Seiten

Kategorien

Archive

Meta

Schlagwörter

Ärztekammer ÖBB ÖVP Übergewicht bawag Die Grünen Donnerbauer EU EU-Parlament Experten FPÖ Hirt Internetsperren Jarolim Komasaufen Nova Rock Obama ORF Rauchen Schwarzenegger Selbstbehalt SPÖ Vorsorge

Links

23. Nov. 2011

die Mediziner, die ihren Beruf ernst nehmen, nicht jeden hysterischen Scheiß mitmachen und sich auch noch getrauen, das auch öffentlich zu sagen…

Prim. Dr. Norbert Vetter ist einer von ihnen. Er bezeichnet die momentane Feinstaub-Hysterie als das was sie ist – eine Hysterie eben.


[gefunden auf ORF-Teletext - 23.11.2011, 21.22 Uhr - Seite 117]

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen – außer, dass sich manche Politiker dieses Statement hinter ihre grünen Löffel schreiben sollten… ;)

10. Nov. 2011

Ich gebe zu, vom Fritz Grillitsch habe ich früher nur gewusst, dass er der Präsident des Bauernbundes ist. Ansonsten war der Mann für mich ein unbeschriebenes Blatt und hat mich auch nicht weiter interessiert. Respekt und Aufmerksamkeit nötigte er mir erst ab, als er Thilo Sarrazin eingeladen hat. Dass das möglich ist, ließ die Hoffnung aufkeimen, die ÖVP könnte sich nach Jahrzehnten der selbstverklichenden, ekelerregenden politische Korrektness doch noch auf ihre Wurzeln besinnen und zu vernünftiger Politik zurückkehren.

Aber weit gefehlt. Anstatt den Grillitsch zum schwarzen Ritter zu schlagen, werfen sie ihn unkant hinaus. Der Spindi lässten wahrscheinlich den Harten raushängen, um zu dokumentieren, dass er keinen Spaß versteht, wenn es um die Parteilinie geht. “Hände falten, Goschen halten“, hat ja angeblich in der ÖVP schon mal einer gesagt. Wurscht, es ist Spindeleckers Recht, da durchzugreifen. Nur sollte sich der Guteste die Parteilinie, die er da so resch verteidigt, einmal anschauen und in sich gehen. Dann würde er den Holzweg, auf dem sich die Partei befindet, vielleicht selber erkennen.

Würde ein vor 30 Jahren verstorbener Schwarzer nämlich jetzt wiederauferstehen und man würde ihm die ÖVP zeigen und fragen, was für eine Partei das denn sei, würde sie der frisch Auferstandene wahrscheinlich für die SPÖ (wenn nicht sogar für die KPÖ) halten. Auf die Idee, dass es die ÖVP sein könnte, käme der Mann ganz bestimmt nicht… ;)

Nach links driftet die ÖVP ja schon lange und es ist auch nicht neu, dass der Linksdrall immer stärker wird. Aber der Spindelegger und sein Team tanzen den Linkswalzer derart perfekt, intensiv und ausdauernd, dass darob wohl sogar die Derwische vor Neid erblassen würden… ;)

5. Nov. 2011

Der gerade den sachverständigen Schulmeister heraushängen lassende Salzbaron kämpft mit dem Bildungsvolksbegehren für die linksideologische Gesamtschule. Und dabei liegen die Probleme ganz woanders…

In der Ferdinand-Hüttner-Schule in Linz wird offenbar, woran es im Schulsystem krankt. Ein Direktor wurde (richtigerweise) entfernt, weil er dringend verdächtig ist, Watschen ausgeteilt zu haben. Seine Nachfolgerin wird aber nun auch angegriffen – und zwar von Eltern und Lehrern. Auf Kurier.at ist darüber unter dem Titel “Eltern drohen mit Schülerstreik” über die “Verfehlungen” der neuen Schulleiterin zu lesen:

