15. Sep. 2011
Dass die Grünen für eine unfreie, gehirngewaschene Einheitsgesellschaft stehen, hat sich ja schon herumgesprochen. Man denke nur an das wehemente Verfechten von Glühbirnenverbot, Rauchverbot, Plastiksackerlverbot, Zigarettenautomatenverbot etc. Nun scheint der Grün-Faschismus aber neue Dimensionen zu erreichen…
Wie es aussicht, laufen der Stadt Wien trotz enormen, fast ausschließlich auf Zuwanderung gründenden Bevölkerungszuwachses die Bürger davon. Knapp 30.000 Leute, vorwiegend junge, haben in den Jahren 2009 und 2010 jeweils der Stadt den Rücken gekehrt und sind auf´s Land gezogen. Diesem Flüchtlingsstrom will die frischgebackene Vizebürgermeistern Maria Vassilakou nun mit allen Mitteln bekämpfen.
Die Sehnsucht nach dem Häuschen im Grünen mit allen Mitteln bekämpfen und der Stadtflucht einen Riegel vorschieben: Geht es nach Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, sollen die Wiener in Wien bleiben.[Zitat: DiePresse]
Ein Wort hat sie vergessen, die Gute – MÜSSEN hat sie uns einfach unterschlagen, “…sollen in Wien bleiben MÜSSEN“, wäre ein logisches grünes Statement, wenn man sich erinnert, was schon eine Zeit lang bei dieser Partei immer offenbarer wird. Es besteht also der dringende Verdacht, dass Maria Vasilakou kurz vor dem Ende des Satzes der Mut zur Wahrheit dann doch noch etwas abhanden gekommen wäre…
Wenngleich die ungeregelte, ausufernde Zuwanderung nach Wien in erster Linie Häupl-Sache ist, haben doch auch die Grünen dabei ihren Anteil an Schuld zu tragen. Nie haben sie ein Wort dagegen erhoben, ja, sie fordern sogar noch immer, jeden ein Bleiberecht zu verpassen, der gerade, vom Sozialsystem angezogen, vorbeikommt. Dass diese Politik letztendlich zu einer Verslummung großer Teile von Wien führen wird, überreissen die schlaueren Wiener natürlich früher. Und das sind idR halt die Jüngeren (20 bis 34-jährigen), die gerade aus der Stadt flüchten.
Man muss die Maria von Wien da dann aber auch wieder verstehen. Was sollte sie denn tun? Die Flucht der besser gebildeten Jungbürger einfach hinnehmen geht wohl nicht, denn das würde die verfehlte Politik offenbar werden lassen. Die Stadt, indem man die Zuwanderung regelt (dh auf leistungsbereite, gebildete Leute beschränkt) auf Dauer lebenswerter zu machen, geht auch nicht, denn dazu müsste man ja erst recht zugeben, dass man Jahrzehnte lang das absolut Falsche gefordert und gemacht hat. Man kann also nur, die Aussiedler “mit allen Mitteln bekämpfen“. Ich fürchte fast, dass die Grünen dabei sogar eine Wiener Mauer nach längst überwunden geglaubten deutschem Vorbild akzeptieren würden…