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1. Okt. 2009

Dem aufmerksamen Bürger war eh schon länger klar, dass es im Gesundheitswesen allgemein weniger um Gesundheit sondern vielmehr um gute Geschäfte geht. Wie sie im fernen Amerika das machen, überrascht einem dann aber doch immer wieder.

Die New Yorker Gesundheitsressorts lehnen sich bei der Vermarktung der anfangs so genannten Schweinegrippe jetzt sehr weit aus dem Fenster. Sie wollen ihre Angestellten (es geht immerhin um ca 500.000 Menschen) zwingen, sich impfen zu lassen. Bei Weigerung droht der Jobverlust. Und das alles nur, weil das undankbare Volk die propagandistisch dargebotene Hysterie nicht im geplanten Ausmaß angenommen hat. Bist du nicht willig, dann brauche ich eben Gewalt, heißt es und im Zeichen des Guten muss man ja die Leute zu ihrem Glück zwingen. Was tut man nicht alles, um den Pharmakonzernen (in die man nicht allzuselten selber gut investiert ist… ;) ) dienlich zu sein, auch wenn es sich bei der neuen Grippe derweil nur um eine leichte Sommergrippe, wie sie jedes Jahr vorkommt, handeln dürfte. Bei so viel Lobbying möcht´ man fast meinen, die Geschäftemacher hätten das H1N1-Virus selber gezüchtet…

Amerika ist zwar weit weg, sicher brauchen wir uns in Europa deshalb aber auch nicht zu fühlen. Im Zuge der Globalisierung haben wir bis jetzt ja jede Unart, die sie drüben ausgebrütet haben, noch immer rechtzeitig herüber bekommen. Außerdem haben sowas unsere deutschen Freunde ja auch kürzlich erst angedacht und es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis uns die Impfung von der EU mit einer Richtlinie oder einem Weiß- oder Sonstwas-Buch aufgedrückt wird… ;)
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PS: Ich persönlich lasse mich jedes Jahr gegen Grippe impfen und werde das auch heuer wieder machen. Freiwillig, zumindest solange das noch geht… :)

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