Beispielsweise habe sie aus Sicherheitsgründen versucht, durchzusetzen, dass schulfremde Personen nicht mehr nach Belieben in den Klassen ein- und ausgehen dürfen. Und sie forderte Kinder auf, während des Unterrichts ihre Trinkflaschen bis zur nächsten Pause wegzupacken.
[Zitat: Kurier.at]

Hmmm, jeder vierte Österreicher hat einen an der Klatsche, behauptet zumindest die Deppendoktorlobby. Wenn das alles ist, was man der Frau vorwirft, dann müssen diese Vierten in der seltsamen Besserwisservereinigung von Linz überproportional stark vertreten sein. Sollte es nicht das Normalste vom Normalen sein, dass sich in Klassenzimmern während des Unterrichts im Normalfall nur Lehrer und Schüler aufhalten? Und wegen der während des Unterrichts verbotenen Trinkflaschen könnten sich die Herrschafte Eltern getrost selber bei der Nase nehmen. Hätten sie ihren Kindern nämlich ein Mindestmaß an Anstand und Respekt anderen gegenüber beigebracht, dann wäre das sowieso kein Thema. Dann nämlich würden die Kinder ihre Trinkflaschen von sich aus bis zur Pause im Rucksack lassen, und wenn doch nicht, wenigstens einen diesbezüglichen Hinweis verstehen und lernen, dass ein Mindesmaß an Anstand das Leben wesentlich erleichtert.

Aber die Sache hat auch sein Gutes. Durch die Unstimmigkeiten in der Ferdinand-Hüttner-Schule in Linz kommt nämlich die ganze Misere unseres Bildungssystems zum Vorschein. Genau so, wie die selbsternannten Revoluzzer dort wollen, gelingt nämlich die Verblödung der Gesellschaft von ganz alleine. So schafft man es ganz ohne Anstrengung, dass ein Großteil der Schulabgänger die Grundrechnungsarten nicht beherrscht, nicht sinnerfassend lesen kann und darob als (ober)gescheiter Besserwisser leicht manipulierbar durchs Leben stolpert.

Das was da in Linz vorgeht, ist nämlich kein Einzelfall. Vielmehr haben die Schüler in den meisten Volksschulen ihren Hauptstress darin, es nicht rechtzeitig von einer Kuschelecke in die andere zu schaffen. Und die Lehrer, die sich unterstehen, ihren Schülern das 1×1 oder halbwegs sinnerfassendes Lesen beibringen zu wollen, sehen sich einer breiten Angriffsfront aus Linksideologen, besserwisserischen Experten und bissig querulierenden Eltern bei gleichzeitig fehlender Unterstützung durch die Schulbehörden gegenüber. Sie werden so systematisch dazu gebracht, den Hut drauf zu hauen und ebenso lau dahinzuplätschern, wie die anderen Wellnesslehrer. Es gibt nur wenige, die diesen linken Selbstverwirklicherdruck standhalten können. Und die sind stark burnoutgefährdet…

Es wäre also genug zu tun in Sachen Schule – und es wird auch viel getan. Leider genau in die falsche Richtung, wie das Volksbegehren des Salzmannes beweist… ;)

30. Okt. 2011

Im Anti-Raucher-Krieg ist kein Ende in Sicht. Im Gegenteil – die Anti-Raucher-Taliban wollen anscheinend bis zum Endsieg weiterkämpfen…

Ja, bei uns geben sich die Gesundheitsfaschisten in der Raucherbekämpfung momentan recht ruhig. Der ORF zeigt uns aber, dass die Ruhe trügerisch ist und der Krieg gegen die Raucher weltweit ganz und gar nicht zum Erliegen gekommen ist – ja, die prohibitionistische Endlösung schon vor der Tür steht:

Neuseeland geht noch viel weiter. Geht es nach den Plänen des Gesundheitsministeriums, steht das Land vor der Umsetzung des wohl schärfsten Anti-Tabak-Gesetzes der Welt. In einem ersten Schritt wurden nun Tabakwaren unter den Geschäftstisch verbannt. Zudem wird der Verkauf von Zigaretten an Minderjährige mit Geldstrafen in Höhe von umgerechnet mehreren tausend Euro bestraft. Da Tabak kein Produkt für eine „ideale Welt“ sei, hat Gesundheitsministerin Tariana Turia aber bereits weit schärfere Maßnahmen im Visier und will ein völliges Verbot durchsetzen.
[Zitat: ORF.at]

