Die faschistische Lobbyistenbande hat wieder zugeschlagen. Diesmal erwägt die EU-Kommission einheitliche, schwarz/weiße Zigarettenpackungen vorzuschreiben…
Das ist aber noch nicht alles, es sollen auch Zusatzstoffe wie Zucker und Kakao in den Zigaretten verboten werden und grausliche Bilder auf die ansonsten nur schwarz/weißen Packungen gezwungen werden. Die Marken dürfen nur in Einheitsschrift aufgedruckt werden und außer Warnhinweisen hat dann überhaupt nichts mehr auf den Packerln zu stehen.
Ist schon klar, das Rauchen wird von den Lakaien der Pharmahaie (WHO) aus Geschäftsgründen als der Teufel höchststelbst hingestellt. Aber wo wird das alles enden? Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass nach dem Nikotin auch Alkohol und Essen als Ziele der geschäftstüchtigen Alltagsfaschisten auserkoren wurden. Beispielsweise streitet man in Großbritannien gerade, ob man Übergewichtige nicht einfach ganz offen “fett” nennen sollte (*). Kommen dann auch schwarz/weiße Einheitsweinflaschen oder müssen die Mäki-Burger dann in schwarzen Einheitssackerln ausgegeben werden genau gleich schmecken, wie die King-Bürger? Zutrauen kann man es der lobbyismuszerfressenen Faschistenbande in Brüssel auf jeden Fall…
Die EU-Kommission samt ihrem Parlament genannten Wurmfortsatz kann sich in Sachen Bevormundung und Unterdrückung durchaus mit den größten Despoten wie Hitler, Stalin, Mao etc messen. Die Methoden sind zwar feiner, aber genauso effektiv – und der “Erfolg” wird letztendlich derselbe sein…
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PS: (*) Das soll jetzt nicht heißen, dass ich die britische Regierung deswegen verurteile. Im Gegenteil, ich bin ja selber ein Verfechter der direkten Sprache und politisch korrekte Verschleierungen sind mir ein Greuel. Außerdem liegen die Briten ganz richtig, wenn sie mit klarer Nennung des Problems die Eingenverantwortung anregen wollen. Der Fettsack ist nämlich für sein Fett genauso selber verantwortlich, wie der Raucher für sein Rauchen…