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28. Nov. 2010

Hie und da zeigen sie sich, die Schächer im Dienste der künftigen Sklaven-Weltregierung…

Mister Nestlé” lässt er sich gerne nennen, der auf den klingenden Namen Peter Brabeck-Lethmate hörende frühere Chef und nunmehriger strategischer Kopf des gleichnamigen Nahrungsmittelkonzernes. Dass er für seine Herren nur vorgibt, für die Ernährung der Menscheit Sorge tragen zu wollen und stattdessen den Zwang, Nahrung aufnehmen zu müssen, für einträgliche Geschäfte ausnutzt, ist bekannt. Ebenso ist die Gier des Konzernes bekannt, das Allgemeingut Wasser in seine halsabschneiderischen Pratzen zu bekommen. Wasser braucht ja jeder Mensch noch dringender als Nahrung und wer das kontrolliert, hat die totale Kontrolle über die Menschheit.

Wenn also jemand wie der Herr Brabeck-Lethmate daherkommt und Wasser zum “ökonomischen Gut” machen will, um die Wasserversorgung der Menschheit zu sichern, ist einem das Speiben näher als alles andere. Nachdem man aber weiß, dass bereits betrügerische Geschäfte, die mit religionsartiger Gehirnwäsche betrieben werden, in großem Umfang bestens laufen (Klima, Rauchen, Asylindustrie etc), kann man sich auch gut vorstellen, dass Nestlé über kurz oder lang Erfolg haben wird und dann globale Halsabschneider entscheiden werden, wer was zu trinken bekommt…

Der letzte Dorfdepp dürfte Hirn genug haben, um das kommen zu sehen. Unsere Politiker in Europa werden das natürlich auch behirnen, denen ist es anscheinend aber herzlichst wurscht. Wenn ihnen die Konzerne nur ein paar Brotkrümel hinwerfen, machen sie allesamt brav Männchen… ;)

Es wird nicht einmal was nutzen, dem netten “Mister Nestlé” zu wünschen, dass ihn der Blitz beim Scheissen treffen möge (dass er vom Berg fällt kann man ihm ja schlecht wünschen – da steigt er ja angeblich gar nicht hinauf ;) ). Sein Platz würde ja sofort gleichwertig nachbesetzt werden… :)

27. Nov. 2010

Die Koalition in Wien harmoniert nach außen hin ja so gut, dass Michael Häupl und Maria Vassilakou bei öffentlichen Auftritten glatt als Paar durchgehen würden. Ob diese Einigkeit echt oder nur gespielt ist, ist die Frage…

Überhaupt, wenn man bedenkt, welche gefährlichen Hinterlistigkeiten da ausersonnen werden. Da haben die Grünen doch glatt dem Bürgermeister ein rotes Fahrrad geschenkt. Das wäre auf den ersten Blick ja eine nette Geste (leicht aktionistisch zwar, aber die Grünen können ja aus ihrer Haut auch nicht so schnell heraus ;) ) – zumindest wenn sie von einem unbedarften Dummbatz kommen würde. Die Grünen sind aber intelligent genug, um zu erkennen, dass ihr Geschenk geeignet ist, die körperliche Unversehrtheit des Bürgermeisters erheblich zu beeinträchtigen.

Natürlich kann man Michael Häupl nicht so mir nichts dir nichts unterstellen, dass er tatsächlich mit einem Rad fährt. Aber was ist, wenn es ihn nach langem Arbeitstag im Überschwang nächtens plötzlich überkommt, den Drahtesel einmal tatsächlich zwecks nach Hause fahren zu besteigen? Höchstwahrscheinlich höchste Lebensgefahr… :) ;) :) :) :) :) :)

26. Nov. 2010

Die alltagsfaschistische Gesundheitsmafia hat zu einem neuen Schlag ausgeholt. Eine Studie “beweist” angeblich, dass jährlich 600.000 Menschen an Passivrauch sterben…

Wundern braucht man sich ja nicht mehr, dass die von Werbung lebenden (und die Pharmahaie machen viel Werbung, sehr viel…) Systemmedien bereitwillig solcherart gewinnträchtige Volksverdummung transportieren. Man braucht sich auch nicht wundern, dass die Mehrheit der gewöhnlichen Leute diesen Unsinn auch glaubt und den missionarischen Faschisten auf den Leim geht. Wundern muss man sich bei der gehirnwäscheartigen Propaganda aber, dass es immer noch Leute gibt (auch wenn sie immer weniger werden), die ihre sieben Sinne noch beieinander haben.