Aha, eine ideale Welt will sie also machen, die Gesundheitsministerin Tariana Turia. Vielleicht sollte der Gutesten einmal jemand erklären, dass es sowas nicht gibt und auch nicht geben kann. Der Mensch ist nämlich nicht ideal sondern, wie alles andere in unserer Welt auch, vielfältig und chaotisch. Eben durch diese Vielfalt wird das Ideal des einen IMMER das Greuel des anderen sein und die größten Verbrecher an der Menschheit haben ja auch immer im Bestreben gehandelt, eine ideale Welt zu erzwingen. Wie das jeweils ausgegangen ist, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen, die an den betreffenden Stellen den grauslichsten Horrorthrillern um nichts nachstehen…

Wenn Frau Tariana Turia also unbedingt in Sachen Gesundheit etwas tun will, dann sollte sie wohl zunächst einmal bei sich selber anfangen. Mit etwas weniger fressen zum Beispiel. Es macht nämlich keinen schlanken Fuß, sich selber nicht im Griff zu haben (die Gute hat sich erst kürzlich den Magen abtackern lassen…) und anderen diesbezüglich gute Ratschläge geben zu wollen. Aber solche unbedeutenden Kleinigkeiten werden die Rundliche wohl nur äußert peripher tangieren. Was sich gehört und was nicht hat Faschisten ja noch niemals interessiert… ;)

27. Okt. 2011

Sind der dümmlichnaiven Verarschung der EU-Bürger wirklich überhaupt keine Grenzen mehr gesetzt?

Eine EU-Initiative gegen illegale Einwanderer steht anscheinend bevor und darob sinniert man in Brüssel auch, ob man nicht die Visapflicht für die Balkanstaaten wieder einführen soll. Aber hallo! Was ist denn da los? Ist etwa die brüsseler Extrembürokratenbande rechtslastig geworden?

Na ja, letzteres kann man wohl von vorneherein ausschließen, denn abgehobene, von Alltagssorgen befreite, gutmenschliche Selbstverwirklicher können sich nicht ändern – auch angesichts größtmöglicher Probleme (die ja eh nur die normalen EU-Bürger betreffen) ist das gänzlich unmöglich. Es muss also ganz was anderes dahinterstecken. Und so ist es auch. Seit der Aufhebung der Visapflicht für die Westbalkanstaaten Anfang des heurigen Jahres sind die Asylanträge von Auswanderern aus diesen Ländern sprunghaft angestiegen…

Und da muss die EU-Verwaltung natürlich zeigen, dass man ja eh was tut. Frontex soll ran und den schlimmen Balkanländern stellt man die Rute der Wiedereinführung der Visapflicht ins Fenster. Der gelernte EUler weiß natürlich, dass man in Wahrheit überhaupt nichts tun will und das alles nur dazu dient, den EU-Bürgern vorzuspielen, man würde eben was tun. Frontex ist nämlich sonst nichts, als ein teurer, besserwisserischer Quasselverein, der mit Polizisten aus ganz Europa (die daheim natürlich fehlen) beschickt wird. Dass die eingesetzten Frontexpolizisten dann in den Staaten, wo sie eingesetzt sind, original 0 Kompetenzen haben und zum reinen Zuschauen (zB wie hart im Nehmen die Kollegen des Einsatzlandes oft sind ;) ) verdammt sind, ist sowieso klar. Und dass die Visapflicht ganz sicher nicht mehr eingeführt wird, wissen die EU-Verwaltung, die betroffenen Staaten und die gewöhnlichen Bürger genauso, wie die Schlepperorganisationen und alle potentiellen Asylanten Einwanderer.

