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12. Dez. 2009

Unsere deutschen Freunde schicken Soldaten in den Krieg und wundern sich, wenn die dann ihren Job machen…

Der Angriff der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe (ISAF) auf den Tanklastzug bei Kunduz macht eigentlich schon Schlagzeilen, seit er erfolgt ist. Und das hauptsächlich deshalb, weil dort auch viele Zivilisten getötet worden sind. In Deutschland meint man schon immer, sich für den Angriff ganz besonders schämen zu müssen. Der Nato-Luftangriff war ja von der deutschen Bundeswehr in Afghanistan befohlenen worden. Man untersucht schon lange und ein deutscher Verteidigungsminister hat auch schon seinen Hut nehmen müssen.

Nun hat die Diskussion über den Angriff in Deutschland eine neue Dimension erreicht. Jetzt hat sich anscheinend herausgestellt, dass der Luftschlag nicht geführt wurde, um den Tanklastzug zu zerstören, sondern um einen Haufen Taliban samt ihrer Führer zu töten. Na bumm, da sind sie aber auf was draufgekommen, die deutschen Pflichtschämer. Soldaten im Kriegseinsatz neigen halt dazu, auf den Feind zu schießen und die Haupteigenschaft von Kriegswaffen ist ihre Tödlichkeit. Oder haben die jetzt so ergriffenen Politiker in Deutschland geglaubt, die Bundeswehr zu einem Kaffeekränzchen nach Afghanistan geschickt zu haben?

10. Dez. 2009

Für die ÖVP läuft es momentan so halbwegs gut. Wahrscheinlich zu gut, denn einige dürfte der Hafer jucken…

Einer OECD-Studie zufolge, leben die Jugendlichen in Österreich nicht gesund genug. Rauchen, Trinken, Fastfood und Bewegungsmangel sind die üblichen Verdächtigen, welche Organisationen immer heranziehen, wenn Länder gegeneinander ausgespielt werden sollen, damit irgendwer mit kräfiger Unterstützung verbotsaffiner Tugendolde ein Geschäft machen kann. Das ist nicht neu und sollte so auch nicht sonderlich beachtet werden.

Normalerweise übernehmen die Rolle der verbotsaffinen Tugendbolde Parteien wie die Grünen und (in etwas abgeschwächter Form) auch die SPÖ. Die sind dann immer gleich da, Reglementierungen, Verbote und Steuern zu fordern. Die ÖVP ist da meist erst in der zweiten Reihe angesiedelt und bei FPÖ bzw BZÖ prallen solche periodisch auftauchenden “Untersuchungen” (richtigerweise) überhaupt gleich ab.

Jetzt ist das aber anders, jetzt hat die ÖVP “gewonnen“. Da sehen sich der niederösterreichische Finanzlandesrat und LH-Stv, Wolfgang Sobotka, und Erwin Rasinger bemüßigt, ihren Senf dazu zu geben. Während sich der Gesundheits-Erwin noch auf nichtssagendes Gelaber – Forderung nach einer nationalen Präventionsstrategie – beschränkt, holt Wolfgang Sobotka so richtig für den ultimativen Griff ins Braune aus. „Politik kümmert sich zu wenig um Lebensstil“, soll er allen Ernstes von sich gegeben haben. Ist der Gute noch zu retten? Was bitte schön geht die Politik der private Lebensstil der Leute an? Ganz im Gegenteil, die Politik sollte dazu da sein, dass sich jeder im Rahmen der Gesetze selber aussuchen kann, wie er leben will. Unsere Politiker sollten, wenn sie ihr Geld wert sein wollen, in den Lebenstil der Bürger nur im äußersten Notfall eingreifen, ja das Recht auf diesen privaten Bereich eher mit Zähnen und Klauen verteidigen. Gefahren gibt´s da nämlich genug. Man denke nur an die WHO und Klima-Sekten im Verein mit den willfährigen EU-Extrembürokraten, wo man drauf und dran ist, aus dem Erdenvolk willenlose Arbeitsdeppen zu machen.

Wenn die beiden Herrschaften meinen, sie müssten auf Kosten der Partei auf sich aufmerkam machen, dann werden sie schon sehen, was sie davon haben. Ich müsste mich nämlich sehr wundern, wenn Onkel Erwin seinem Vize ob solcher Ausreisser nicht die Hammelbeine langziehen würde… :)

9. Dez. 2009

Die US-Umweltbehörde (Environmental Protection Agency – EPA) hat nun das CO2 als die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung gefährdenden Stoff eingestuft…

Die Anhänger der Klimareligion jubeln natürlich und bekunden damit, dass sie von Demokratie so gut wie nichts halten. Die Einstufung von CO2 als gesundheitsgefährlichen Stoff, so lächerlich sie auch sein mag, ermöglicht es nämlich dem göttlichen Obama nun, selbstständig und unter Ausschaltung der Legislative Maßnahmen zu verhängen. Er hat somit freie Hand, bei der Beuteverteilung in Kopenhagen seine “Freunde” (allen voran die willfährige EU) zu zwingen, den Klimahalsabschneidern gehörig was rüberwachsen zu lassen.

