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10. Mrz. 2011

“Besser reich und gesund, als arm und krank” ist eine alte Weisheit. Da hätte sich Kammerhäuptling Dorner nicht bemühen müssen…

Walter Dorner, Chef der Ärztekammer, hat anscheinend eine samariterliche Ader bei sich entdeckt. Jetzt sorgt er sich nicht mehr nur um das finanzielle Wohl der Ärzte sondern auch um jenes der kleinen Leute. Das dornersche Samaritertum wird natürlich eher nicht selbstlos sein, denn der Gute weiß ganz genau, dass es nichts nutzt, den armen Teufeln Krankheiten einzureden, wenn sie kein Geld übrig haben, um es zum Arzt zu tragen… ;)

Aber wie auch immer, das Lobbying fällt und die Kategorie gewöhnliche Tätigkeiten und wäre gewiss nicht erwähnenswert, wenn da nicht ein Ausspruch wäre, den man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte:

“Was wir in konsequente Vorsorge und Aufklärung investieren, ersparen wir uns in 20 oder 30 Jahren an akuten Behandlungskosten oder Kosten für chronische Erkrankungen und Arbeitsausfälle”
[Zitat DiePresse]

Hmm – jetzt viel Geld investieren, damit man sich 20 bis 30 Jahren vielleicht etwas erspart. Etwas mehr Kreativität hätte man von einem Oberkämmerer aber schon erwarten dürfen. Mit solch ausgelutschten Phrasen wird in Zeiten, wo unseren Führern die Geldnot bereits bei den Augen herausschaut, nur schwerlich ein Stich zu machen sein… :)

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