Natürlich werden viele der Eurokratie diese grenzenlose Verarschung abkaufen und meinen, es sei alles kompliziert und mehr könne man eben nicht tun. Das ist aber ganz falsch. Wollte man nämlich gegen die FlüchtlingsEinwanderungsströme etwas tun, dann ginge das ganz leicht. Man bräuchte nur die lächerlichen (von der Asylindustrie lobbyierten) Asylgesetze (europaweit) etwas verschärfen und ALLE Abgelehnten sowie ALLE illegalen Einwanderer bedingungslos abschieben. Dass der Familiennachzug ebenfalls überdacht gehört, ist sowieso klar. Derzeit kann ja ein erfolgreicher Asylschwindler seine ganze Sippschaft nachkommen und im Sozialsystem versorgen lassen. Die Leute würden dann recht schnell erkennen, dass der Asylschmäh nicht mehr wirkt und notgedrungen versuchen, sich zu Hause eine Existenz aufzubauen…

Aber wie gesagt, das wird mit der lobbyismusverseuchten brüsseler Selbstverwirklicherbande nicht gehen. Die machen ein Scheunentor auf und eine kleine Schlupftür zu und meinen dann, die Bürger würden ihnen diese Verarschung schon abnehmen. Und das Allerschlimmste daran ist, dass die weltgrößte Schlepperorganisation (=EU-Verwaltung ;) ) mit dieser Bürgerverarschung auch noch durchkommt. Anscheinend sind wir alle schon hoffnungslos verblödet…
.
.
.
.
.
PS: Ganz gut erkennt man die Verarschung auch daran, dass man in Brüssel scheinbar nicht mehr zwischen Einwanderern und Asylsuchenden unterscheiden kann (will?). Man rechtfertigt nämlich die “Maßnahmen” gegen illegale Einwanderung mit dem Anstieg bei den Asylwerbern. Damit unterstellen die Guten nämlich allen Asylwerbern, Schwindler zu sein. Ich find´s zum zerkugeln, da ist ihnen anscheinend irrtümlich die Wahrheit rausgerutscht… ;)

25. Okt. 2011

Wenn man einer Ziege einen Anzug anzieht, wird sie trotzdem eine Ziege bleiben – egal, was der Anzug kostet… ;)

Schon eine Zeit lang haben sie herumgezickt und man hat befürchten müssen, dass es einmal soweit kommen wird. Nun haben der Werner und der Spindi aber wirklich ernst gemacht und ihren großen bildungspolitischen Wurf bekannt gegeben. Die Hauptschule wird abgeschafft und stattdessen wird es nur mehr die Neue Mittelschule geben.

230 000 000.- Euro (in Schilling 3,16 Milliarden) wird der Schamott dann pro Jahr offiziell (der gelernte Ösiländer weiß ja, dass es dann tatsächlich noch mehr sein wird…) kosten – Mehrkosten gegenüber jetzt wohlgemerkt. Der neue Anstrich wird zwar den Schülern nichts bringen, aber Rot und Schwarz haben es nach langem schweren Leiden geschafft, ihr Gesicht zu wahren. Die einen haben eine Art Gesamtschule eingeführt und die anderen haben die Gesamtschule verhindert. Na, wenn das nichts ist, was dann? Das muss uns doch die schlappen 230 Mille per anno wert. Wir haben´s ja gerade eh so dick… ;)

14. Okt. 2011

Ja, er hat was aus sich gemacht, der Investmentbanker Gerald Hörhan. Er soll´s genießen und von mir aus auch glücklich werden. Wenn es aber irgendwie geht, soll er das Maul halten, denn seine Klugscheisserei ist kaum erträglich…

In seinem kürzlich veröffentlichen Buch “Investment Punk” beschimpft er pauschal die Jugend und stellt seine Thesen für eine bessere Welt dar. Selbstverständlich kommt da dann die Philosophie der Bankzocker als einzig wahre Formel nicht zu kurz. Niemand solle sich auf den Staat (Bildung, Gesundheitswesen, Altersvorsorge) verlassen, sondern selbst kreativ (so wie er selbst) bis zum Umfallen ruacheln, um sich selber mit einem großen Vermögen abzusichern.