Da ist etwa die deutsche Bundesärztekammer, die in ihrem Medium, aerzteblatt.de, schreibt:

Bei der WHO-Studie zum Passivrauchen fehlt die statistische Signifikanz der Ergebnisse…


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Bei dem gegenständlichen Machwerk wäre auch zu hinterfragen, wie alt denn die 600.000 so derart tragisch Verstorbenen eigentlich waren. Da steht etwa auf www.shortnews.de geschrieben:


Die Zahl der Toten durch Passivrauchen ist womöglich nicht so hoch, wie bislang angenommen. Das teilte Romano Grieshaber, Professor an der Universität Jena…
Beim Symposium “Tabakrauch am Arbeitsplatz” in Mannheim erklärte er, dass zwei Drittel der 3.300 Todesfälle durch Passivrauchen älter als 85 Jahre waren.


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Was soll man dazu noch sagen… :)

24. Nov. 2010

Die Richter am Europäische Gerichtshof (EuGH) haben verbindlich Recht gesprochen. In eigener, höchst lukrativer Sache…

Die Gehälter der EU-Beamten und -funktionäre wurden im Krisenjahr nach langen Diskussionen um 1,85 Prozent erhöht. Weil das nur die Hälfte dessen ist, was an Erhöhung nach den gültigen Regeln zugestanden wäre, klagte die EU-Kommission. Soweit wäre das ja noch in Ordnung und ein ganz normaler Rechtsstreit zwischen Dienstgeber und -nehmer.

Nun hat der EuGH in der Sache entschieden und den Klägern recht gegeben. Die Gehaltserhöhung hat 3,7 Prozent zu betragen. Das wäre auch noch alles in Ordnung, wenn da nicht ein winziges Detail die Sache ungustiös erscheinen lassen würde.

Die Mitglieder des EuGH fallen nämlich auch unter jenen Personenkreis, der um die Erhöhung gekämpft hat. Der EuGH hat also in eigener Sache selber entschieden. Natürlich wird es in Brüssel viele geben, die das ganz normal finden, aber für mich ist die Sache schon seeehr nahe an der Korruption. Aber vielleicht ist ja gerade das in Brüssel ganz normal… :)

22. Nov. 2010

Nach dem frischfröhlichen, vor Linksideologie triefenden, Start der grünen Vizebürgermeisterin im Wiener Rathaus dürfte nun das erste Aha-Erlebnis aufgetaucht sein…

Für den interessierten Beobachter beginnt es nun in Wien amüsant zu werden. Natürlich nur außerhalb Wiens, die Wiener selber werden da wohl nicht so recht mitlachen können (sie müssen den ganzen Schamott ja bezahlen ;) ). Nach der innigen, tiefen und festen rotgrünen Herzensliebe (beide segneten den Kontrakt ja mit fast 100% ab und bei den Verhandlungen gab es nicht den geringsten Anschein einer Meinungsverschiedenheit) dürften jetzt gerade die letzten rosaroten Luftballons verfliegen. Dem Michael Häupl werden wohl die andauernden Morgengaben seiner Vizebürgermeisterin schön langsam sauer aufstoßen. Mit “Da ist wohl das gute Herz von Frau Vassilakou übergegangen” wird er in DiePresse zitiert.

Wundern braucht man sich nicht, die Grünen haben unmittelbar nach dem Koalitionspakt sogleich derart rabiat mit Ankündigungen begonnen, als würde Wien ab nun ihnen alleine gehören. Und diese Ansagen – zB über Autoverkehr, Umweltzonen, Kulturpolitik und Zuwanderervertrag – sind in Zeiten wie diesen auch für einen 68er-Sozi nur schwer zu verdauen. Mit den Gemeindebauten hat nun Vassilkaou ihrem Chef wahrscheinlich endgültig den Veltliner in die Höhe getrieben haben.

