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8. Aug. 2010

Außenminister Spindelegger hat eine unnötige Diskussion losgetreten und die Grünen können da natürlich nicht an sich halten und fordern ungezügelte Österreichervermehrung ohne Ansehen der Person…

Als ob nämlich Spindeleggers 100.000 Schlüsselarbeitskräfte noch nicht genug wären, zeigt eine Studie nun auf, dass Österreichs Bevölkerung durch Zuwanderung in den nächsten 40 Jahren auf 9,5 Millionen anwachsen wird. Und die Grünen tun alles, um diese Zahl zu erreichen bzw noch zu erhöhen. Das seit langem geforderte automatische Bleiberecht für Asylwerber (dann bräuchte man eigentlich gar kein Asylrecht mehr, denn jeder, der kommt dürfte auch auf ewig bleiben) und die automatische Staatsbürgerschaft für hier geborene Babys (damit könnten zunächst die Eltern nicht mehr abgeschoben und in der Folge ganze Sippschaften in unser Sozialsystem problemlos eingebracht werden – Stichwort: Familiennachzug) seien hier nur als Beispiel erwähnt.

Warum sich bei den grünen Zuwanderungsmachenschaften gerade die wiener Clubchefin Vassilakou gar so hervortut, wird wohl nur sie selber wissen. Angesichts der bevorstehenden Wahl ist ein rationaler Grund dafür wohl nicht ersichtlich. Oder sind die wiener Bobos wirklich so dämlich, dass sie annehmen, sie würden in ihren feinsäuberlichen Bezirken von einer Verslumung der Stadt ohnehin gänzlich unberührt bleiben?

Soweit so schlecht! Nun haben die Grünen außer der Forderung nach ungezügelter Zuwanderung noch einen weiteren Daseinszweck – die als Sorge um die Umwelt getarnte CO2-Hysterie. Was da im grünen Cabarett schon alles an Kopfständen aufgeführt wurde, kann man gar nicht mehr aufzählen. Erwähnt seien nur die Kioto-Sauerei (wo wir von unseren Selbstverwirklichern verkauft wurden und wo die Grünen noch mehr wollen) und der SUV-Hass.

Und nun kommen wir zu dem Punkt, wo die grünen Strategien nicht mehr zusammen gehen, ja sich eigentlich gegenseitig ausschließen. Mehr Menschen im Land bedeuten nämlich auch mehr CO2-Ausstoß. Das ist ein Grundgesetz, daran gibt es nichts zu rütteln (verbraucht ja schon ein mittelgroßer Hund doppelt soviel Ressourcen, wie ein großes SUV). Wären die Grünen jetzt eine Partei von Dummbolzen, dann könnte man ihnen das alles sicherlich verzeihen. Sie würden es dann ja nicht besser verstehen. Leider ist es nicht so, vielmehr werden die Grünen in puncto Intelligenz ihrer Führer eher über den anderen Parteien stehen. Das heißt, sie wissen ganz genau, was sie tun. Die Frage ist nur, für wen sie es tun. Für das österreichische Volk kann es wohl nicht sein… ;)

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