9. Okt. 2010
Eine Studie der Columbia University’s Mailman School of Public Health brachte eben hervor, dass die Lebenserwartung in den USA im Sinken begriffen ist. Na sowas…
Wie kann es das denn geben? Gerade in den USA, wo sie eh so auf ihre Gesundheit achten und wo jeder Furz eine Hysterie auslöst. Alle alltagsfaschistischen Tendenzen (der Krieg gegen die Raucher und jetzt neuerdings auch gegen die Dicken seien nur als Beispiele erwähnt) haben sie im Amiland zum Wohle der Pharmahaie erfunden und mit konsequentem Mobbing treiben sie sich dort gegenseitig die Laster im Namen des Guten aus.
Normalerweise hätte man jetzt erwarten müssen, dass eine derartige Studie – dem pharmagesteuerten Trend folgend – natürlich Rauchen, Übergewicht und Alkohol als Ursache für die sinkende Lebenserwartung ausmachen würde. Freilich, der Tabakkonsum ist in den USA stark zurückgegangen und da hätte es für die Faschistengemeinde schon etwas mehr kreativen Aufwandes bedurft, das Rauchen als Töter Nr1 hinzustellen. Aber bis jetzt haben solche unbedeutende Kleinigkeiten die gekauften Experten noch nie davon abgehalten, etwas für ihre Zwecke hinzubiegen. Und das Übergewicht ist ja sowieso steigend und hätte sich als Begründung angeboten. Die Studienautoren aber schlossen gerade Rauchen und Übergewicht als Ursache für die sinkende Lebenserwartung aus, was mich zunächst ziemlich verwirrt hat…
Haben uns die, die mit der Gesundheitshysterie beste Geschäfte machen, bis jetzt etwa nur belogen? Vielleicht ist das Rauchen gar nicht so schädlich und lebensverkürzend, wie uns die Falotten und ihre (bewussten oder unbewussten) Handlanger immer einreden. Die gegenständliche Studie würde zumindest einen entsprechenden Verdacht nahelegen…
Aber warum sinkt denn die Lebenserwartung nun wirklich, wenn Rauchen und Übergewicht ausscheiden? Irgendeinen Grund muss es ja geben. Mit dem in die Gesundheitssysteme investierten Geld kann es auch nicht zusammenhängen, denn die USA sind da ganz und gar nicht kleinlich. In der gegenständlichen Studie wird vermutet, dass das amerikanischen Gesundheitssystem mit seiner Zersplitterung die Ursache für die sinkende Lebenserwartung ist. Zutreffend kann das aber sicher auch nicht sein, denn gerade bei der Gruppe er weißen Frauen sinkt die Lebenserwartung am stärksten. Und gerade diese Gruppe wird wohl eher nicht die schlechtesten Voraussetzungen in Sachen Zugang zum System haben.
Es gibt also keine befriedigende Antwort auf das Phänomen und man gewinnt fast den Eindruck, dass die Studie eigentlich gar nicht fertig geworden ist. Ein wesentlicher Faktor wurde anscheinend überhaupt nicht einbezogen. Nämlich, ob die Lebenserwartung nicht mit der Menge der eingenomenen Medikamente negativ korellieren könnte. Es ist ja allgemein bekannt, dass die Amis Pillen bis zum Abwinken einwerfen. Wäre es da nicht sinnvoll gewesen, den Medikamentenkonsum der in der Studie verglichenen Gruppen zu ermitteln und gegenüberzustellen? Ja, sinnvoll wäre das wahrscheinlich gewesen, möglich allerdings sicher nicht. So etwas liefe ja Gefahr, die Geschäfte der Pharmahaie zu stören und diesen gehören nunmal (zumindest mittelbar) die einschlägigen Universitäten im Amiland. Und so gescheit können Wissenschaftler gar nicht sein, dass in die Hand beissen, die sie füttert…