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25. Sep. 2009

NAbg. Frau Eva Glawischnig hinterlässt in ihrem Privatleben “keinen ökologischen Fußabdruck”, stellt NAbg. Herr Norbert Hofer von den Freiheitlichen in der Neuen Freien Zeitung fest.

Glawischnig heize mit Gas, fahre gerne einen sportlichen BMW und spiele Golf. “Der BMW gehöre ihrem Mann”, rechtfertigt bzw. entschuldigt sie dieses Verhalten (von ihm “emanzipiert” ist sie offenbar nicht, Anm.), der Golfsport sei nicht ressourcenschonend.

Herr Van der Bellen hätte auf seinen Alfa (Sportwagenmarke, Anm.) erst verzichtet, als man ihm kostenfrei einen Mischantriebswagen (Hybriden) zur Verfügung stellte.

Der ebenfalls grüne NAbg. Walser (dessen Vorname NAbg. Hofer sowie dem Verfasser nicht geläufig ist (Harald?)) hätte im Wahlkampf versprochen, aus Vorarlberg mit dem Zug nach Wien anzureisen, nehme aber nun doch das Flugzeug, schließt Hofer.

Wenn man früher diejenigen, die in Lehrsälen die Freundschaft bzw. den Sozialismus predigten und im Privatleben ihrem Reichtum frönten, als “Kathedersozialisten” bezeichnete, wäre – NAbg. Hofer folgend – “Kathederumweltschützer” die richtige Bezeichnung für die grünen Umweltschützer.

3 Kommentare »

  1. kritikus schreibt:

    Ja, dem Bello haben sie seinen geliebten Alfa weggemobbt:)
    Aber im Ernst, so lange ist es noch nicht her, dass Frau Glawischnig öffentlich gesagt hat, eine Solaranlage müsse sie sich wegen der Kosten genau überlegen. Damals war sie Nationalratspräsidentin und da glaube ich das auch. Mit diesem Gehalt müsste ich mir auch sehr gut überlegen, 20.000.- Euronen für eine Fotovoltaikanlage (wird etwa den Stromverbrauch für ein Einfamilienhaus abgeben) abzudrücken. Grüner Aktionismus ist scheinbar nur gut, wenn andere bezahlen… :)

    25. Sep. 2009 | #

  2. ddoommii schreibt:

    Na dann sieh dir mal den Anschober an. Der ist wohl einer der glaubwürdigsten/natürlichsten Politiker (jedenfalls in OÖ). Der wohnt sogar im Passivhaus und fährt natürlich Prius.

    4. Okt. 2009 | #

  3. kritikus schreibt:

    Als Burgenländer kenne ich natürlich die oberösterreichische Landespolitik nicht besonders gut. Rudi Anschober halte ich trotzdem für einen der fähigsten Grünen überhaupt, wenngleich er beim Feinstaub-Abcash-Theater nicht unbedingt hätte mitmachen müssen… ;)

    4. Okt. 2009 | #

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