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29. Mrz. 2010

Meistens ist beim Aufschlagen einer Zeitung die Gefahr einer merklichen Erhöhung des Magensäurepegels groß. Aber nur meistens, manchmal ist es auch entspannend und es kommt einem ein Schmunzeln aus…

Eine deutsche Firma hat einen klugen Coup gelandet. Sie will Bier unter der Marke “Fucking Hell”, benannt nach einem kleinen Ort in Oberösterreich, unter die Leute bringen und hat sich nun gegen das europäische Marken- und Patentamt (OHIM) durchgesetzt. Dort hatte man die Meinung vertreten, der Name verstoße gegen die guten Sitten. Letztendlich dürfte aber ausschlaggebend gewesen sein, dass OHIM aus Spanien ausgerichtet bekam, man solle nicht so prüde sein…

“Fucking Hell” riecht nach einem guten Geschäft. Es könnte sogar außerhalb von Punkerkreisen schick werden, sich damit sehen zu lassen. Und wenn doch nicht, könnte man insofern nachlegen, indem man noch das EU-Logo und den sattsam bekannten Finger auf das Etikett druckt. Dann wird man soviel Bier gar nicht brauen können…;)

Wie auch immer, es tut gut, wenn sich einmal nicht die Tugendbolde und Meinungsfaschisten durchsetzen. Die sollen zum Teufel gehen – FUCKING:)

1 Kommentar »

  1. Stauni schreibt:

    Irgendwie ist dieses Getränke praktisch. Wenn ich jemanden beleidigen will, lade ich ihn einfach auf eine Flasche “Fucking Hell” ein.
    :-)

    29. Mrz. 2010 | #

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