Seiten

Kategorien

Archiv

Meta

Schlagwörter

Ärztekammer ÖVP Übergewicht bawag Die Grünen Donnerbauer EU EU-Parlament Hirt Internetsperren Jarolim Komasaufen Nova Rock Obama ORF Rauchen Schwarzenegger Selbstbehalt SPÖ Vorsorge
29. Nov. 2009

In Kopenhagen geht es um die Aufteilung der Beute vom Klima-Coup und in Rom um den Welthunger. Zwei Gipfel, die auf den ersten Blick nicht allzuviel miteinander zu tun zu haben scheinen. Aber nur auf den ersten Blick…

Man spricht schon offen aus, dass der Klimagipfel in Kopenhagen scheitern wird. Und das ist gut so, denn so haben wir eine kleine Atempause, bevor wir von den Klimahalsabschneidern zu Kasse gebeten werden. Und ganz umsonst wird´s für die Teilnehmer dort ja sowieso nicht werden. Fressen und Saufen ist allemal drinnen und An-/Abreise sowie die diversen Besichtigungstouren und Freizeitvergnügungen werden sicher auch nicht mit dem Fahrrad absolviert werden müssen – CO2 hin oder her… ;)

Der UN-Welternährungsgipfel der FAO in Rom ist letzte Woche schon in die Hose gegangen, dh es wurde nur leer gelabert. Und das, obwohl wieder eine drastische Erhöhungen der Nahrungsmittelpreise ins globale Haus steht, was für die ärmsten Länder mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit steigendes Hungerelend bedeuten wird.

Der Hauptgrund für die in Kürze bevorstehenden Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln ist angeblich, dass Unmengen von Ressourcen (Getreide, Anbauflächen etc) in die Bio-Treibstoffproduktion gesteckt werden. Und hier stoßen wir auf die Berührungspunkte der beiden Probleme – des aus Geschäftsgründen herbeigeredeten und des echten, lebenswichtigen. Wir sollten uns nämlich die Frage stellen, wieso die Landwirtschaft auf die völlig abnormale Idee gekommen ist, statt Nahrungsmitteln Treibstoff für Autos zu produzieren. Schon klar, weil sie ein besseres Geschäft wittert. Aber warum ist das so? Doch wohl nur, weil durch die Klimagehirnwäsche der Boden dafür aufbereitet worden ist. Nur so konnten auch Regierungen dazu gebracht werden, Biotreibstoff zu erlauben, ja sogar zu fordern und zu fördern. Dass auch die Atomenergie dadurch eine Renaissance erlebt, sei nur so nebenher erwähnt… ;)

Ich frage mich jedenfalls, warum die Propheten (eigentlich müsste man ja Pharisäer sagen… :) ) des Klimawahns nicht vorausgesehen haben, dass sie mit ihren Geschäftsideen milliarden Menschen in den Hunger treiben werden? Sie sind doch so überaus gescheit, dass sie sogar das Klima vorausberechnen können, und obendrein noch ekelerregend “gut“. Oder war ihnen das eh alles immer klar und ist ihnen (Geschäft ist Geschäft) nur wurscht?
.
.
.
.
.
PS: Irgendwie sind die Klimaverschwörer aber wirklich schlau. Sie verdienen sich durch unsere Dämlichkeit einen goldenen Buckel und als Dank dafür dürfen wir uns die Schuld am Welthunger umhängen – und natürlich dann wieder zahlen… ;)

Keine Kommentare »

Keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

Du musst angemeldet sein, um die Kommentarfunktion zu nutzen.