bringt er mehr als Arbeit ein”, sagten unsere Altvorderen schon. Bei den Insidern ist “der Handel” zwar gewiss nicht klein, der Gewinn dafür aber so groß, dass von einem Malocher auch in Jahrhunderten nicht erarbeitet werden könnte…
Die Hypo Alpe-Adria-Bank wurde ja bekanntlich (wie man hört, unter reger Mitwirkung der Politik) gegen die Wand gefahren und musste vom Staat gerettet werden. So weit, so gut schlecht, denn das Geld wächst auch beim Staat nicht auf den Bäumen und jeder einzelne wird dafür (und natürlich auch für die anderen Rettungsaktionen) in den nächsten Jahren ordentlich was abdrücken müssen. Der frühere Stolz der Kärtner wurde aber im Jahr 2007 recht bauernschlau (wie man ebenfalls hört
) an die Bayerische Landesbank verkauft. Und siehe da, jetzt – nach 2 Jahren – wird man rege…
Jetzt sucht man in Bayern und in Kärnten nach jenen, die sich rund um den Verkauf der HAA unrechtmäßig bereichert haben sollen. Angeblich sind bei dem Geschäft in kürzester Zeit ca 150 Millionen Euro unter Ausnützung von Insiderkenntnissen verdient worden.
Solche Spitzbuben aber auch, die nutzen doch glatt Informationen aus, um ein Geschäft zu machen. Doch halt, warum sind diejenigen, die jetzt so vermuten, da erst nach 2 Jahren draufgekommen? Woran hat man geglaubt, wenn jemand ganz kurz vor dem Verkauf der HAA noch schnell einen Haufen Aktien kauft und dann Millionengewinne scheffelt? An Zufall, Hellseherei oder höher Eingebung?
[...] kritikus.at Kritik zum Schmunzeln – nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … « “Ist der Handel noch so klein, [...]
3. Jan. 2010 | #
[...] Sorger wurde brav gefragt, wie das mit seinem Investment bei der „Privatisierung der Hypo Alpe Adria“ abgelaufen wäre. Er erzählte recht [...]
5. Jan. 2010 | #