Einen ungewöhnlichen Schritt in Anbetracht der üblichen EU-Unterdienerei geht das österreichische Bundesministerium für Landwirtschaft: Die Zuständigkeit für unsere Lebensmittel soll weg von Brüssel wieder in heimische Gefilde wandern.
Damit können von Österreichern unmittelbar gewählte und damit unmittelbar verantwortliche Volksvertreter wieder entscheiden, was wir essen. Wenn die Österreicher also Wert auf höhere Güte der Lebensmittel, als etwa Portugiesen oder Engländer für gut befinden, legen, können sie das mittelbar durch ihre Abgeordneten beschließen.