sagt man im Fußball, wenn verloren wurde. Im wirklichen Leben ist es genauso, nach Kopenhagen wird Mexiko folgen…
Kopenhagen war ja in Bezug auf die Beuteverteilung aus dem Klimabetrug ein Griff ins Braune, weshalb man es in Mexiko wieder versuchen will. Vorbereiten will man den Zirkus zwischendurch in Bonn. Der Winkelzug dabei ist klar ersichtlich. Durch Bonn will man die Deutschen (und damit die EU) in Erfolgszwang bringen (als ob das noch notwendig wäre, die ganze EU ist auf unsere Kosten sowieso schon klimafanatisiert genug…
) und durch Mexiko mehr Gewicht auf die Entwicklungs- und Schwellenländer (also auf die Nichtzahler und Nehmer) legen. Die Strategie ist gut angelegt, denn die EU-Macher sind zu gutblind (oder auch nur zu dämlich…
), den Betrug zu erkennen. Die Entwicklungs- und Schwellenländer wiederum werden sowieso zustimmen wenn der Reibach stimmt. Sie wären ja blöd, reichlich Geldgeschenke nicht anzunehmen. Waffen kann man ja immer brauchen und ein paar Milliarden mehr auf den Diktatorenkonten tun ja auch nicht weh. Wie die Kontrolle der Gelder funktionieren wird, sieht man ja jetzt schon bei der Entwicklungshilfe…
Dass China und Indien, die sich in ihrer Entwicklung nicht bremsen und schon gar nicht kontrollieren lassen wollen, für die Klimabetrüger harte Brocken werden, soll uns nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Notfalls verpflichten sich die Zahler (Europa ordentlich, die USA minimalst – wie gehabt) auch ohne die. Für die Nehmer ändert sich ja nichts und die EU ist sowieso nur interessiert, unser Geld loszuwerden. Und dem Klima ist das alles ja sowieso wurscht. Das wissen diejenigen, die vom Klimawandel gut leben wollen, ja ohnehin besser als alle anderen.
Die einzige Hoffnung ist in dem Fall der Messias von Amerika. Der Gute möchte nun, nachdem es trotz guter Einfädelung (EU spart unter Kontrolle und Sanktionsdrohungen 20 bzw 30 % – die USA 4 % ohne jegliche Kontrolle…) nicht geklappt hat, nun selber Vorbild werden und in den USA sein eigenes Umweltgesetz endlich verabschieden lassen. Wie man aber hört, ist diesmal nicht nur der Widerstand bei den Abgeordneten groß, sondern auch beim Volk. Und das, obwohl es bei dem Gesetz (richtigerweise) wohl nur um Hebung des Anteils von erneueraberer Energie gehen dürfte und nicht um das Verschenken von Milliarden an obskure Staaten. Wahrscheinlich haben die sonst leicht herdenmäßig lenkbaren Amerikaner schon überrissen, worum es beim Klimawahn wirklich geht. Und weil alles, was drüben hervorkommt, letztendlich immer über den großen Teich nach Europa schwappt, dürfen wir hoffen, dass auch diese Erkenntnis einmal hier ankommen wird. Unsere Dolme werden sich bis dahin zwar bereits zu allem Möglichen verpflichtet haben (man denke nur an Kioto, wo sie auch mit wenig Mühe über den Tisch gezogen werden konnten), aber Verträge kann man ja auch aufkündigen…