Freilich wird der Michael Häupl gewusst haben, mit wem er koaliert. Er sitzt aber im Falle eines ernstlichen Konfliktes klar am längeren Ast, steht doch die Marek Gewehr bei Fuß und die Schwarzen wird es zZt in Wien sicherlich ganz billig geben. Die würden wahrscheinlich auch einen fliegenden Wechsel ohne Widerworte mitmachen.

Bei den Grünen sieht es total anders aus. Die haben ihre Basis sicherlich für die Zustimmung zum Pakt anständig belogen (den Häupl werden sie ja wohl schon vorher gekannt haben und dass der ein alter Fuchs ist und nicht alles mit sich machen lässt, darf auch als bekannt vorausgesetzt werden) und stehen nun unter Druck, wenigstens irgendwas umzusetzen. Und eben bei dieser Basis wird jetzt wohl das erste Aha-Erlebnis eingetreten sein. Dort wird man schön langsam erkennen, was bei den Koalitionsverhandlungen alles über Bord geworfen wurde. Wenn´s also wirklich einmal rotgrün crashen sollte, dann möchte ich nicht in der Haut der grünen Führung stecken… ;)

Wie auch immer man zu Michael Häupl stehen mag, taktisch war das eine Meisterleistung. Die Grünen hat er damit voll eingesackt (die Schwarzen hatte er sowieso schon vorher). Wenn da die Blauen nicht wären, könnte er überhaupt entspannt und völlig sorgenfrei in die Zukunft blicken…

19. Nov. 2010

Das Nichtraucherparadies Irland geht gerade den Bach runter und unsere ÖBB sind da natürlich mit dabei. Die rührigen Pleitiers dort lassen ja kein Geschäft sausen… ;)

Mit viel Geld der EU und niedrigen Steuern hatte es Irland vom Armenhaus zum Wirtschaftsmusterknaben der EU gebracht. Wie haben sie gejubelt, die brüsseler Bonzokraten – vom keltischen Tiger war die Rede. Wie man jetzt aber auch in Brüssel zu erkennen beginnt, war alles ein Schwindel, eine riesige leere Blase. Ja, wie es aussieht, gibt es in Irland außer dem Rauchverbot überhaupt nichts handfestes…

Jetzt ist das große Zittern angesagt. Es ist unvorstellbar, wieviel Geld (anderer) auf der grünen Insel von der globalen Casinogemeinschaft verbraten wurde. Deutschland hängt zB mit 138 Milliarden Euro in Irland fest und die Eurokratie ist gerade dabei, sich die Hosen vollzuscheissen. Nicht nur, weil sie das irische Desaster sehenden Auges zugelassen haben, sondern auch, weil die für ihren Starrsinn bekannten Iren sich sträuben, ihre “Hilfe” anzunehmen.

Und wer ist auch immer dabei, wenn es darum geht, Steuergeld zu pulverisieren? Richtig, unser staatliches Investmentinstitut (äh – Transportunternehmen) ÖBB. Durch die gewerbsmäßige Steuerhinterziehung – Cross Border Leasing genannt – wackeln nun in Irland 264 Millionen USD. Aber bitte, so ein lächerlich kleiner Betrag kratzt doch bei den ÖBB niemanden, da werden doch normal ganz andere Summen aus dem Handgelenk heraus verbraten. Man hat es ja, man bekommt ja jährlich eh ca 6,5 Milliarden Euro (ein Vielfaches des erwirtschafteten Umsatzes) vom Staat. Also wen kümmert´s…

Vielleicht sollte sich in unserer hohen Politik einmal jemand überlegen, die ÖBB zu verkaufen. Ja, ich weiß, da muss man zuerst einen Blöden finden und leicht wird das sicher nicht sein. Aber bei der AUA hat das ja auch geklappt und notfalls könnte man ja ein paar Milliarden drauflegen. Käme immer noch billiger, als das derzeitige Fass ohne Boden

16. Nov. 2010

Das arbeitslose Grundeinkommen – äh die Mindestsicherung – scheint fulminater Erfolg zu werden. Schon 14.500 Anträge in zwei Bundesländern im ersten Monat