Er schimpft die Jugend faule, dekadente “Arschkriecher“, die mit “zusätzlicher Staatsverschuldung” und “mit jeder aus Rücksicht auf die Alten verweigerten Verwaltungsreform” von der Politik abgezockt werden. Die Jugend solle sich gefälligst gegen die “Abzocke” wehren. Aber nicht durch Proteste gegen die Politik und den Finanzkapitalismus, sondern damit, wirtschaftliche Macht aufzubauen und damit politischen Einfluss zu gewinnen.

Ok, über die derzeitigen Intentionen der Politik kann man diskutieren und dass es mit der Motivation so mancher Jugendlicher nicht zum Besten steht, ist auch nicht zu übersehen. Einige unbedeutende Kleinigkeiten vergisst der gute Bank-Punker aber gefließentlich. Nämlich, dass sich Leute seines Schlages in Scharen gesund gestoßen haben, indem sie die Weltwirtschaft in die Lage gebracht haben, in der sie ist. Und auch jetzt verdienen sie noch immer am Niedergang sehr gut – den Ratingagenturen sei´s gedankt;)

Und wie das Hörhan-Rezept – ruacheln bis zum Umfallen, um auf Kosten anderer ein Vermögen zu machen – funktionieren soll, wenn das (wie er ja rät) alle versuchen, sollte er eventuell auch noch näher erklären. Sich nur gegenseitig auszusaugen kann nämlich nicht viel bringen. Am Ende wären wohl nur die skrupellosesten der Schlauen reich und alle anderen mehr oder weniger arm – so wie jetzt auch… ;)

Verstehen kann man den Bankzocker aber schon wenn er die jungen Leuten dazu bringen will, sich nicht aufzulehnen, sondern stattdessen stumm zu ruacheln. Wenn die nämlich einmal wirklich wütend werden, dann gehören er und seinesgleichen nämlich zu denen, die recht schnell zusehen müssen, dass sie Land gewinnen. Der Volkszorn, unberechenbar und zu allem fähig, wird dann nämlich ein Ventil brauchen und mit Klugscheissen ganz bestimmt nicht mehr zu besänftigen sein…

11. Okt. 2011

Das GfK Switzerland hat sich Mühe gegeben und 3.000 Personen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien und Großbritannien über ihren Umgang mit Socken befragt. Herausgekommen ist, dass in Österreich jeder fünfte die geruchsträchtigen Beinkleider NICHT täglich wechselt…

Mann, sind die gut, die Leute von GfK Switzerland. Die wissen, worauf es wirklich ankommt. Wir Deppen hadern uns über Eurokrise, Staatsschuldenkrise, allgegenwärtige Steuergeldverplemperung, Umweltzerstörung und was weiß ich noch was ab und dabei ist das alles Hundskas. Die Socken sind das, worauf es wirklich ankommt. Wir müssen alles daran setzen, die Sockenwechselquote zumindest in Österreich zu heben – koste es was es wolle. Jedenfalls sollte das Gesundheitsministerium (wenn die kein Geld haben, dann halt die ASFINAG oder die ÖBB) sofort Inserate schalten, auf denen unser aller Werner das Sockenwechslen dringend empfiehlt. Auch könnte die Regierung eine Sockenwechselverordnung erlassen oder gleich ein entsprechendes Gesetz beschließen lassen. Eventuell sollte man sogar an die EU herantreten, damit diese eine Sockenwechselrichtlinie oder ein Sockenweißbuch für alle auskotzt…

Aber egal was kommt, mich wird es wieder einmal herb in den Magen treffen. In der warmen Jahreszeit laufe ich nämlich gewöhnlich tagelang ohne Socken herum. Und da werden sie mich dann wohl zwingen, im Winter mehrmals täglich zu wechseln, um auf die geforderten 365 Paar frische Socken im Jahr zu kommen… :)

