guano Apes und (natürlich) die Toten Hosen…

PPS: Meine Eindrücke von 2007 und 2008

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