Da werden sie sich freuen, die vor Gutheit triefenden Umverteiler auf Kosten der anderen. Mehr als 70 Prozent der Antragsteller sind nämlich genau die Zuwanderer, von denen es immer geheißen hat, sie würden unsere Pensionen sichern. Der Finanzminister wird sich wahrscheinlich weniger freuen, das Loch im Budget wird wohl durch den (für die Regierung) unerwarteten “Erfolg” noch größer werden. Na ja, leid tut er mir nicht, er hat sich die Suppe ja selber eingebrockt, weil er auch zu den Guten gehören will. Traurig ist nur, dass auch für diese Selbstverwirklichung unserer Kapazunder wieder diejenigen blechen müssen, welche die ÖVP mit dem Slogan “Leistung muss sich wieder lohnen” andauernd verhöhnt. Aber der Ehrlichkeit wegen muss man auch sagen, dass der ÖVP-Spruch ja auch seine Richtigkeit hat. Die Leistung der einen lohnt sich wirklich für die anderen… ;)

Alles in allem beginnt die Arbeit der Regierung aber Früchte zu tragen. Allerdings nicht für die SPÖ und schon gar nicht für die ÖVP. Die letzte Sonntagsumfrage sieht die FPÖ schon wieder vor der ÖVP und nur knapp hinter der SPÖ (SPÖ: 29%, FPÖ: 27%, ÖVP: 26%, DieGrünen: 11 %, BZÖ: 5%). Rechnet man zusammen, was zusammen gehört (FPÖ+BZÖ), dann ist das 3. Lager aktuell bereits die #1. Aber wen kümmert´s – unsere SPÖVP ganz gewiss nicht, wie man an ihren Taten unschwer erkennen kann…

15. Nov. 2010

Bei Blogs roter und schwarzer Politiker wird man zwar immer zum kommentieren eingeladen, Kommentare, die nur einen Hauch von Kritik erkennen lassen erscheinen aber dann nie. Gut, es gibt Ausnahmen, der Blog von Karin Hackl ist aber keine…

Die Frau Hakl fühlt sich scheinbar bemüßigt, den Scheiß, denn die ÖVP mit dem Familienbelastungspaket in die Welt gesetzt hat, zu rechtfertigen, und schreibt unter dem Titel Wird bei den Familien gespart? Nein! darüber. Mein Kommentar vom 11.11.2010 ist bis jetzt nicht erschienen, deshalb muss ich halt aus der Ferne meine Meinung kundtun:
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>>Wird bei den Familien gespart? Nein!< <

Das gefällt mir so an der ÖVP - immer einen Scherz auf den Lippen. Der war jetzt fast so gut, wie der Wurstsemmelsager. Sie nehmen einer 4-köpfigen (inkl 1 Student) Familie über 4000.- Euro im Jahr weg und stellen sich hin und behaupten, bei Familien würde nicht gespart werden? Bei einem "ausgewogenen" Sparpaket darf es nicht passieren, dass eine Gruppe (Familien mit Studenten) 10x soviel zahlt wie eine andere Gruppe (trendiger Single-Yuppie)...

Ihr Argument, dass sozial schwächere Studenten eh so viel arbeiten müssten, dass aufgrund des Einkommens schon die Familienbeihilfe wegfällt, würde eher einer kommunistischen als einer konservativen Partei anstehen. Was wollen Sie den bezwecken? Dass alle Studenten nebenbei arbeiten müssen? Sollte eine Familienpartei nicht in die andere Richtung arbeiten?

Und bitte hören Sie mir auf mit Stipendien, Studienbeihilfen etc. Die bekommen ja eh nur 100-ha-Bauern (bitte verzeihen Sie mir die Polemik), alle anderen verdienen sowieso zu viel. Das geht sich nicht einmal bei einem Ehepaar aus, wo er Bauhackler und sie Supermarktkassierin ist. Familien, wo beide vollzeitarbeiten bekommen grundsätzlich nichts, die sind überall drüber...