5. Okt. 2011

Was ist bloß mit den Geld-Magnaten los? Warren Buffet regt sich darüber auf, dass er zu wenig Steuer zahlt und kämpft an der Seite des Göttlichen für eine Reichensteuer und George Soros solidarisiert sich sogar mit jenen, die die Finanzwelt als Feinde bekämpfen wollen

Leute, da kann doch was nicht stimmen. So blöd kann doch niemand sein, freiwillig zu fordern, selber höhere Steuern zu bezahlen, oder sein ureigenstes Geschäftsfeld, welches ihm seinen Reichtum sicherte bzw sichert, zerstören zu wollen. Und man sollte sicher nicht annehmen, dass die Genannten zu den dümmsten Exemplaren der Menschenrasse zählen – eher dürften sie am oberen Ende der Intelligenzskala angesiedelt sein.

Also ist Vorsicht geboten, denn aus einem skrupellosen Geschäftsmann ist noch niemals ein Menschenfreund geworden (beides schließt sich gegenseitig derart aus, dass eine Wandlung denkunmöglich ist). Eher ist anzunehmen, dass die Herrschaften etwas erkannt haben und sich bereits jetzt für die Zeit danach in Position bringen wollen. Denn egal wie die weltumfassende Finanzkrise ausgeht – Geschäfte mit der Arbeitskraft anderer wird man immer machen können… ;-)

3. Okt. 2011

Gerade wird wieder das wohl seit ewigen Zeiten in variabler Größe existierende und vom Dupont-Konzern für seine Geschäftszwecke hysteristierte Ozonloch thematisiert

Man belehrt uns zZt in gewohnt pentranter Weise, dass ein “riesiges Ozonloch” die Wissenschaftler beunruhigen würde. Das Loch habe sich am Nordpol gebildet, sei binnen zwei Wochen über Osteuropa, Russland und die Mongolei hinweggezogen und dabei seien “Menschen bisweilen hohen Strahlungen von UV-Licht ausgesetzt gewesen“. Warum die Herren “Wissenschaftler” bei so einer großen Gefahr damit erst nachträglich (wenn der Schaden bereits eingetreten ist) herausrücken, werden sie wohl selber wissen. Aber das soll jetzt nicht das Thema hier sein.

Ebenso nicht die Tatsache, dass die ganze Ozonloch-Hysterie lediglich dazu diente, dem Dupont-Konzern ein Monopol und damit ein beträchtliches Geschäft zu sichern. Wie sie das gedeichselt haben, lässt sich ua >>> hier >>> sehr gut erkennen. Das ist auch eine alte Geschichte, auf die die Politiker auf der ganzen Welt bereits hereingefallen und gefangen sind. Sie können nämlich (koste es was es wolle) den Ozonloch-Hysteriepfad nicht mehr verlassen, denn dadurch würden sie sich ja als naive Vollkoffer outen. Und das will niemand, für eitle Popanze ist sowas sowieso denkunmöglich. Aber wie gesagt, auch das ist längst bekannt.

Interessant wäre nur, warum sie uns gerade jetzt mit den Ozonloch wieder derart löchern. Dupont hat sein Geschäft ja längst im Kasten und aktuelle andere Geschäftsinteressen kann ich nicht erkennen. Doch halt, ist nicht bald das nächste Propagandaevent der Klimahysteriker? Klar, Durban steht vor der Tür. Na, dann ist ja wieder alles im Lot, man kennt sich wieder aus. Das ganz große Geschäft der Klimaprinzen ist ja noch nicht abgeschlossen. Da ist noch viel zu tun, um bei den Leute die nötigen Schuldgefühle + der entsprechenden Angst aufzubauen, damit sie bereitwillig ihr Geld zum Wohle der Klimamafia in den Ablasshandel werfen… ;-)
.
.
.
.
.
.
PS: Bei der Suche nach einem passenden Link für Durban bin ich auf folgenden gestoßen. “Dichten gegen den Klimawandel“, steht da. “Dichten” – toll, besser kann man wohl den ganzen Klimazirkus nicht beschreiben… :-)

« zurückvor »