Es interessiert die Klimasektierer natürlich in keinster Weise, dass sich die EPA, deren Chef letztendlich der Göttliche himself ist, so quasi selber weitreichende Macht einverleibt hat. Durch den Coup braucht keinerlei Rücksicht auf das Volk mehr genommen werden, denn die Legislative ist ja praktisch ausgeschaltet. In Sachen Klima kann nun der Präsident mit einer Art Notfallverordnungen regieren. Die Guten jubeln trotzdem, denn es geschieht ja alles im Zeichen des Guten

Noch schlimmer mutet aber an, dass durch die (durch absolut nichts begründete) Einstufung von CO2 als Umweltgift wir alle als Weltvergifter verunglimpft werden. Die Menschheit emittiert nämlich alleine durch die Atmung 2,6 Milliarden Tonnen CO2 im Jahr und ist somit eine “gewaltige Gefahr” für die “Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung“. Wie lange wird es wohl dauern, bis einige schlaue Köpfe draufkommen, dass man da was tun muss? Aber vielleicht wird eh schon was getan und Heiland Obama ist mit seiner EPA schon bei, das Terrain für einen künftigen Massenmord aufzubereiten…

Es mag sein, dass die Vermutung im letzten Satz etwas weit hergeholt ist, aber sicher dürfte jedenfalls sein, dass die Klima-Sektierer den größten Faschisten, Diktatoren etc der Vergangenheit immer ähnlicher werden… ;)

7. Dez. 2009

Unverschämtheit siegt, heißt es. Bei der Royal Bank of Scotland machen die Bankster jetzt auf beleidigt

Im Vorjahr hat die Royal Bank of Scotland kräftig abgekackt. 24,1 Milliarden Pfund Verlust, der Staat musste einspringen und dabei wurde dem Steuerzahler so nebenbei eine Haftung für faule Papiere in der Höhe von 305 Milliarden Pfund umgehängt. Normalerweise sollte das reichen, den in der Bank handelnden Personen den Prozess zu machen (es sieht ja ein Blinder mit dem Krückstock, dass dort offenbar die meisten Geschäfte nur wegen der Provisionen – Boni – abgeschlossen worden sind).

Im Bankbusiness ist das anscheinend anders. In der RBS sind jetzt genau diejenigen, welche die Bank an die Wand gefahren haben, beleidigt. Ca 1000 Bankster haben gekündigt, weil ihnen ihre Boni vorenthalten werden sollen. Um ca 1,5 Milliarden Pfund geht es dabei und ich habe gar nicht gewusst, dass man für Verluste auch Boni aushandeln kann. Wenn man sich aber vor Augen hält, was im Zuge der Krise bekannt geworden ist und dass die Bankster für die größten Verbrecher unserer Zeit arbeiten, dann muss einem das wohl nicht wundern… ;)

Aber wie auch immer, für die Royal Bank of Scotland und natürlich für die britischen Steuerzahler dürfte es eine Erleichterung sein, wenn die Ratten das Schiff verlassen. So können diese Luschen wenigsten keine weiteren Schäden mehr anrichten…
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PS: Ich warte jetzt nur mehr darauf, dass auch die Fußballer daher kommen und die Siegesprämien auch bei Niederlagen einklagen… :)

6. Dez. 2009

Die Kassen sind leer, die Kosten steigen und mit den Schulden steht man anscheinend auch schon auf dem Plafond an. Darum wird vermehrt über die Verwaltungsreform nachgedacht, um die Finanznot des Bundes wenigstens etwas lindern zu können (ob das klappen kann sei jetzt einmal dahingestellt…). Die Grünen aber wollen mit einem ganz besonderen Schmankerl ihren Beitrag leisten…

Da stellt sich die Führerin der Grünen, Eva Glawischnig, hin, und fordert doch glatt ein neues Ministerium, ein Klimaschutzministerium. Damit will man wahrscheinlich wieder einmal ein Zeichen setzen. Es zeigt zwar in die falsche Richtung, aber immerhin – ein Zeichen ist ein Zeichen. Kostet ja eh nicht viel und wir haben´s ja. Dass die Forderung der grünen Oberfrau natürlich beinhaltet, die neue Tintenburg selbstverständlich mit Gesinnungsgenossen zu befüllen, ist natürlich sonnenklar und braucht nicht extra erwähnt zu werden.