Den obigen Sinnspruch "Leistung muss sich wieder lohnen" würde ich bei Zeiten löschen. Er wirkt angesichts dessen, was die ÖVP in letzter Zeit produziert hat, fast schon lächerlich. Die Mindestsicherung, von der nur chronisch Arbeitsscheue profitieren (jeder der sich etwas gespart hat, bekommt sowieso nichts), und die Hacklerregelung, wo mit größten Anstrengungen lediglich ein Privileg für 3 Jahrgeänge gesichert wurde, sollen nur als Beispiel genannt werden... ;)

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PS: Der Blog von Karin Hackl befindet sich auf einer Subdomain von www.holzweg.com, was einer gewissen Komik nicht entbehrt, spiegelt dieser Domainname doch haargenau den Weg wieder, auf dem die ÖVP derzeit mit zunehmender Geschwindigkeit dahinrauscht… :)

10. Nov. 2010

Dass wir von einer lobbyismuszerfressenen Betrügerbande regiert werden, ist ja kein Geheimnis mehr. Deshalb wundert man sich auch nicht über den aktuellen Bericht des europäischen Rechnungshofes für das Jahr 2009. Es fällt nur auf, wie fein und gewählt man sich zu Brüssel auszudrücken pflegt… ;)

Alsdann, es wurden Stichproben bei der Abrechnung von Sozialleistungen für EU-Beamte gemacht. Und man wurde fündig – gut, alles andere wäre eh ein Wunder gewesen. Bei 5 von 15 Kommissionsbeamten lagen keine ausreichenden Informationen vor, bei Beamten im Europaparlament waren 16 von 30 Stichproben ungenügend und im Büro des EU-Datenschutzbeauftragten 4 von 10. In Summe kann man sagen, dass mehr als die Hälfte der überprüften Abrechnungen von Sozialleistungen der EU-Beamten mangelhaft, ungenügend etc waren (dh, dass der Verdacht besteht, Sozialleistungen wären doppelt – vom Heimatland UND von der EU – konsumiert worden).

mangelhaft” und “ungenügend” waren die Daten also. Wirklich elegant, wie die Eurokratie Betrugshandlungen umschreibt. Doch halt, von Betrug kann man ja noch nicht sprechen. So weit ist der Rechnungshof ja gar nicht gegangen. Es wurde ja nur die Buchhaltung kontrolliert und für mangelhaft und ungenügend befunden. Eine strafrechtliche Prüfung fand ja nicht statt und um zu wissen, dass es eine solche niemals geben wird, muss man kein Prophet sein. In Brüssel sitzen ja alle im selben Boot… ;)
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PS: Bei den EU-Abgeordneten wurde anscheinend vorsichtshalber gleich gar nicht mehr nachgeschaut. Die werden schon wissen, warum:)

9. Nov. 2010

Es zeigt sich, dass die zur Zeit mächtig abkackende ÖVP (=ehemalige Familienpartei) gut daran getan hat, den Othmar Karas nach Brüssel abzuschieben und ihm als Draufgabe noch den Strasser vorzusetzen. Sie hätten ihn aber besser nach Tonantins geschickt, denn Brüssel ist klar zu nah… ;)

Da hat wieder so eine Deppendoktoragentur auf EU-Kosten eine vollkommen unnötige Studie erstellt. Es ist nichts besonderes, lediglich eine weitere kleine Episode im Krieg der EU gegen die Raucher – diesmal die jugendlichen. Das Lobbyistenpack lässt dabei wieder einmal faschistische Tendenzen erkennen, indem man sich auch gegenüber Zwangsentwöhnung – also “Hilfe” entgegen dem erklärten Willen der Geholfenen – offen gibt.

Und da muss natürlich auch der zu den Überguten konvertierte Othmar Karas seinen Senf dazu geben. Der Gute stellt sich dabei aber nicht etwa, wie es seine Pflicht wäre (man erzählt uns ja andauernd, Abgeordnete zum EU-Parlament würden die Bürger vertreten), gegen die klar faschistischen Tendenzen der Studie, nein – er labert einfach irgendwas daher. Einerseits stellt er fest, dass man mit “Ge- und Verboten alleine nichts erreichen werde” und andererseits beklagt er sich, dass eine Mehrheit für ein “gänzliches” Rauchverbot nicht in Sicht ist…

Und ich dachte immer, beim Lobbyieren wäre es wichtig, in eine Richtung zu arbeiten… ;)

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