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22. Mrz. 2011

So manchem hat damals schon sauer aufgestoßen, dass mit Ernst Strasser (als ob es dort nicht auch schon damals genug davon gegeben hätte ;) ) ein bekennender Lobbyist in´s EU-Parlament gehievt wurde.

Was das gebracht hat, kann jetzt gut in den Medien verfolgen. Wer aber nun glaubt, dass die ÖVP aus dem Strasser-Desaster irgendetwas gelernt hat, liegt sowas von daneben. Die Partei hat beschlossen, Hubert Pirker als Strasser-Ersatz nach Brüssel zu senden. Und was ist dieser Hubert Pirker? Na, ein Lobbyist natürlich…

Da hat sich die Partei also mit einem Lobbyisten mächtig einen Schas eingetreten und das Einzige was ihr dazu einfällt ist, einen Lobbyisten durch einen anderen zu ersetzen. Herr im Himmel, haben die ÖVP-Führer jetzt endgültig den Verstand verloren? Ein derartiger Fall von kaltschnäuziger Lernresistenz ist mir ja im ganzen Leben noch nicht untergekommen… :)
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PS: Wenn man mich jetzt verdächtigen will, ich etwas gegen den Berufstand der Lobbyisten, dann muss ich sagen, dass man da vollkommen richtig liegen würde. Lobbyismus ist Korruption in Reinkultur und da darf man wohl etwas dagegen haben… ;)

1 Kommentar »

  1. kritikus.at » Briefkastenfirma - Kritik zum Schmunzeln – nicht objektiv, dafür aber höchst subjektiv … schreibt:

    [...] Falles Strasser eine Problemlerzeugungskompetenz an den Tag gelegt hat, die ihresgleichen sucht, war ja schon bekannt. Über das, was jetzt darüber noch ruchbar wird, ist auch einem der fast alles mit Humor [...]

    24. Mrz. 2011 | #

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