Dass durch Klimagate der Betrug der Klimaabcasher längst bekannt ist und durch den Rücktritt im Klimavatikan auch schon ein Geständnis vorliegt, dürfte sich bis zu Frau Glawischnig noch nicht durchgesprochen haben. Natürlich darf man aber auch in der Politik an etwas Unwahrscheinliches glauben. Verantwortungsvolle Politiker begründen aber schwerwiegende (weil sehr teure) Entscheidungen nicht alleine auf “Glauben” und halten zumindest inne, wenn die andere Begründung wegzubrechen droht. An was soll man nun denken, wenn Politiker das nicht tun und so weiter machen (lobbyieren?), als wäre nichts geschehen? Eigentlich gibt es da nur zwei Möglichkeiten: Dummheit oder Mittäterschaft… ;)
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PS: Frau Glawischnig spricht in dem Zusammenhang von einem “Pflanz” (gemeint ist natürlich die Regierung) und der “Ernsthaftigkeit der Situation” die “vielen noch nicht klar” wäre. Ja, ja, Frau Glawischnig, ein “Pflanz” ist es wirklich. Gepflanzt muss sich der Bürger nämlich fühlen, dessen Geld für offensichtliche Betrüger zum Fenster hinaus geschmissen werden soll… ;)

2. Dez. 2009

Bei manchen (um nicht “unguten” zu sagen) Leuten ist es oft so, dass sie, wenn sie ihre Ziele bei einer Gruppe aus eigenem Unvermögen nicht erreichen können, stellvertretend halt eine andere Gruppe bekriegen…

So hat es sich die Führerin der Grünen wieder einmal nicht nehmen lassen, ein “generelles Rauchverbot zu fordern“. An sich ist das ja nichts neues, denn wir wissen dass die verbotsaffinen Grünen das schon immer wollen. Ein besonders Schmankerl ist aber, dass Glamour-Eva diesmal die Forderderung damit begründet,”dass immer mehr Kinder und Jugendliche rauchen. Ihnen werde es zu einfach gemacht, Zigaretten zu kaufen” (orf.at).

Der Guten fällt scheinbar gar nicht mehr auf, was für einen Unsinn sie da daherredet. Was bitte schön sollte ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie damit zu tun haben, dass Verschleisser von Tabakwaren sich nicht an die Gesetze halten? Genausogut könnte sie beispielsweise ein Verbot von gewissen Medikamenten (zB Rohypnol) fordern, weil es gelegentlich von Ärzten, die sich nicht an die Gesetze halten, zur Suchtbefriedigung verschrieben wird…

Aber man muss es der Frau Glawischnig nachsehen. Sie wird gegenwärtig wohl ziemlich verunsichert sein. Die Schweizer haben gerade gezeigt, was die Sorgen der Europäer sind, und in Sachen Rettung des Weltklimas schaut es immer mehr so aus, als ob die Anhänger dieser Religion (unfreiwillig?) Mittäter eines gigantischen Betrugsfalles geworden wären… :)

1. Dez. 2009

Was macht eine Firma, welcher der Staatsanwalt wegen Betruges im Nacken sitzt? Richtig, sie lässt alle Unterlagen verschwinden…

Vermuten konnte man es ja schon immer und seit dem Climate Research Unit CRU (das Institut gehört zur East Anglia Universität – UEA) ein Haufen eMails abhanden gekommen sind, weiß man, dass der ganze Klimawahn ein monströser Betrug ist. Jetzt hat man dort quasi ein Geständnis abgelegt, indem zugegeben wurde, dass genau die Daten, die als Grundlage für alle Berechnungen gedient haben, weggeschmissen worden sind. Welche Volltrottel sind denn da im Vatikan der Klimahysteriker am Werken? Die schmeissen die Temperaturdaten der letzten 150 Jahre, ohne die niemand mehr nachrechnen kann, einfach weg.

Gut, das war jetzt etwas überspitzt fomuliert. Es sind natürlich keine Volltrottel am CRU tätig. Das sind sicher sehr penible Forscher, die normalerweise auf ihre Daten aufpassen. Nach dem eMail-Verlust werden nur zu viele nachgefragt haben und es hätte ja jemand auf die Idee kommen können, nachzurechnen. Da wurde dann wohl die Notbremse gezogen und die kompromitierenden Unterlagen entsorgt. Das ist ja ganz normal, Betrüger machen das immer so… ;)

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