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30. Jul. 2009

Hat die Lufthansa etwa gekalbt oder warum sonst sollte in DiePresse als Überschrift stehen, “AUA: Lufthansa hat eine neue Tochter”?

Nein, natürlich hat die Lufthansa nicht gejungt, es handelte sich lediglich um eine atypische Adoption (von einem Kauf kann ja keine Rede sein, denn bezahlt wurde ja nichts… ;) ). Atypisch deswegen, weil in diesem Fall das notleidende Kind für seinen Unterhalt noch 500 Mille mitbringt und die Mutter dazu noch weitgehend von den üblichen Pflichten entbunden wurde (ja die Tochter sogar nach Belieben ausquetschen kann). Trotzdem müssen wir uns noch freuen, dass die EU der Adoption doch noch ihren Segen gegeben hat und wir den Bangat letztendlich noch relativ günstig angebracht haben.

Natürlich stößt dem eingefleischten Ösi sauer auf, dass ausgerechnet unsere Lieblingsnachbarn bei der AUA zugelangt haben. Aber was solls, vielleicht zahlt es ihnen ja Frank Stronach mit barer Münze heim, indem er sich die Adam Opel AG unter den Nagel reisst… :)

2 Kommentare »

  1. kritikus.at » Blog Archiv » Deutsche Schnorrer schreibt:

    [...] bei GM zur Erkenntnis durchgerungen hat, dass man die Opel-Sanierung nicht alleine derhebt. Als kräftige Watschen muss sich für die Deutschen auch die Tatsache angefühlt haben, dass gerade ein Konzern [...]

    11. Sep. 2009 | #

  2. kritikus.at » Blog Archiv » Friendly Bus schreibt:

    [...] aber geändert. Die AUA wurde verkauft (na ja, Otto Normalbürger würde es mit “Draufgabe verschenkt” nennen… ) und ist jetzt eine deutsche Firma. Da ist in Österreich das Interesse, [...]

    13. Jan. 2010 | #

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